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Friederike Becker-Lerchner
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Herz, Bauch oder Kopf?
So treffen Sie den Nerv Ihrer Mitarbeiter



Können Sie Entscheidungen anderer Leute stets nachvollziehen? Wenn nicht, dann sagen Kopfmenschen oft: „Hier hat der Bauch entschieden“.

Sie verstehen Ihre Mitarbeiter, Geschäftspartner und Kunden besser, wenn Sie Menschen mit Herz-, Bauch- oder Kopf-Intelligenz auseinanderhalten können. Lernen Sie jetzt in diesem Beitrag aus simplify your business die dahintersteckenden 9 verschiedenen Persönlichkeitstypen kennen und erfahren Sie, wie Sie mit ihnen Ihre Ziele erreichen.

 

Diese 3 Typen entscheiden mit dem Herzen

Für Herz-Typen ist es normal, ständig in Gefühlen „zu schwimmen“. Sie sind jedoch keine schlechteren Denker, sie ziehen einfach nur ein anderes Intelligenzzentrum zu Rate, um sich in der Welt zurechtzufinden: ihre Gefühle.

 

1. Der Helfer


Der Helfer Ein Helfer ist die personifizierte Hilfsbereitschaft. Er ist beziehungsorientiert, engagiert sich für andere und will gebraucht werden. In einer Firma ist er oft die „Mutter der Kompanie“.

Der wunde Punkt: Hinter dem Ganz-für-andere-da-Sein steht der massive Wunsch nach Dank und Unentbehrlichkeit. Das ist eine trickreiche Art von Egoismus. Helfer herrschen auch gern mit Geld: Sie geben, um andere in Abhängigkeit zu halten.

Seine Gaben: Mitmenschlichkeit und Demut.

So führen Sie Helfer:
  • Seien Sie persönlich. Das ist der Schlüssel zu Helfern. Sprechen Sie über Ihre Bedürfnisse (z. B. „Ich brauche einen Stift.“)

  • Wenn ein Helfer Sie mag, wird er versuchen, Ihnen die Wünsche von den Augen abzulesen. Wird Ihnen das zu eng, sagen Sie: „Ich schätze Ihre Anteilnahme, aber das muss ich allein lösen.“

  • Seien Sie großzügig mit Lob und Bestätigung. Heucheln Sie nicht! Herzmenschen haben ein feines Gespür dafür.

  • Helfer brauchen oft selbst einen Mentor, doch das verbietet ihnen ihr Stolz. Leisten Sie daher nur Hilfe zur Selbsthilfe.

  • Sie fördern die Selbstständigkeit von Helfern, wenn Sie ihnen Vertrauen entgegenbringen. Sagen Sie: „Ich glaube an Sie.“
 

2. Der Erfolgsmensch


Der Erfolgsmensch Sein Lebensthema sind Leistung und Erfolg. Er wird beflügelt von Konkurrenz und der Aussicht auf Gewinn. Es kommt ihm auf die soziale Wirkung an, auf das Image. Er will bewundert werden.

Der wunde Punkt: die Übertreibung. Der Erfolgsmensch kann geschönte Geschichten über eigene Erfolge so lange erzählen, bis er selbst ehrlich von deren Inhalt überzeugt ist.

Seine Gaben: Tatkraft, Optimismus, und die Fähigkeit, Visionen ins Konkrete umzusetzen. In einem Team findet ein Erfolgsmensch auch in ausweglosen Situationen eine Lösung.

So führen Sie Erfolgsmenschen:
  • Erfolgsmenschen schießen oft übers Ziel hinaus. Sie haben Schwierigkeiten, sich unterzuordnen. Kritisieren Sie, indem Sie sie zur Identifikation mit den Zielen des Unternehmens auffordern.

  • Sagen Sie, dass diese Unterordnung den persönlichen Interessen dient.

  • Geizen Sie nicht mit Lob. Zu Höchstleistungen spornen Sie Erfolgsmenschen mit Anreizen wie Geld und wohlklingenden Titeln an.

