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Die aktuellen Bestimmungen für Teilzeitkräfte



Grenzwert bei 400 €
Eine geringfügig entlohnte Beschäftigung liegt bis zu einem regelmäßigen monatlichen Arbeitsentgelt von 400 € vor.

Keine 15-Stunden-Grenze mehr
Die 15-Stunden-Obergrenze, die neben der Geringfügigkeitsgrenze die Versicherungsfreiheit der Teilzeitarbeit beschränkte, ist aufgehoben. Die wöchentliche Arbeitszeit ist bei der Prüfung der Versicherungsfreiheit nicht mehr relevant.

Keine Zusammenrechnung mit Hauptbeschäftigung
Die Zusammenrechnung von geringfügig entlohnten Beschäftigungen und Hauptbeschäftigungen gilt nicht mehr. Geringfügig entlohnte Beschäftigungen und Hauptbeschäftigungen sind in der Kranken-, Pflege-, Arbeitslosen- und Rentenversicherung nicht zusammenzurechnen. Eine geringfügig entlohnte Beschäftigung ist auch neben einer versicherungspflichtigen Hauptbeschäftigung versicherungsfrei.

Kein rückwirkender Eintritt der Versicherungspflicht
Wird bei der Zusammenrechnung geringfügig entlohnter Beschäftigungen festgestellt, dass deren Voraussetzungen nicht mehr vorliegen, tritt die Versicherungspflicht nun erst mit dem Tage der Bekanntgabe der Feststellung durch die Einzugsstelle (Krankenkasse) oder einen Versicherungsträger (z.B. in Zusammenhang mit einer Betriebsprüfung) ein. Das bedeutet: Keine Rückwirkung mehr.

50-Tage-Regelung jetzt im Kalenderjahr
Eine versicherungsfreie kurzzeitige Beschäftigung liegt nun vor, wenn die Beschäftigung innerhalb eines Kalenderjahres (also nicht mehr innerhalb eines Jahres seit Beginn) auf längstens zwei Monate oder 50 Arbeitstage nach ihrer Eigenart oder im Voraus vertraglich begrenzt ist, es sei denn, die Beschäftigung wird berufsmäßig ausgeübt.

Gleitzone von 400 € bis 800 €
Bei Entgelten in der Gleitzone (zwischen 400,01 und 800 €) werden die Arbeitnehmeranteile nach einer gesonderten Formel berechnet. Sie werden stufenweise angehoben. Der Arbeitgeberanteil wird normal wie bei Entgelt außerhalb der Gleitzone berechnet. Das gilt für die Kranken-, Pflege-, Arbeitslosen- und Rentenversicherung.

Neue Pauschalsteuer von 2%
Der Arbeitgeber des geringfügig entlohnten Arbeitnehmers zahlt eine Pauschalsteuer von 2 %. Weitere Steuerzahlungen erfolgen nicht. Die Pauschalsteuer ersetzt die Lohnsteuer einschließlich Solidaritätszuschlag und die Kirchensteuer.

Neue Einzugsstelle für Pauschalbeiträge
Die Pauschalbeiträge sind zusammen mit der Pauschalsteuer (2 %) an die Bundesknappschaft in Essen zu entrichten, die die weitere Verteilung vornimmt. Die Meldungen sind an die Bundesknappschaft zu erstatten.

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