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Wie Sie Ihre Mitarbeiter immer wieder motivieren
Mittwoch, 10. März 2010 


News & Tipps

  • Abwicklungsvereinbarung: Sie müssen angehört werden

  • Business-Englisch: 5 wirksame Tipps, die Ihnen helfen mit einem Jetlag fertig zu werden

  • Business-Englisch: Wie man lästige Anrufer abwimmelt

  • Schenken Sie sich und dem Leben Vertrauen: Seien Sie Optimist!

  • So retten Sie sich über das eisige Schweigen im Fahrstuhl hinweg

  • Was Sie von Ihrem Auftraggeber benötigen

  • „Was ich Ihnen schon immer sagen wollte …“ Wie Sie Unangenehmes ohne Peinlichkeiten mitteilen können


  • Abwicklungsvereinbarung: Sie müssen angehört werden
    Bewertung 5 Sterne bei 2 Bewertungen

    Wenn immer Ihr Arbeitgeber einem Mitarbeiter kündigen möchte, müssen Sie angehört werden. Und zwar unabhängig von der Art der Kündigung. Das gilt auch, wenn zuvor ein Abwicklungsvertrag geschlossen wurde (BAG, 28. 6. 2005, Az. 1 ABR 25/04). Denn mit einem Abwicklungsvertrag ist in der Praxis fast immer eine Kündigung verbunden. Diese löst Ihre Beteiligungsrechte aus.

    Der Urteilsdienst für den Betriebsrat zeigt Ihnen hier worum es geht:


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    Business-Englisch: 5 wirksame Tipps, die Ihnen helfen mit einem Jetlag fertig zu werden

    Der „Jetlag“ kann sich sehr unangenehm bemerkbar machen, besonders wenn Sie direkt zu Verhandlungen eilen müssen. Stellen Sie so schnell wie möglich Ihre innere Uhr auf die neuen Gegebenheiten um, damit Ihre Geschäftsreise ein voller Erfolg wird.

    If you’re on a tight schedule and have no time to adjust to the new time zone, jetlag can have serious negative effects on your business trip. The earlier you start to deal with it, the more success you will have.

    Follow these 5 tips from Business English Today to avoid jetlag altogether or reduce the effects.


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    Business-Englisch: Wie man lästige Anrufer abwimmelt

    Patricia S. aus Garching stellte der Business English Today-Redaktion folgende Frage: In unserer Firma rufen regelmäßig englischsprachige Unternehmen an, um uns etwas zu verkaufen oder anzubieten. Wie kann ich diesen Leuten höflich vermitteln, dass wir kein Interesse haben und dass sie nicht mehr bei uns anrufen sollen?

    This is not the first time I’ve been asked to suggest what to do in a situation like this – so I’m sharing the suggestions I made to Patricia S. with all of you. When someone calls to sell you something that you’re not interested in, say so. Some people don’t do this – usually because they don’t know how to say no without sounding impolite.

    But if the caller picks up on even the slightest hesitation in your voice, he or she will call again and again. So make it absolutely clear that you have no interest in their products or services. This is not only better for you (you’ll get fewer calls), it’s also fairer for them as they’ll know it’s no use calling you.

    Business English Today, for what to say


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    Schenken Sie sich und dem Leben Vertrauen: Seien Sie Optimist!

    Ärger am Arbeitsplatz, Meinungsverschiedenheiten mit dem Partner, Probleme mit den Kindern – nicht alle Tage bringen nur eitel Sonnenschein, und dagegen lässt sich auch wenig ausrichten. Aber wie Sie darauf reagieren, das haben Sie selbst in der Hand!

    Lassen Sie es nicht zu, dass Ihre Stimmung vom Wetter, vom Alltagsstress oder von der Laune anderer abhängig ist. Versuchen Sie auch in schwierigen Phasen, sich Ihre Zuversicht, Ihr Selbstvertrauen und Ihre Heiterkeit zu bewahren.

    Optimisten wissen, dass sie selbst für ihr Leben verantwortlich sind. Und sie nutzen diese Chance! Optimismus verändert unser Denken und Handeln. Wer die großen und kleinen Herausforderungen des Alltags mit Schwung und Zuversicht angeht, konzentriert sich auf das, was ihn wirklich voranbringt. Werden auch Sie zum Optimisten!

    Einfach organisiert! hat hier die 7 wichtigsten Orientierungspunkte für eine optimistische Grundstimmung:


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    So retten Sie sich über das eisige Schweigen im Fahrstuhl hinweg

    Meist herrscht eisiges Schweigen in den Fahrstühlen. Hier ein paar Sätze aus dem großen Knigge mit denen Sie den „Fahrstuhl-Bann“ brechen können:

    Fahrstuhl im Hotel

    „Kennen Sie das Hotel? Waren Sie schon einmal hier in dem Hotel?“ Wenn ja: „Und wie gefällt es Ihnen? Wissen Sie, ob es hier im Hotel einen Fitnessbereich gibt, eine Sauna oder ein Schwimmbad oder irgendetwas?“ Wenn nein: „Ich auch nicht – dann können wir ja mal gespannt sein. Was mir aber auf Anhieb gut gefiel, ist die Lobby. Die macht einen sehr freundlichen Eindruck.“


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    Was Sie von Ihrem Auftraggeber benötigen

    Wenn Sie ein Projekt nicht selbst initiieren, sondern es von einem Auftraggeber zugewiesen bekommen, brauchen Sie für den Anfang eigentlich nur 3 grundlegende Informationen. Diese gibt Ihnen Ihr Auftraggeber in einem Briefing.

    Das setzt sich aus 3 Teilen zusammen:
    1. Aufgabe und Problem
    2. Aktuelle Situation
    3. Erwartungen

    Wenn Sie einmal einen erfahrenen Projektmanager sprechen sollten, wird er Ihnen sagen, dass so kurz und knapp die Informationen dann doch meist nicht ausfallen.

    Denn Sie brauchen viel Wissen, um am Ende Lasten- und Pflichtenhefte zu erstellen. Ein gutes Briefing vermittelt Ihnen eine möglichst vollständige Darstellung, was das konkrete Problem des Auftraggebers ist.

    Hierzu gehören nicht nur die reine Aufgabenbeschreibung, sondern auch viele weitere beeinflussende Faktoren. Die Inhalte eines solchen Briefings variieren je nach Unternehmen und Aufgabe.

    Die folgende Aufzählung aus dem Kompaktkurs Projektmanagement bietet Ihnen einen Überblick der meistens beim ersten groben Briefing angesprochenen Punkte. In weiteren Gesprächen oder im Anschluss werden sie jeweils vertieft.


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    „Was ich Ihnen schon immer sagen wollte …“ Wie Sie Unangenehmes ohne Peinlichkeiten mitteilen können

    Stehen Sie hin und wieder vor der Situation, jemanden kritisieren zu müssen? Bestimmt haben Sie jedes Mal überlegt, wie Sie es am besten anstellen, ohne den anderen zu verletzen.

    Folgende 5 Regeln aus dem großen Knigge, die wir für Sie zusammengestellt haben, sollten Sie beachten, damit es ein konstruktives Gespräch und weder für Sie noch für Ihr Gegenüber peinlich wird:


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