  • Bei Fehlern weisen Sie ausdrücklich auf die Versäumnisse des Erfolgreichen hin, denn diese werden gern verdrängt.

  • Achten Sie darauf, dass sich Erfolgsmenschen in einem Team nicht mit fremden Federn schmücken.

 

3. Der Ästhet


Der Ästhet Er lässt sich von seiner Sehnsucht leiten. Sein Lebensthema ist Individualität – etwas Besonderes zu sein, anders zu sein. Er hat ein gutes Gespür für alles Schöne, Ursprüngliche und Außergewöhnliche, leidet aber auch daran, dass vieles für ihn unerreichbar bleibt. Er reagiert empfindlich auf Zurückweisung und neigt zu Melancholie.

Der wunde Punkt: seine Neigung zur überzogenen Kritik. Dahinter steckt der Zwang, sich ständig mit anderen zu vergleichen.

Seine Gaben: Kreativität und Kunst. Innovationen verdanken wir oft Ästheten, die vor dem Anderssein und „Querdenken“ keine Angst hatten.

So führen Sie Ästheten:
  • Fordern Sie Ihn auf, seinen Arbeitsplatz selbst zu gestalten.

  • Reden Sie nicht in Zahlen und Fakten mit ihnen.

  • Schenken Sie ihnen im Gespräch 100 % Ihrer Aufmerksamkeit.

  • Geben Sie ihnen „besondere Aufgaben“, denen sie eine „persönliche Note“ geben können.
 

Diese 3 Typen entscheiden mit dem Kopf

Für Kopf-Typen ist es normal, ständig viel und auch komplex zu denken. In unserer scheinbar von Vernunft geprägten Welt fühlen sie sich gut aufgehoben.

 

1. Der Beobachter


Der Beobachter Er legt Wert auf seine Privatsphäre und versucht, Verpflichtungen und Forderungen zu entgehen. Er sammelt Wissen, analysiert und systematisiert, spaltet sich aber dabei gefühlsmäßig von Situationen und Menschen ab.

Der wunde Punkt: Der Beobachter neigt zum Geiz – nicht finanziell, sondern im Blick auf Wissen und überhaupt auf sich selbst: Er gibt sich und seine Schätze ungern her.

Seine Gaben: Weisheit, Klarheit, Objektivität und Gastfreundschaft.

So führen Sie Beobachter:
  • Werden Sie nicht so schnell persönlich. Takt und Zurückhaltung sind wichtig.

  • Kündigen Sie sich vorher an und fassen Sie sich kurz, wenn Sie etwas von ihm wollen. Sparen Sie sich Smalltalk.

  • In einem Team locken Sie den Beobachter aus der Reserve, indem Sie ihm zeigen, dass Ihnen seine Meinung wichtig ist.

  • Beobachter signalisieren „Lass mich in Ruhe!“, schonen sich aber nicht. Spannen Sie Beobachter ruhig ein!
 

2. Der Loyale


Der Loyale Er ist treu, fleißig, teamfähig, zuverlässig und warmherzig, aber auch sehr vorsichtig. Er hat ein feines Gespür für Hierarchien. Er sucht Sicherheit und vermeidet es tunlichst, sich falsch zu verhalten.

Der wunde Punkt: seine Angst. In Diskussionen fragt er gern: „Aber besteht dabei nicht die Gefahr, dass ...?“

Seine Gaben: Wenn ein Loyaler seine Angst überwindet, wird er zum Mutigsten von allen.

So führen Sie Loyale:
  • Geben Sie zu, wenn Sie in Nöten sind. Loyale verstehen das.

  • Halten Sie Ihr Wort. Nichts fördert mehr die Bindung zu Loyalen, als deren Erfahrung, dass auf Sie Verlass ist.

  • Geben Sie eigene Fehler unumwunden zu und legen Sie alle Karten auf den Tisch. Loyale spüren, wenn etwas vor ihnen zurückgehalten wird.

