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So treten Sie in den
10 beliebtesten Urlaubsländern
stilsicher auf


In welchem Land verbringen die Deutschen am liebsten ihren Sommerurlaub? Diese Frage stellte das in Trier ansässige Europäische Tourismus Institut (ETI) in einer repräsentativen Umfrage. Dieser Beitrag aus dem großen Knigge stellt Ihnen die 10 beliebtesten Reiseziele vor.

Damit Sie Ihren nächsten Urlaub noch mehr genießen können, machen wir Sie auch mit den wichtigsten Umgangsformen bekannt und geben Ihnen wertvolle Verhaltens-Tipps.

Italien
Italien
Frankreich
Frankreich
Spanien
Spanien
Griechenland
Griechenland
Österreich
Österreich
Schweiz
Schweiz
Türkei
Türkei

Niederlande
Kroatien
Kroatien
Dänemark Schweden Norwegen Finnland
Skandinavien
(Dänemark, Schweden,
Norwegen, Finnland)


 

 

1. Italien

„An den Fenstern italienischer Züge verkündet ein Aufkleber in drei Sprachen, dass man sich nicht aus dem Fenster lehnen soll. Auf Französisch und Deutsch klingt es wie ein Befehl, auf Italienisch ist es eher ein Vorschlag.“
Bill Bryson, amerikanischer Reiseschriftsteller

Land und Leute: Italiener sind Genießer

Italien „Bella Italia“ heißt es oft: schönes Italien. Hier pflegt man die lockere Lebensart, die Künste, das gute Essen, die angenehmen Seiten des Lebens. Tun Sie das auch – und bringen Sie gute Laune mit.

Bemühen Sie sich, Dinge von ihrer positiven Seite zu sehen: Wo Deutsche mäkeln und kritisieren, sehen Italiener über Fehler hinweg. „Leben und leben lassen“ – mit dieser Devise fahren Sie in Italien am besten. Der höfliche Ton zählt dazu: per favore und grazie (bitte, danke) bringen Sie viel weiter als jedes Kommando.

Zu Tisch: Planen Sie coperto ein

Gutes Essen ist sehr wichtig. Gefrühstückt wird kaum, oft reichen ein espresso und ein brioche in einer bar. Achtung: In Italiens Gastronomie gilt es als Beleidigung gegenüber einer Dame, wenn ein Mann ihr nicht den Kaffee zahlt!

Das Mittag- und Abendessen im Restaurant besteht immer aus mindestens zwei Gängen: primi piatti (Vorspeisen) und secondi piatti (Hauptgang). Bei jeder Mahlzeit – Ausnahme: Menü – müssen Sie 2-3 Euro coperto (für Geschirr und Besteck) einplanen. Trinkgeld für den Kellner ist in diesem Beitrag nicht enthalten. Legen Sie zusätzlich 5-10 % mit der Rechnung auf den Teller.

Spaghetti werden in Italien nur mit der Gabel gegessen. Sie müssen schon die Kunst des Aufrollens beherrschen; Abbeißen ist verpönt. Am besten funktioniert es, wenn Sie nur wenige Spaghetti auf die Gabel nehmen.



 

2. Spanien

„Wenn man einen Spanier um eine Zigarette bittet,
zwängt er einem das ganze Päckchen auf.“


George Orwell, englischer Schriftsteller

Land und Leute: Zwischen Tradition und Moderne

Spanien Kaum ein Land Westeuropas hat sich im 20. Jahrhundert so verändert wie Spanien. Die moderne Gesellschaft mit stark wachsender Wirtschaft steht in krassem Gegensatz zu den konservativen Werten. Viele alte Umgangsformen sind bis heute gültig; Großzügigkeit und Gastfreundschaft, Höflichkeit und Ritterlichkeit spielen nach wie vor eine wichtige Rolle.

Oft geht der Blick zurück: Vom 15. bis ins frühe 19. Jahrhundert war Spanien ein Weltreich, dessen Sprache für 352 Millionen Menschen rund um den Erdball immer noch Muttersprache ist.

Zu Tisch: Andere Essenszeiten

Die Essenszeiten in Spanien unterscheiden sich sehr von unseren. Das Mittagessen findet zwischen 14 und 16 Uhr statt, das Abendessen frühestens um 21 Uhr. In Städten können Sie auch um Mitternacht noch problemlos im Restaurant bestellen. Die Kleidung in Restaurants ist nicht förmlich, aber gepflegt. Sie sollten nie in Shorts dort hineingehen. Und Bademode ist ausschließlich dem Strand vorbehalten!



