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Gerhard Schneider
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Ihre Auswertung: Sind Sie Burnout-gefährdet?

Wie Burnout gefährdet sind Sie? Hoppla, haben Sie vergessen, die Fragen zu beantworten? Bitte klicken Sie Ja oder Nein an, damit wir Ihnen eine Auswertung anzeigen können. Klicken Sie hier, um zum Test zurückzugelangen.

15-Punkte-Sofortprogramm: Vermeiden Sie Stress und gesundheitliche Schäden


Etwa 25 % aller Führungskräfte in der Wirtschaft bewegen sich in einer Burnout-Spirale abwärts oder sind bereits ausgebrannt.
80 % aller Manager gehen mit einer inneren Unruhe oder Hintergrundangst in den Tag. Die gesundheitlichen Schäden und auch Spätfolgen bei Führungskräften sind enorm.

Dabei ist das Ausbrennen keine schicksalhafte Notwendigkeit. Vielfach sind die vielen Stresssituationen, die dann in der Summe zum Burnout führen, selbst gemacht.

Die Ressourcen für eine erfolgreiche Karriere in Gesundheit liegen in jedem Einzelnen. In Führungskraft aktuell empfiehlt der Managementdozent und Autor Stefan F. Gross folgendes Sofortprogramm, wenn Sie der Stress wieder einmal in den Klauen hält:

  1. Beobachten Sie sich selbst.

    Halten Sie inne, wenn Sie merken, dass Sie von Nervosität, Ärger oder Druck überfallen werden. Machen Sie sich bewusst, dass es nichts bringt, nun in Hektik zu geraten. Überlegen Sie in Ruhe, welcher nächste Schritt Sie jetzt am besten voranbringt.

  2. Schaukeln Sie sich nicht hoch.

    Reden Sie sich nicht selbst ein, dass gerade alles zusammenbricht und dass keine Chancen auf Besserung bestehen. Meist ist die Lage weit weniger dramatisch, als Sie sie gefühlsmäßig einschätzen.

  3. Blicken Sie auf die positiven Aspekte Ihrer aktuellen Aufgaben.

    Betrachten Sie nicht nur den Aufwand und die Mühe, sondern insbesondere den Ertrag und Nutzen. Was werden Sie gewonnen haben, wenn die Arbeit hinter Ihnen liegt? Welches Ziel haben Sie dann erreicht? Welche Probleme sind gelöst?

    Und umgekehrt, in welche Lage würden Sie kommen,wenn Sie die betreffende Aufgabe nicht erfüllen? Je deutlicher Sie sich den Nutzen Ihrer Tätigkeit vor Augen führen, desto höher sind Ihre Motivation und Energie und desto leichter gelingt es Ihnen, Belastungen ohne Stressgefühl durchzustehen.

  4. Konzentrieren Sie sich auf das, was jetzt wichtig ist.

    Denken Sie nicht: „Wenn ich mir meinen Kalender bis Ostern ansehe, könnte ich heulen.“ Wer so vorgeht, zieht den Stress magnetisch an.

    Teilen Sie Ihre Aufgaben deshalb in Portionen ein. Denken Sie nicht an den 5. oder 6. Schritt, wenn Sie den 1. noch nicht getan haben. Was Sie überschauen können, das können Sie auch verkraften.

  5. Verschwenden Sie keine Zeit.

    Je zögerlicher Sie zu Beginn starten, desto schneller müssen Sie am Ende rennen. Handeln Sie deshalb nach dem Motto „Volle Kraft voraus“.

  6. Meiden Sie Hasardspiele.

    Es gibt Führungskräfte, die wählen bei der Bahnfahrt zu einem wichtigen Termin eine Zugverbindung, die ihnen eine Umsteigezeit von 2 Minuten lässt. Was dann auf sie zukommt, lässt sich mit dem Wort Stress nur unvollkommen beschreiben. Verzichten Sie auf diese Formen des Russischen Roulettes.

  7. Wehren Sie sich gegen Ihre Befürchtungen.

    Sie sind eine Hauptursache von Stress. Viele Führungskräfte sind voller Sorge, was passieren könnte, wenn sie nicht noch mehr Mühe in ein Projekt investieren: „Was wird mein Kunde sagen, wenn ich seine Forderung ablehne? Welche Chancen verliere ich, wenn ich nicht gleich handle? Welche Kritik schlägt mir entgegen, wenn ich nicht noch folgende Zusatzleistung erbringe?

