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Angelika Rodatus
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10 goldene Regeln
für Ihre Antritts-Rede


10 goldene Regeln für Ihre Antritts-Rede Wenn Sie ein Amt antreten – gleichgültig, ob im Betrieb, in der Politik oder im Verein –, dann wird von Ihnen eine Antrittsrede erwartet.

10 Profi-Tipps aus dem Ratgeber Der neue Reden-Berater helfen Ihnen, die Fallen zu umgehen und Ihre Antrittsrede zum Gewinn zu machen.

 
Nehmen Sie die Antrittsrede ernst

Bereiten Sie Ihre Rede sorgfältig vor. Sie können in 5 Minuten Herz und Verstand Ihrer Mitarbeiter(-innen) oder Mitglieder(-innen) gewinnen – oder sich um Kopf und Kragen reden. Bei Ihrer Antrittsrede können Sie mit größter Aufmerksamkeit rechnen, denn Ihr Publikum ist neugierig auf Sie. Verschenken Sie diese Gelegenheit nicht.

 
Sorgen Sie für den richtigen Rahmen

Der Rahmen Ihrer Antritsrede spricht Bände.

  • Nehmen Sie sich Zeit: Packen Sie Ihre Antrittsrede nicht zwischen 2 andere Termine.


  • Beginnen Sie pünktlich: Damit signalisieren Sie einerseits Respekt vor Ihren Mitarbeitern / Wählern / Vereinskameraden und andererseits, dass Sie Wert auf Pünktlichkeit legen.


  • Nach der Rede können Sie mit Ihren Partei- / Vereinsfreunden noch auf Ihren Neuanfang anstoßen. In manchen Betrieben hingegen wird das nicht gern gesehen.

    Der neue Reden-Berater-Tipp: Erkundigen Sie sich vorher nach den Bräuchen!


  • Vor allem im Betrieb gilt: Nehmen Sie sich nach Ihrer Rede Zeit für Einzelgespräche. Als „Neuer“ dürfen Sie dabei ruhig nach den bisherigen Gepflogenheiten fragen. Das zeigt, dass Sie sich für Ihre Mitarbeiter(-innen) interessieren.
 
Klären Sie Ihr Redeziel

Machen Sie sich das Ziel Ihrer Antrittsrede bewusst, und formulieren Sie es schriftlich (für Sie selbst). Ziele können z. B. sein:

  • Sie wollen ein Klima des gegenseitigen Vertrauensschaffen.


  • Sie wollen in Ihrer Einarbeitungsphase unterstützt werden.


  • Sie wollen die Mitarbeiter / Mitglieder / Parteifreunde auf Ihren Stil vorbereiten.


  • Sie wollen die hohen Erwartungen auf ein realistisches Maß reduzieren.
 
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Suchen Sie Gemeinsamkeiten

Eines der Ziele Ihrer Antrittsrede ist, die Verbindung zwischen Ihnen und Ihren neuen Mitarbeitern / Vereinskameraden zu stärken. Im Verein und in einer Partei ergibt sich die Verbindung von selbst. Im Betrieb ist es schon schwieriger. Hier sind Sie Ihrem Publikum fremd. Es ist Ihre Aufgabe, das Verbindende herauszuarbeiten. Schaffen Sie Gemeinsamkeiten als Basis für Ihre Arbeit.

Ein paar Verbindungen durch geschäftliche Kontakte oder fachliche Erfahrungen (Messebesuche, Kongresse usw.) lassen sich immer finden. Mehr Charme haben allerdings Verbindungen aus dem Privatbereich. Sie können Gemeinsamkeiten zum Beispiel über die Herkunft herstellen:

„... Dass es mich als 'Kieler Sprotte' einmal ins Schwabenland verschlagen würde, hätte ich mir nicht träumen lassen. Andererseits: Meine Großmutter mütterlicherseits stammt aus Tuttlingen – so gesehen fließt schwäbisches Blut in meinen Adern – wenn auch nur ein Viertele ...“

 
Zeigen Sie sich im besten Licht

Die Mitarbeiter sind gespannt auf Sie, den Neuen / die Neue; sie interessieren sich für Sie. Die Vereinsfreunde wollen wissen, ob sie richtig gewählt haben: Die Antrittsrede ist Ihre „Präsentation“. Und das ist durchaus im Sinne von Verkaufen zu verstehen. Sie müssen sich gut verkaufen, sollten die Zuhörer davon überzeugen, dass Sie die richtige Person für den Posten sind. Sie müssen klarmachen, dass Sie zum Erfolg des Unternehmens / des Vereins / der Partei beitragen werden.