 

3. Österreich

„Deutsch ist die gemeinsame Sprache, die Deutsche und Österreicher trennt.“

Friedrich Torberg, österreichischer Publizist

Land und Leute: Nicht das 17. Bundesland

Österreich Österreich ist nicht unser 17. Bundesland – wenn viele Deutsche sich dort so benehmen. Die gemeinsame Sprache macht die Verständigung zwar leichter, kehrt aber auch die Unterschiede leichter hervor.

Die Österreicher achten sehr auf die Nuancen – darauf, dass sie vom „Großen Bruder“ nicht vereinnahmt werden (was ihnen in beiden Weltkriegen nicht gut bekam). „Freunde“, so weiß man in unserem Nachbarland, „kann man sich aussuchen. Verwandte nicht.“

Zu Tisch: Extratrinkgeld für Super-Service

Im Kaffeehaus heißt der Kellner immer noch „Herr Ober“ – und möchte von Fremden auch so gerufen werden. Er ist sehr höflich und zuvorkommend: Bei guten Wiener Adressen serviert er Ihnen ungefragt und kostenlos frisches Wasser zum Kaffee, und das sogar mehrfach! Auch vom reichlich vorhandenen Zeitungsangebot dürfen Sie gern Gebrauch machen.

Danken Sie am Ende mit einem sehr guten Trinkgeld (in Österreich sind 5-10 % üblich, nach kostenloser Zeitungslektüre und Gratis-Wasser sollten es schon 20 % sein).



 

 

4. Türkei

„Der Kluge bemüht sich, alles richtig zu machen. Der Weise bemüht sich, so wenig wie möglich falsch zu machen.“
Türkisches Sprichwort

Land und Leute: Islamischer Staat? Weit gefehlt!

Türkei Seit 1923 ist die Türkei eine Republik. Ihr Gründer Mustafa Kemal (genannt „Atatürk“ = Vater aller Türken) achtete strikt auf eine Trennung von Kirche und Staat. Daher ist die Türkei auch heute noch alles andere als islamistisch. Sie werden in Istanbul, Ankara, Izmir und allen übrigen Großstädten weniger Frauen mit Kopftüchern finden als etwa in Berlin.

Anders sieht es auf dem Land aus: Je weiter Sie nach Osten kommen, desto rückständiger wird Ihnen alles erscheinen.

Die meisten Türken sind Muslime. Die Auslegung der Religion ist jedoch weit gefächert: von sehr weltlich bis sehr traditionell islamisch. Beleidigen Sie keine religiösen Gefühle! Doch keine Angst: Die meisten Türken sind tolerant und verzeihen kleine Fehler.

Zu Tisch: Kein Alkohol im Ramadan

Gehobene Restaurants in Großstädten unterscheiden sich nicht von unseren. Auf dem Land kann es Ihnen passieren, dass Sie nach alter Sitte im Schneidersitz essen müssen.

Achtung: Zeigen Sie niemandem die Schuhsohlen, das gilt als Herabsetzung und Beleidigung. Falls Sie mit der Hand essen müssen: nur die rechte benutzen, die linke gilt als unrein.

Alkohol ist – außer für strenge Muslime – außerhalb des Fastenmonats erlaubt. Im Ramadan sollten Sie sich aber den Landessitten anpassen und darauf verzichten.



 

5. Kroatien

„Die Kroaten sind katholisch, schreiben lateinisch und wollen keine Balkanesen sein.“
Borut Zerjav, Journalist

Land und Leute: Wir sind nicht auf dem Balkan

Kroatien Kroatien als Staat gibt es erst seit dem 25. Juni 1991. Vorher war es ein Teil von Jugoslawien, davor von Österreich- Ungarn. Die Kroaten sehen sich als Mittel-, nicht als Osteuropäer – und schon gar nicht als zum Balkan gehörig.

Das Volk ist geteilt: Die einen fühlen sich von der Mentalität den Österreichern (höfliche Umgangsformen) und Italienern (Lebensfreude) nahe; die anderen sehnen sich nach dem früheren Jugoslawien zurück, in dessen intaktem Staatenbund sie aufgewachsen sind.

Zu Tisch: Es geht recht ungezwungen zu

Die Tischsitten unterscheiden sich nicht von denen in Österreich. In einem Restaurant müssen Sie jedoch nicht auf den Kellner warten, bis dieser Ihnen einen Platz zuweist.



