Reklamationsmanagement ist Chefsache! Zeigen Sie das Ihren Mitarbeitern, indem Sie mit gutem Beispiel vorangehen: Stehen Sie zu Ihren eigenen Fehlern.
Sorgen Sie in Ihrem Unternehmen für ein Klima der Fehlerakzeptanz. Durch das Verdrängen von Fehlern und Mängeln ist noch keine Reklamationsquote zurückgegangen. Auch Schuldzuweisungen helfen nicht weiter.
Vermeiden Sie unbedingt, dass Fehler von den Verantwortlichen auf andere abgeschoben werden.
Achten Sie darauf, dass sich ein Fehler und damit eine Reklamation nicht wiederholen. Handeln Sie nach der Maxime: „Ein Fehler darf gemacht werden – aber nur 1-mal!“
Geben Sie Ihren Mitarbeitern ein Mindestmaß an Entscheidungsfreiheit, sodass sie schnell und direkt auf eine Reklamation reagieren können.
Nehmen Sie sich genügend Zeit, damit nicht eine bearbeitete Reklamation eine neue auslöst.
Was machen Sie mit den zig Entscheidungen, die täglich von Ihnen gefordert werden? Was machen Sie zum Beispiel mit einem Papier, das auf Ihrem Schreibtisch liegt und Sie mit einem großen Fragezeichen anblickt? Wohin ablegen? Wann und wie damit anfangen? Legen Sie solche Unterlagen auch irgendwann entnervt beiseite – auf den berühmten „Das-mache-ich-später-Stapel“?
Die Art, wie Sie mit diesen kleinen WENNs,WARUMs,WOHINs und ABERs umgehen, entscheidet über Ihre Effizienz, über Ihre Produktivität, über Ihre Freizeit und zum guten Schluss natürlich über Ihr Einkommen.
Die Frage ist also: Wie schaffen Sie es, Ihre Zeit immer zu Ihrem Vorteil zu nutzen? Sind Sie nicht auch viel zu oft mit Dingen beschäftigt, die Sie nicht weiterbringen, die aber von Ihnen irgendwie gemacht werden müssen?