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Konzentriert arbeiten macht glücklich:
Schaffen Sie sich eine Ruhe-Insel!



Bild - Konzentriert arbeiten macht glücklich Alles ist schnell, bunt, vielfältig – und das zur selben Zeit. Unserer Gesellschaft geht eine Fähigkeit verloren, so beklagen Psychologen, die sie gerade in der heutigen Lebenswelt mehr denn je braucht: die Fähigkeit zur Konzentration.

Wer allzu häufig Multitasking praktiziert oder beliebig zwischen Aufgaben hin und her springt, sabotiert seine Konzentrationsfähigkeit, warnt auch Dr. Verena Steiner, Expertin für Lern- und Arbeitsstrategien.

Das Gehirn gewöhnt sich rasch an die vielen Reize, und die Konzentration auf nur eine Sache wird bald als langweilig und frustrierend empfunden. Das Verzetteln wird zur Norm.

So schaffen Sie’s: Mühelose Konzentration mit schnellen Ergebnissen

Sie kennen sicher solche „verzettelten“ Stunden: Glücklich machen sie nicht, und effektiv sind sie noch weniger – zumeist stehen am Ende vieler Aktionen magere Ergebnisse.

Und nun erinnern Sie sich doch einmal an das gute Gefühl, wenn Sie wirklich konzentriert gearbeitet haben – wenn Sie, vollkommen eins mit Ihrer Arbeit, die Zeit und sich selbst vergessen haben.

Diesen Zustand nennt der bekannte amerikanische Glücksforscher Mihaly Csikszentmihaly „Flow“:

Unser Denken, Wünschen und Wollen ist ganz auf eine Sache fokussiert. Im Flow arbeitet das Gehirn sehr ökonomisch, weil nur seine wirklich nötigen Bereiche aktiviert werden, sodass wir nicht so schnell ermüden.

Und: Flow-Erlebnisse, diese Bündelung unserer Aufmerksamkeit, vermitteln das ebenso beglückende wie leistungsfördernde Gefühl innerer Ausgeglichenheit.

 

Mit diesen 5 Praxis-Tipps aus Einfach organisiert! Kompakt verschaffen Sie sich Ihre persönliche Ruhe-Insel:


1. Kommen Sie innerlich zur Ruhe

Innere Ruhe ist die allerwichtigste Voraussetzung für ein konzentriertes Arbeiten. Machen Sie sich das klar, wenn die Aufgaben sich stapeln, die Gedanken umherjagen und sich Hektik verbreitet! Der erste Impuls ist dann, so viele Dinge auf einmal zu tun wie möglich, und das so schnell es irgend geht. Aber: So kommen Sie langsamer zum Ziel.

Machen Sie eine kleine Pause am offenen Fenster, atmen Sie tief durch, entspannen Sie die Schultern und leeren Sie den Kopf. Oder machen Sie eine Entspannungsübung. (Beispiel-Entspannungsübung gleich unterm Beitrag)

Und dann konzentrieren Sie sich auf die eine Aufgabe, die vor Ihnen liegt. Wohlgemerkt: die EINE Aufgabe. Bis Sie damit fertig sind. Dann wieder durchatmen – und anschließend die nächste Aufgabe.

 

2. Delegieren Sie Erinnerungsaufgaben

Viele Dinge vertrauen wir ganz unnötigerweise unserem Kopf an, um sie nicht zu vergessen: dass wir in 20 Minuten einen Partner anrufen sollen, dass wir morgen den Bericht weiterleiten, dass wir auf dem Heimweg an der Reinigung vorbeifahren ...

Den pünktlichen Anruf werden Sie entweder verpassen (wenn Sie tief in eine Aufgabe abgetaucht sind) – oder Sie werden Ihre Konzentration zerlöchern, indem Sie alle 5 Minuten auf die Uhr sehen, ob es schon Zeit ist.

Finden Sie deshalb für solche Aufgaben Hilfsmittel, die Ihnen die Erinnerungsarbeit abnehmen: Nutzen Sie die Weckfunktion Ihres Computers oder Handys, um sich an Termine erinnern zu lassen. Und notieren Sie immer alles direkt, wenn es anfällt. Schaffen Sie sich dafür ein entsprechendes System an, seien es Aufgabenlisten oder ein einfaches Notizbuch.