  • Seien Sie vorsichtig mit guten Nachrichten. Loyale wittern den Versuch, sie zu ködern oder zu täuschen.
 

3. Der Optimist


Der Optimist Er ist positiv, zukunftsgewandt, schnell und begeisterungsfähig. Sein Lebensthema ist Glück. Der schmerzlichen Seite der Wirklichkeit weicht er aus.

Der wunde Punkt: die Unmäßigkeit, auch bei der Arbeit. „Mehr ist immer besser“ lautet sein Motto.

Seine Gaben: Heiterkeit und ganzheitliches, innovatives Denken, gepaart mit einem pragmatischen Sinn dafür, das Ganze auch realisieren und finanzieren zu können.

So führen Sie Optimisten:
  • Sprechen Sie Optimisten den Mut zu, Schwierigkeiten rechtzeitig zur Sprache zu bringen.

  • Lassen Sie ihnen viel Freiheit. Wenn Einschränkungen nötig sind, erläutern Sie genau die Gründe.

  • Nutzen Sie das Talent von Optimisten als Ideengeber in einem Team.
 

Diese 3 Typen entscheiden mit dem Bauch

Bauch-Typen haben eine Neigung, instinktiv zu entscheiden. „Erst handeln, dann denken“ scheint ihr Motto zu lauten.

 

1. Der Kämpfer


Der Kämpfer Sein Lebensthema ist Stärke. Er ist energiegeladen, direkt und konfrontativ. Er verschafft sich Respekt durch entschlossenes Auftreten, das andere einschüchtern kann.

Der wunde Punkt: Im Einstecken ist er nicht so gut wie im Austeilen. Er hat wenig Gespür dafür, wie er durch seine Grobheit sensible Menschen verletzt.

Seine Gaben: Belastbarkeit und eine verantwortungsvolle Ausübung von Macht. Für seine Schutzbefohlenen geht er durchs Feuer.

So führen Sie Kämpfer:
  • Kämpfer wollen Respekt. Behandeln Sie sie nicht wie Handlanger, auch wenn Sie der Chef sind.

  • Reden Sie Klartext und erklären Sie Aufgaben mit einfachen Worten. Andeutungen versteht der Kämpfer nicht.
 

2. Der Vermittler


Der Vermittler Er ist zufrieden, schätzt Harmonie und Bequemlichkeit und hat feste Gewohnheiten.

Der wunde Punkt: die Faulheit. „Aber das habe ich doch alles schon längst erledigt“ ist sein beliebtester Entschuldigungssatz.

Seine Gaben: Versöhnung, Friedenstiften und Tatkraft. Wenn er aus seiner Bequemlichkeitszone herausfindet, kann er enorme Energie entwickeln, auch um der von ihm gefürchteten Langeweile zu entfliehen.

So führen Sie Vermittler:
  • Sie sind zurückhaltend. Zeigen Sie ein ehrliches Interesse an Vermittlern.

  • Für Freundlichkeit und Höflichkeit sind sie besonders empfänglich.

  • Sorgen Sie dafür, dass alle zu ihrem Recht kommen. So fördern Sie die Loyalität des Mitarbeiters.

  • Ermuntern Sie den Vermittler zu Eigeninitiative und geben Sie ihm besondere Aufgaben. Dann zeigt er das Potenzial, das in ihm steckt.
 

3. Der Perfektionist


Der Perfektionist Er will in seinem Leben alles richtig machen. Er strebt nach Vollkommenheit – für sich selbst und für sein Umfeld.

Der wunde Punkt: Fehler und Unordnung belasten ihn und werden zu einer inneren Wut, die andere als Sturheit wahrnehmen.

Seine Gaben: Ausdauer und Gründlichkeit.

So führen Sie Perfektionisten:
  • Vermeiden Sie Gefühlsäußerungen.

  • Geben Sie ihrer Neigung zu Qualitätskontrolle, Reformen und Buchhaltung freien Raum.

  • Falls sie sich in Details verrennen, erinnern Sie sie daran, was Priorität hat.


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