    Ständige Gedankenspiele dieser Art erzeugen enormen Druck. Sie verhindern, dass Sie Ihre Aufgabe zügig abschließen. Und sie führen dazu, dass Sie sich zu viele Aktivitäten aufhalsen, für die Sie in Wahrheit keine Zeit und keine Kraft haben.

  8. Überprüfen Sie die Aufgabenstellung.

    Analysieren Sie, ob die Aufgabe tatsächlich so erfüllt werden muss, wie Sie glauben. Müssen Sie die Arbeit wirklich in diesem Umfang und in dieser Tiefe erledigen? Gibt es ein Element, das Sie streichen oder nachliefern können? Existiert eine Zwischenlösung, die Ihnen ausreichend Luft verschaffen würde?

  9. Entkomplizieren Sie die Kommunikation.

    Rufen Sie einen Geschäftspartner an, anstatt ihm einen komplexen Sachverhalt per E-Mail zu schildern. In einem Gespräch von 3 Minuten sagen Sie mehr, als Sie in einer halben Stunde schreiben.

  10. Konzentrieren Sie alle Kräfte auf die Hauptaufgabe.

    Meist entsteht Stress durch das gleichzeitige Auftreten einer Hauptaufgabe und einer Vielzahl von Nebenaufgaben. Schieben Sie alles von sich, was Sie von der Hauptaufgabe abhält. Lenken Sie Ihre Ressourcen auf das, was Priorität hat. Wenn es erledigt ist, schaffen Sie die anderen Arbeiten später doppelt so schnell.

  11. Überprüfen Sie den Abgabetermin.

    Mehr Mut! Rufen Sie den Empfänger der Leistung an, wenn Sie sehen, dass Sie die Arbeit kaum schaffen können. Fragen Sie ihn auf liebenswürdige Weise, ob es eine Ausweichmöglichkeit gibt. Es ist immer wieder erstaunlich, wie viele „dringende Termine“ sich in Wahrheit ohne große Mühe verschieben lassen.

  12. Bitten Sie Partner um Unterstützung.

    Wer könnte Ihnen helfen? Wer könnte Sie beraten? Wer hat bereits ein Problem gelöst, das dem ähnelt, an dem Sie gerade sitzen?

  13. Arbeiten Sie nicht bis zum Zusammenbruch.

    Machen Sie Pausen. Essen Sie eine Kleinigkeit. Stärken Sie sich. Schöpfen Sie Kraft. Sie sind kein Roboter.

  14. Lösen Sie keinen Streit aus.

    Stress steigert die Gereiztheit. Gereiztheit führt zu Streit. Streit bringt noch mehr Stress. Durchbrechen Sie diesen Kreislauf. Achten Sie besonders bei starker Arbeitsbelastung auf Ihr Verhalten gegenüber Ihren Mitarbeitern. Machen Sie Ihren Mitarbeitern keine Vorwürfe. Kritisieren Sie sie nicht. Hetzen Sie sie nicht. Schreien Sie sie nicht an.

    Verhalten Sie sich liebenswürdig und tolerant. Treten Sie nicht als Wrack im Sturm, sondern als Fels in der Brandung auf.

  15. Bewahren Sie sich Ihre Heiterkeit.

    Heiterkeit ist ein Energielieferant erster Ordnung. Heiterkeit heilt Stress in Sekunden. Versuchen Sie gerade in Stresssituationen, eine fröhliche und gelöste Atmosphäre in Ihrem Team zu schaffen.


Führungskraft aktuell-Fazit: Nehmen Sie das Geschehen weniger ernst. Distanzieren Sie sich innerlich und nehmen Sie sich selbst weniger ernst. Blicken Sie nicht grimmig und verbissen. Lächeln Sie häufiger. Loben Sie Ihre Mitarbeiter zwischendurch.

Kommentieren Sie die Lage nicht mit den Formulierungen eines Kriegsberichterstatters, sondern mit denen eines humorvollen Zeitgenossen. Halten Sie sich an die mehr als 2.000 Jahre alte Regel des griechischen Philosophen Demokrit: „Heiter machen heilt!“


Für diese(n) Seite/Auftritt wurden Bilder des Fotografen parazit aus der Bild-Datenbank Fotolia verwendet.

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