 

6. Frankreich

„Jeder Mensch von Kultur hat zwei Vaterländer: sein eigenes – und Frankreich.“

Thomas Jefferson, dritter Präsident
der Vereinigten Staaten

Land und Leute: Franzosen sind sehr eigen!

Frankreich Die Franzosen respektieren die Deutschen, aber sie lieben sie nicht; die Deutschen lieben die Franzosen, aber sie respektieren sie nicht: Damit lässt es sich doch ganz gut leben, oder? Zumindest in der Politik. Da setzen beide Nationen seit einem halben Jahrhundert auf die deutsch-französische Freundschaft – und nichts kann sie trennen.

Wer als Frankreichbesucher Toleranz und Empathie mitbringt und die Eigenheiten des Landes akzeptiert, wird überrascht sein, wie herzlich Franzosen sein können.

Zu Tisch: „Guten Appetit“ – ja, bitte!

Bei uns wünscht man sich nicht immer einen guten Appetit. In Frankreich wäre ein Verzicht auf diese Formel undenkbar! Vergessen Sie daher bitte nicht, Ihr Gegenüber zu Beginn der Mahlzeit mit einem bon appétit und zum Ende mit on a bien mangé (wir haben gut gegessen, es hat gut geschmeckt) zu erfreuen.

Wie rücken Sie im Restaurant der Baguette („Brot“ ist männlich: le pain, „Stangenbrot“ weiblich: la baguette) „zu Laibe“? Indem Sie nicht einfach zubeißen! Brechen Sie immer nur ein mundgerechtes Stück ab – und führen Sie es danach mit der Hand zum Mund.

Sie dürfen Brotkrümel auf der Tischdecke hinterlassen, Brot in Sauce tunken, ja sogar mit dem Brot Fleisch auf die Gabel schieben – vorausgesetzt, Sie sitzen nicht in einem Sterne-Restaurant oder aber an der Tafel einer großbürgerlichen Familie, wo jeweils förmliche Tischregeln herrschen.



 

7. Griechenland

„Man muss nicht unbedingt das Licht eines anderen ausblasen,
um das eigene leuchten zu lassen.“

Griechisches Sprichwort

Land und Leute: xenos = Fremder = Gast

Griechenland Leben und leben lassen – diese vier Wörter umschreiben treffend die griechische Mentalität. Wo sonst werden Reisende so herzlich (xenos heißt sowohl Fremder als auch Gast) empfangen, wird es Touristen so einfach gemacht, sich an die einheimische Lebensweise anzupassen?

Und das lohnt sich: In keinem anderen Land außer Japan werden die Menschen so alt wie in Griechenland. Lohnende Lektüre zur Einstimmung ist der Roman Alexis Sorbas von Nikos Kazantzakis.

Zu Tisch: Speisekarten sind oft überflüssig

Vor allem im Norden Griechenlands führt der Weg in vielen Restaurants nicht direkt an den Tisch – sondern in die Küche. Warten Sie, bis der Wirt Ihnen ein Zeichen gibt oder Sie an die Hand nimmt.

Die vielen (Vor-)Speisen sind in Wärmebehältern aufbewahrt; Sie zeigen auf die, die Sie verzehren wollen. Oft fehlt die Speisekarte, was den nicht der griechischen Schrift Kundigen entgegenkommt.

Die übliche Zeit für das Abendessen ist 21 Uhr, oft noch später. Von morgens früh bis abends spät ist das kafeníon geöffnet. Das Kaffeehaus ist sozialer Mittelpunkt eines jeden Dorfes, wo auch Touristen rasch mit Einheimischen in Kontakt kommen.

Neben dem ellinikó kafé (griechischer Kaffee, entspricht unserem Espresso) ist der Frappé (kaltes Kaffegetränk) vor allem im Sommer zu empfehlen: Er wird in 0,2-Liter-Gläsern gereicht und kalt mit Strohhalm getrunken.

Wenn Sie eingeladen sind: Das Essen besteht aus vielen Gängen: Nehmen Sie lieber von allem wenig, als einen Gang auszulassen. Das würde Ihren Gastgeber beleidigen!



 

8. Skandinavien

„Als ich zum ersten Mal diese Landschaft sah, hatte ich das Gefühl,
hier hat Gott selbst Hand angelegt.“


Horst Tappert, Derrick-Darsteller,
über Norwegen

Land und Leute: Ähnlich und doch verschieden!