 

3. Ein freier Schreibtisch schenkt einen freien Kopf

Sie helfen Ihrer Konzentration sehr damit, wenn Sie auf Ihrem Schreibtisch einen Arbeitsbereich von etwa einem Quadratmeter haben, der komplett freigeräumt ist. Denn: Wenn Ihr Blick dauernd auf Gestapeltes und Unerledigtes fällt, ist es natürlich schwer, mit Ruhe bei der einen Aufgabe zu bleiben.

Stellen Sie notfalls einen zweiten Tisch auf (hinter sich, sodass Sie ihn nicht im Blick haben!), auf dem Sie dann all das deponieren, was vorher auf Ihrem Schreibtisch lag.

 

4. Sorgen Sie für äußere Ruhe

Innere Ruhe wird erleichtert durch äußere Ruhe. Das heißt: Versuchen Sie, den Lärmpegel im Büro so gering wie möglich zu halten oder eventuell auch in Absprache mit Kollegen „stille Stunden“ einzuführen.

Wenn Sie auf die Außengeräusche gar keinen Einfluss nehmen können, hilft nur eins: Versuchen Sie, Ihre Einstellung zu ändern. Sie wissen ja: Wenn Sie sich über Lärm ärgern, hören Sie ihn doppelt so laut! Üben Sie also, akustische Beeinträchtigungen zu ignorieren.

Auch eine „Jetzt erst recht!“-Geste kann helfen: Tatsächlich ist ja die Konzentration oftmals um so tiefer, je stärker man sich gegen einen hohen Geräuschpegel abschirmen muss (das macht das gelegentliche Arbeiten z. B. in einem Café so reizvoll).

Und: Zeitweise können Sie sich auch mithilfe von Ohrstöpseln oder Kopfhörern, die elektronisch Geräusche ausschalten, in das konzentrierte Arbeiten zurückziehen.

 

5. Sorgen Sie für optische Ruhe

Der Raum, in dem Sie arbeiten, sollte nur wenig dunkler sein als Ihr Arbeitsplatz selbst. Denn die Augen schauen reflexartig immer wieder nach, was aus dem Dunkeln kommen könnte – ohne dass Sie das bemerken.

Und: Bewegung im Arbeitsumfeld zieht die Augen an. Dieser Reflex stört Ihre Konzentration beträchtlich. Verbannen Sie also alles aus Ihrer Arbeitsumgebung, was sich bewegt: die Uhr mit Sekundenzeiger oder auch den Bildschirmschoner, in dem sich Muster auf- und abbauen.

 

Einfach organisiert! Kompakt-Extra-Tipp:
Die 5-Minuten-Entspannung –
wirkt Wunder für Ihre Konzentration


Setzen Sie sich aufrecht auf einen Stuhl. Achten Sie darauf, dass der Rücken frei ist, lehnen Sie sich also nicht an. Das ist vielleicht anfangs etwas ungewohnt, hilft aber ungemein.

Legen Sie die Fingerspitzen beider Hände aneinander: Zeigefinger an Zeigefinger, Ringfinger an Ringfinger etc. Die Finger zeigen nach vorne, die Daumen nach oben. Die Hände halten Sie vor Ihren Brustkorb oder Bauch.

Atmen Sie dann ruhig ein und aus, und spüren Sie, wie der Atem tief ein- und ausströmt. Bei jedem Einatmen entfernen Sie nun ein Fingerpaar voneinander, beim Ausatmen berühren sich die Finger wieder. Fangen Sie mit den Zeigefingern an, und gehen Sie so alle Finger nacheinander durch: Beim Einatmen nehmen Sie die Finger auseinander, beim Ausatmen wieder zusammen.

Machen Sie diese Übung 5 Minuten lang – dann werden Sie feststellen, dass Ihr Geist klar und frisch ist – und dass Sie sich wunderbar entspannt fühlen.


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