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Die Macht der Bilder



Schon Kleinkinder verstehen Bilder – lange bevor sie lesen können. Bilder sind tief im menschlichen Leben verankert. Sie vermitteln Emotionen. Sie wirken in ihrer Anschaulichkeit unmittelbar überzeugend. Was der Mensch hört und sieht, bleibt bis zu 5-mal besser im Gedächtnis haften als das nur Gehörte.

Denn Bilder besitzen die Fähigkeit, Zusammenhänge und Aussagen zu verdeutlichen – oftmals besser als Sprache. Allerdings nur, wenn das Bild unmissverständlich ist und seinen Zweck gerecht wird. Erfolgreiche Visualisierung setzt voraus, dass Sie den Einsatz der Bilder gezielt planen. Fragen Sie sich deshalb bei der Vorbereitung jeder Präsentation:
  • Bei welchen Abschnitten lohnt sich die Visualisierung? Bietet sie sich an? Ist sie zwingend erforderlich?
  • Welche Art von Bilder können den Inhalt am besten visualisieren?
Bleiben Sie kritisch bei der Beantwortung dieser Fragen. Sie müssen nicht ständig alles visualisieren. Auch hier gilt: Weniger ist mehr. Zu viele Bilder machen den guten Effekt zunichte. Es kommt darauf an, dass die Bilder Ihrem Publikum wirklich neue Informationen oder Einsichten vermitteln.



Der „neue REDEN-Berater“ hat hier die 5 verschiedenen Arten von Bildern für Sie zusammengestellt:

1. Illustrationen

 Foto - Visualisierung - hervorheben Sind die „richtigen“ Bilder, gegenständlich oder abstrakt: also Fotos, Gemälde, Zeichnungen. Illustrationen wirken unterhaltend. Wenn Sie Ihre Präsentation durch Anekdoten oder humoristische Einlagen auflockern wollen, nutzen Sie z. b. Karikaturen oder Bilderwitze.

Aber Vorsicht, nicht zu viele. Derartige „Lockerungsübungen“ wirken schnell öde. Illustrationen eignen sich auch hervorragend, um Ideen zu visualisieren. Das erfordert allerdings darstellerisches Können. Bei schlechter Ausführung büßt Ihre Idee leicht an Überzeugungskraft ein. Überlegen Sie deshalb, ob Sie sich auf die sprachliche Darstellung beschränken oder einen Grafiker hinzuziehen.

Beispiele:
  • Fotos
  • Gemälde und Ausschnitte daraus
  • Karikaturen
  • Clip-Arts
  • Piktogramme, Logos
Zweck, z. B.:
  • Unterhaltung durch Illustration von Anekdoten
  • Verdeutlichen von Ideen oder Visionen

2. Diagramme

Bild - Diagramme - Säulendiagramm - Kreisdiagramm Sind die typischen Präsentations-Bilder. Sie kennen alle die „Fieberkurve“ zur Umsatzentwicklung oder Marktanteils-„Torte“. In Diagrammen können Sie statistische Zahlen oder quantitative Ergebnisse von Testreihen so aufbereiten, dass Ihr Publikum die Zusammenhänge versteht, ohne sich in lange Tabellen oder Listen vertiefen zu müssen. Außerdem lenken Sie mit den Diagrammen die Aufmerksamkeit auf Zusammenhänge, die Ihnen selbst wichtig sind. Damit gewinnen Sie Einfluss auf die Meinungsbildung und Entscheidungsfindung.

Beispiele:
  • Kreisdiagramm
  • Balkendiagramm
  • Säulendiagramm
  • Kurvendiagramm
Zweck, z. B.:
  • Aufbereitung wirtschaftlicher Kennzahlen wie Umsatz, Ergebnis, Produktivität
  • Quantitative Darstellung von Befragungsergebnissen

3. Strukturbilder

Bild - Flussdiagramm - Ablaufplan - DiagrammZeigen Abhängigkeiten und Zusammenhänge. Bekannt sind z. B. Organigramme, Entfernungstabellen oder Blockpfeildiagramme, die die Schritte eines Projektes darstellen.

Beispiele:
  • Organigramm, Baum
  • Matrix
  • Blockpfleil-Diagramme
  • Flussdiagramme
Zweck, z. B.:
  • Orientierung über Organisation oder Abläufe
  • Verdeutlichen von Abhängigkeiten

4. Textbilder

Sind eigentlich ein Widerspruch in sich. Denn Sie könnten alles Geschriebene auch sprechen. Das geschriebene Wort wirkt hier aber unterstützend und vertiefend. Deshalb eignen sich Textbilder vor allem, um Hauptaussagen beim Publikum zu verankern. Sie sind wirkungsvolle Merkhilfen. Für diesen Zweck dürfen sie nicht überladen sein: wenige Worte in großer Schrift, z. T. betont durch grafische Elemente wie Farbe, Schattierung, Punkte und Hinweispfeile.

Beispiele:
  • Aufzählung wichtiger Aussagen oder Argumente
  • Darstellung von Tagesordnungspunkten
  • Zitat evtl. kombiniert mit Piktogramm
Zweck, z. B.:
  • Betonung wichtiger Aussagen oder Argumente
  • Orientierung über Abläufe

5. Tabellen und Listen

Die Bildwirkung von Tabellen und Listen ist gering. Dennoch haben sie manchmal ihre Berechtigung. Wenn Sie Fachleute, die Tabellen gewohnt sind, informieren wollen, lohnt sich der Aufwand oft nicht, die Statistik in Diagrammen aufzubereiten. Die Liste muss gut lesbar sein.

Verwenden Sie ggf. einen größeren Ausschnitt. Unumgänglich ist die Präsentation von Tabellen und Formularen, wenn Sie die Arbeitsweise eines Berichtsystems, z. B. zu Umsatz und Ergebnis oder Geschäftsrisiken erläutern wollen. Dann ist es aber besser, die Formulare aufzubereiten, z. B. durch exemplarische Einträge oder grafische Elemente.

Beispiele:
  • Originallisten und Formulare
  • Aufbereitete Tabellen und Formulare mit ausgesuchten Informationen
Zweck, z. B.:
  • Bereitstellen von Statistiken für Fachleute
  • Erläuterung von Informationssystemen


Für diese(n) Seite/Auftritt wurden Bilder der Fotografen Tomasz Trojanowski, Julien Grondin und Tom Mc Nemar aus der Bild-Datenbank Fotolia verwendet.


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