Dazu müssen Sie allerdings nicht Ihren ganzen Lebenslauf schildern; zählen Sie lieber nur einige wichtige Stationen und Spezialgebiete auf, die für die neue Aufgabe wichtig sind. Sie brauchen zwar Ihr Licht nicht unter den Scheffel zu stellen, aber wie immer gilt: Auf Eigenlob reagieren die meisten empfindlich.

Ob Sie etwas aus Ihrem Privatleben verraten, bleibt Ihnen überlassen. Wenn Sie in eine neue Firma kommen, kennen Sie deren Spielregeln nicht. Machen Sie sich deshalb vorher schlau. Im Zweifel ist Zurückhaltung empfehlenswert. Es spricht aber nichts dagegen – etwa in einem Nebensatz –, ein Hobby zu erwähnen, am besten mit einem Unternehmensziel verbunden:

„... Ich denke, dass wir einen langen Atem brauchen und gute Kondition, um dieses Ziel zu erreichen. Was mich angeht: Ich bin Marathonläufer und komme nicht so schnell aus der Puste ...“ Ein solches Detail macht Sie menschlich. Und das bringt Ihnen Pluspunkte.

 
Loben Sie, was war

Treten Sie nicht so auf, als ob mit Ihnen eine neue Zeitrechnung beginnt und alles Bisherige nicht mehr gilt. Auch dann nicht, wenn Sie die Wahl zum Vereinsvorsitzenden in einer Kampfabstimmung gegen den amtierenden Vorsitzenden gewonnen haben. Zeigen Sie sich als großzügiger Gewinner. Würdigen Sie daher ausdrücklich Ihren Vorgänger und die bisherigen Leistungen Ihrer neuen Mitarbeiter / Vereinskollegen / Parteifreunde.

 
Versprechen Sie nichts, was Sie nicht halten können

Es ist verlockend, sich in einer Antrittsrede als großer Erneuerer zu präsentieren. Doch Vorsicht: Hüten Sie sich davor, Versprechungen zu machen, die Sie nicht halten können. Denn sonst stehen Sie schnell als Reformtiger da, der als Bettvorleger endet.

Sagen Sie in Ihrer Antrittsrede lieber, dass Sie sich in der ersten Zeit über alle Probleme informieren wollen, sich ein umfassendes (ggf. schonungsloses) Bild von der Situation machen werden, um dann zügig Entscheidungen zu treffen. Spekulationen und nebulöse Andeutungen / Erwägungen haben in der Antrittsrede nichts zu suchen.

 
Bleiben Sie glaubwürdig

Wer überbringt schon gern schlechte Nachrichten, und dann auch noch bei der ersten Begegnung? Trotzdem muss manchmal auch Unangenehmes gesagt werden. Wenn genau feststeht, dass Mitarbeiter entlassen, Abteilungen geschlossen werden oder zum Beispiel im Sportverein ein Trainerwechsel ansteht, dann legen Sie die Karten schon bei Ihrer Antrittsrede auf den Tisch.

Tun Sie das nicht, verspielen Sie Ihre Glaubwürdigkeit: Man wird Ihnen später vorwerfen, dass Sie nicht offen waren. Unangenehme Tatsachen sofort auf den Tisch zu legen, wird Ihnen vielleicht den Ruf einbringen, „herzlos“ zu sein, aber Sie behalten Ihre Glaubwürdigkeit. Um dem Ruf der „Herzlosigkeit“ vorzubeugen, können Sie die harten Fakten schonend präsentieren. Bei einem Sportverein zum Beispiel so:

„... Natürlich bleibt nicht alles beim Alten. Als Erstes steht ein Wechsel im Amt des Trainers bevor. Herr ... (Name des alten Trainers) wird seine Arbeit zum Ende des nächsten Monats in andere, jüngere Hände übergeben. Gerne hätten wir ihn als Trainer behalten. Er sagte selbst: Da die Vereinsvorsitzenden immer jünger werden, sollten die Trainer auch nicht ewig die alten bleiben. ...“

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Lassen Sie sich nicht vor fremde Karren spannen

Möglicherweise werden Ihnen freundliche Mitsrbeiter / Vereinskameraden / Parteifreunde raten: „Also, zu dem Thema müssen Sie / musst du unbedingt etwas sagen.“ Hier ist Vorsicht geboten: Hüten Sie sich, zu Themen Stellung zu nehmen, wenn Sie die Hintergründe noch nicht kennen. Sonst werden Sie leicht zum Spielball anderer. Wenn Sie sich bis zu Ihrer Rede noch kein abschließendes Bild machen konnten, beherzigen Sie am besten die Regel: „Reden ist Silber, Schweigen ist Gold.“

 
Erhalten Sie sich Ihre Gestaltungsfreiheit

Vorsicht, Falle! Mit einigen Formulierungen kann man sich selbst ein Bein stellen, weil man damit den eigenen Entscheidungs- und Handlungsspielraum einengt – gerade im Betrieb.

Der neue Reden-Berater-Insider-Tipp: 2 gefährliche Fallen, die Sie umgehen sollten:

Falsch! „Bei mir finden Sie immer ein offenes Ohr.“

Zugegeben, die Formulierung hört sich gut an, und sie ist auch oft in Antrittsreden zu finden. Aber mit einer so pauschalen Formulierung engen Sie sich selbst ein. Sie erklären sich damit zum Sammelplatz für sämtliche Mitarbeiter-Probleme. Das ist aber nicht Ihr Ziel: Die Mitarbeiter(innen) sollen die Problem, die sie eigenständig oder mit der Hilfe von Kollegen lösen können, auch selbst lösen. Wenn Sie Ihre anfängliche Offenheit später einschränken müssen, dann stehen Sie als jemand da, der sein Wort nicht hält.

Richtig: „Wo Probleme auftreten, will ich gerne versuchen, zu helfen. Wobei mir gesagt wurde, dass Sie – meine Damen und Herren – hoch motiviert sind und den Ehrgeiz haben, Probleme eigenständig zu lösen. Darauf freue ich mich, denn solche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter brauchen wir!“

Mit dieser Formulierung bieten Sie Ihre Hilfe an, machen aber auch deutlich, dass Sie stark auf Eigenverantwortung setzen. Der Vorteil gegenüber der ersten Formulierung liegt vor allem darin, dass Sie selbst entscheiden, zu welchem Zeitpunkt Sie sich als Problemlöser einschalten wollen.

Falsch! „Einsame Entscheidungen sind nicht meine Art, ich verstehe uns hier als Team, das gemeinsam Lösungen entwickelt.“

Das klingt nicht nur gut, sondern auch sehr modern. Aber auch diese Formulierung kann Sie einengen. Denn die Stunde der Wahrheit schlägt dann, wenn es gilt, die Verantwortung für einen Misserfolg zu übernehmen. Da hilft kein Verweis auf das Team.

Richtig: Also lieber etwas vorsichtiger: „Auf Ihr Urteil / Ihre Erfahrung / Ihren Rat bin ich sehr gespannt. Ich freue mich darauf, mit Ihnen zusammenzuarbeiten.“

Mit dieser Formulierung unterstreichen Sie die Bedeutung von Teamgeist. Sie kündigen auch an, dass Sie Ihre Mitarbeiter(-innen) einbeziehen werden. Aber im Unterschied zur ersten Formulierung entscheiden Sie das „Wie“. Sie erhalten sich den Handlungsspielraum und die Gestaltungsfreiheit, die Sie brauchen, um Ihre Arbeit gut zu machen.



Für diesen Auftritt wurden Bilder des Fotografen AVAVA aus der Bild-Datenbank Fotolia verwendet.

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