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Freitag, 3. September 2010
Wer krank ist, darf zu Hause bleiben. Wer allerdings eine Krankheit vortäuscht und dabei erwischt wird, muss mit einer Kündigung rechnen. Arbeitgeber werden häufig skeptisch, wenn sich ein Arbeitnehmer immer wieder arbeitsunfähig krankmeldet.
Zu welchen Maßnahmen Ihr Arbeitgeber greifen darf, wenn er an der Krankheit eines Kollegen zweifelt, erfahren Sie im folgenden Beitrag aus dem Urteilsdienst für den Betriebsrat.
Ein Arbeitnehmer, der als Schweißer tätig war, war bereits seit mehr als 20 Jahren bei seinem Arbeitgeber tätig, als sein Arbeitgeber das Beschäftigungsverhältnis betriebsbedingt kündigte. Während der Kündigungsfrist stiegen die krankheitsbedingten Fehlzeiten deutlich an. Der Arbeitgeber war deshalb nicht von der Krankheit des Arbeitnehmers überzeugt. Er schaltete nach kurzer Zeit einen Detektiv ein, der der Sache auf den Grund gehen sollte.  Lesen Sie hier den gesamten Beitrag 
Eine professionelle und erfolgreiche Beschwerde zu schreiben ist eine Kunst, die nur wenige beherrschen. Doch es ist eine wichtige Kunst. Denn nur wenn Sie sich richtig beschweren, können Sie auf eine günstige Reaktion hoffen.
Business English Today zeigt Ihnen, wie Sie sich geschickt und gekonnt auf Englisch beschweren.
There are many reasons you may need to complain goods you ordered were delivered late or damaged, you received bad service in a hotel, you were overcharged for something you bought, and so on. Whatever the case, you'll get the best results if you sandwich your complaints between two positive statements.
This is how to do it.  Lesen Sie hier den gesamten Beitrag 
Natürlich gibt es Tage, an denen Sie auch einmal länger zu tun haben. Wenn das aber zur Regel wird, sitzen Sie in der Arbeitszeitfalle. Widmen Sie ihre Zeit lieber in der Zukunft Ihrer Familie oder Ihren persönlichen Interessen.
Das gelingt Ihnen mit dem folgenden 6-Punkte-Plan aus simplify organisiert:
- Entwickeln Sie einen gesunden Egoismus
Lernen Sie, sich selbst und Ihr seelisches und körperliches Wohlbefinden genauso wichtig zu nehmen wie die Anforderungen, die Ihre Arbeit an Sie stellt. Es ist kein Zeichen von Faulheit oder fehlendem Engagement, wenn Sie nicht nur arbeiten, sondern auch noch leben wollen.
Im Gegenteil, es ist ein Zeichen von Souveränität, Verantwortungsbewusstsein und Vorausschau, wenn Sie der Tatsache Rechnung tragen, dass eine Batterie auch mal aufgeladen werden muss, um voll leistungsfähig zu bleiben.
Nur wenn Sie es schaffen, sich selbst die Erlaubnis zu geben, weniger zu arbeiten und ohne schlechtes Gewissen mehr zu genießen, werden Sie auf Dauer beruflichen und privaten Erfolg haben. Denken Sie daran: Dies ist die 1. Stunde vom Rest Ihres Lebens. Nutzen Sie es gut, Sie haben nur dieses eine.
  Lesen Sie hier den gesamten Beitrag 
Frage an die Redaktion vom großen Knigge: Ich muss im Namen meines Chefs einen Brief mit Dank und guten Wünschen an eine Kollegin schreiben, die in den Mutterschutz geht. Das Problem dabei: Mein Chef siezt die Kollegin, ich und alle anderen im Team duzen sie.
Bislang haben wir das immer so gelöst: Bei der Anrede und beim Gruß haben wir beide Formen verwendet, also „Liebe Frau Beispiel, liebe Elke“ und „Ihr, Deine“. Der Brieftext ist dann ausschließlich im Sie-Stil. Da wir ein sehr kleines Team sind, habe ich bislang nicht darüber nachgedacht, ob das stilvoll ist oder nicht. Es hat sich auch noch nie jemand beschwert, wenn er einen solchen Brief bekam. Was empfehlen Sie mir?  Lesen Sie hier den gesamten Beitrag 
Die optimale Zahl an Teammitarbeitern hängt von der Größe der Aufgabe ab. In der Regel bestehen Projektgruppen aus 5-16 Mitarbeitern.
Der Kompaktkurs Projektmanagement-Tipp: Als besonders günstig hat es sich erwiesen, wenn die Teilnehmerzahl unter 10 liegt. Am einfachsten nehmen Sie als Ausgangspunkt für Ihre Überlegungen die Zahl 7. Das ist eine mittlere Größe.  Lesen Sie hier den gesamten Beitrag 
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Business English Today
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„Suche nicht, sondern finde!“ (Picasso)
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