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Der Kaiser kommt!
Wie "inszenieren" Sie Ihre
Auftritte? Wie nahe stehen Sie
den Mitarbeitern? Oder werden Sie
abgeschirmt von einer ganzen Horde
von ... Mitarbeitern ... Bürotüren
... der Sekretärin? Wer führen will,
braucht Nähe! Es geht auch ohne
Anbiedern und ständige Präsenz.
Nebensächliche Bemerkungen
- große Wirkung!
Mitarbeiter - aber auch Verhandlungspartner
kurz vor dem Abschluss
- neigen dazu, gar nicht kritisch
gemeinte Bemerkungen von
Ihnen überzubewerten. Geben Sie
Ihren Gesprächspartnern immer das
Gefühl, dass Angst vor Kündigung
oder Versagen in der Verhandlung
usw. unbegründet ist.
Einzelne Personen vor
anderen maßregeln
Nichts wirkt demotivierender.
Auf den Gemaßregelten UND auf
die Dabeistehenden. Denn die können
sich zukünftig nicht mehr sicher
sein, ob sie nicht die
"Nächsten" sind, die es erwischt.
Besser: Ein optimal strukturiertes
Kritikgespräch!
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Ich Häuptling -
du Indianer
Es spricht nichts dagegen, in
einem Unternehmen unterschiedliche
"Bonbons" für einzelne Unternehmens-Ebenen vorzusehen. Aber:
Ein einziger vom Direktionsparkplatz
abgeschleppter PKW einer Putzfrau
reicht, um eine Kette von Gerüchten,
Mutmaßungen, Lästereien
Nörgeleien in Gang zu setzen!
Besser: Sie erarbeiten klare Spielregeln
- und vertreten diese auch offensiv
nach außen.
Bedürfnisse von Gästen
ignorieren
Als Vorgesetzter, als Chef und als
Führungskraft werden Sie auch daran
gemessen, wie es Ihnen gelingt, Ihre
Kunden, Ihre Lieferanten und Ihre
Partner zu binden.
Nicht zuhören können
Wenn das Telefon ständig bimmelt,
Outlook dauernd "neue E-Mail"
meldet, wenn die Sekretärin
zweimal reinkommt ... Alltag. Aber
demotivierend für Ihre Gesprächspartner. Vermitteln Sie jedem Gesprächspartner
durch Ihre Art zuzuhören das Gefühl, ernst genommen
zu werden - und sichern Sie sich so
mehr Zustimmung.
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