Dänemark Schweden
Norwegen Finnland
Das bei Deutschen beliebteste skandinavische Urlaubsland ist Dänemark. Dahinter folgen Norwegen, dann Schweden, Finnland und Island (was aber nicht zu Skandinavien, sondern zu den so genannten Nordischen Ländern gehört). Die Dänen sind, was die Umgangsformen betrifft, von allen diesen Nationen am lockersten.

Auch wenn die Skandinavier viel gemeinsam haben, dürfen Sie nicht alle über einen Kamm scheren. Schweden mögen Norweger nicht und umgekehrt; und auf Island sind die Dänen als über Jahrhunderte herrschende Kolonialmacht beinahe schon verhasst.

Zu Tisch: Mittags ist es am günstigsten

In vielen Restaurants, vor allem in Schweden, gilt beim Mittagessen Selbstbedienung. Dafür werden zum Lunch auch viele preiswerte Menüs angeboten, was Ihrer Urlaubskasse zugute kommt.

Bei Einladungen: Ziehen Sie die Schuhe aus, bevor Sie eine Wohnung betreten.

In Finnland kann es Ihnen passieren, dass Sie außer zu Tisch auch in die Sauna eingeladen werden. Das ist nicht anrüchig, sondern für die Finnen ganz normal.



 

9. Schweiz

„Der bekannteste Schweizer hat nie gelebt. Ein Deutscher hat ihn für sie erfunden.“

Marcel Schwander, Schweizer Journalist, über
„Wilhelm Tell“ von Friedrich Schiller

Land und Leute: Rütlischwur ohne Tell

Schweiz Die Schweiz gibt es offiziell seit 1291, als die drei Waldstätte Uri, Schwyz und Unterwalden einen „ewigen Bund“ schlossen und sich gegenseitige Hilfe versprachen. Wilhelm Tell war beim Schwur auf der Rütliwiese übrigens nicht dabei, denn er ist eine Erfindung des deutschen Dichters Friedrich Schiller.

Heute besteht die Eidgenossenschaft – der Schweizer Bund leitet sich aus dem Rütlischwur von damals ab – aus 26 Teilstaaten, den Kantonen. Die meisten Schweizer (73,5 Prozent) sprechen Deutsch.

Ein Fünftel, das an der Westgrenze angesiedelt ist, spricht Französisch; 4,5 Prozent im Süden Italienisch und ein Prozent im östlichen Kanton Graubünden Rätoromanisch. Die Sprache ist lateinischen Ursprungs: Rätien war vom Jahr 15 n. Chr. an römische Provinz.

Zu Tisch: Wie in Frankreich, Italien, Deutschland

Die Tischsitten variieren gemäß den regionalen Kulturen: also im Norden und Osten wie bei uns, in der Westschweiz französisch, im großen südlichen Kanton Tessin italienisch. Die meisten Restaurants in der gesamten Schweiz weisen gehobenen Standard auf, das Essen ist teurer als bei uns oder in Österreich.



 

10. Niederlande

„Ein guter Nachbar ist besser als ein ferner Freund.“
Niederländisches Sprichwort

Land und Leute: Nachbarn, aber keine Freunde

Niederlande Niederländer und Deutsche sind Nachbarn. Freunde sind sie nicht. Das ergab eine Studie des niederländischen Instituts für internationale Beziehungen Clingendael. Danach waren die Deutschen in den Augen junger Niederländer die mit Abstand unbeliebteste Nation in der EU.

Bezeichnend, dass die Studie den Titel „Bekannt und unbeliebt“ trägt. Allerdings stammt sie aus dem Jahr 1993 – und seitdem hat sich einiges zum Besseren gewendet.

Zu Tisch: Hervorragende internationale Küche

Die einheimische Küche hat nicht den besten Ruf. Ausnahme: alles, was aus dem Meer kommt. Das ist stets frisch und gut. Zudem gibt es hervorragende internationale Restaurants in den Niederlanden: vor allem indonesische, aber auch marokkanische, türkische und chinesische.

Mittags essen die Niederländer kalt. Die Mahlzeit zu dieser Stunde heißt koffietafel und besteht aus Brot und einer Wurst- oder Käseplatte. Hinterher gibt's einen meist sehr guten Kaffee – aber keinen Kuchen. Warm essen die Niederländer erst am Abend.





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