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Vorsicht: Handel mit gebrauchter Software ist riskant!
Werfen Sie Ihr Geld nicht aus dem Window“ – mit diesem Slogan macht die Firma usedSoft allen potenziellen Kunden Mut und den Mund wässrig, das Sparpotenzial von Gebraucht-Software nicht zu unterschätzen. Immerhin sind Einsparungen von bis zu 50 % des Neupreises möglich.

Da aber der Handel mit Gebraucht-Software nach wie vor rechtlich nicht eindeutig geklärt ist, beachten Sie bitte die folgenden Hinweise aus der Geschäftsidee, um auf der sicheren Seite zu sein:
  1. Wählen Sie einen seriösen Händler aus

    Etablierte Händler bieten Kunden eine Freistellungsklausel, um sie abzusichern.

  2. Kaufen Sie nur Standard-Software

    So umgehen Sie eventuelle rechtliche Risiken.

  3. Übertragen Sie nur Kauf-Software

    Software aus Leasing- oder Mietverträgen darf nicht gehandelt werden.

  4. Ordnungsgemäße Lizenzübertragung

    Entscheidend ist, dass der Anbieter nachweisen kann, tatsächlich Inhaber der angebotenen Software-Lizenz zu sein.

  5. Wählen Sie eine geeignete Version

    Allerneuestes muss nicht unbedingt besser sein. Manchmal tut es auch eine ältere, aber vertraute Version, die zudem nicht so hohe Hardware-Anforderungen stellt.

Geschäftsidee-Tipp: Geben Sie die Vorversion der neu gekauften Software in Zahlung, sofern das Update dies ermöglicht. Manchmal muss allerdings die Vorversion auf dem Rechner verbleiben. Wenn aber möglich, sparen Sie sogar doppelt.

Aus: Die Geschäftsidee – Jetzt gratis testen!

Beitrag von: business-best-practice.de
gedruckt am: 18.12.2017