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In 5 einfachen Schritten zur
perfekten frei gehaltenen Rede



In 5 einfachen Schritten zur perfekten frei gehaltenen Rede Immer wieder sehen und hören wir Menschen, die es besonders gut schaffen, ihre Zuhörer zu begeistern. Wenn wir genauer hinschauen, stellen wir fest, dass diese Menschen praktisch nie mit einem Manuskript arbeiten.

Wenn Sie wissen wollen, wie auch Sie das leicht hinbekommen, lesen Sie in diesem Beitrag aus dem neuen Reden-Berater alles über das 5-Punkte-Programm zur freien Rede:

 

Plastische Beispiele suchen


Konzentrieren Sie sich bei der Ideenfindung für die Bausteine Ihrer nächsten Rede doch einmal auf einfache Beispiele aus Ihrer Alltagswelt und der Welt Ihrer Zuhörer. Je plastischer und alltagsnäher, desto besser.

 

Ideen ordnen


Ordnen Sie danach Ihre Ideen und Gedanken in einer Reihenfolge, die Ihnen und dem Publikum vertraut ist. Klassische Ordnung: Einleitung, Hauptteil, Schluss.

Die Einleitung besteht aus einer humorvollen und/oder selbsterlebten Geschichte.

Im Hauptteil entfalten, beweisen, belegen Sie Ihre Argumente. Achten Sie darauf, die einzelnen Argumente klar zu verknüpfen. Wählen Sie dazu eine der folgenden 4 Methoden:

4 Methoden für den Hauptteil
  1. Die „Dialog-Methode“: Das Frage/Antwort-Verfahren: „Was bedeutet eigentlich ’Mitarbeitermotivation‘? und, In erster Linie verstehe ich darunter...“


  2. Die „Erzählmethode“: Erst war dies, dann kam das, schließlich passierte jenes: „Als ich jung war, dachte ich immer ... Allmählich wurde mir klar, dass ... Es kam der entscheidende Tag, an dem ...“


  3. Die „3-Zeiten-Methode“: Früher – heute – morgen: „Bis gestern dachten wir alle, Heute wissen wir, dass ... Um im internationalen Wettbewerb überleben zu können, müssen wir künftig verstärkt ...“


  4. Die „Ingenieur-Methode“: Wie es ist – wie es sein soll – wie wir zum Ziel kommen: „Der Umsatz unseres Unternehmens betrug im abgelaufenen Geschäftsjahr ... Für das folgende Geschäftsjahr haben wir uns zum Ziel gesetzt ... Um dies zu erreichen, werden wir ...“
Der Redeschluss soll der bewegende Höhepunkt der Rede werden. Nehmen Sie „Bewegung“ ruhig wörtlich. Bei einer Überzeugungsrede gilt: Fordern Sie Ihre Zuhörer zum Handeln auf. Malen Sie sich bei der Vorbereitung konkrete Handlungen aus, die Sie sich von den Zuhörern wünschen.

Bei einer Motivationsrede gilt: Stärken Sie mit bewegenden Worten das Wir-Gefühl oder finden Sie die richtigen Worte, dass ein Ruck durch die Zuhörerschaft geht. Mit bewegenden Worten schließt auch der Trauerredner. Und dass auch Lachen die Menschen bewegt (schüttelt), weiß schließlich der Redner, der seine Rede mit einem humorvollen Höhepunkt beschließt, auf dass das Lachen in Klatschen /Beifall mündet.

 

Jetzt geht's ans Formulieren


Wenn Sie die Gedanken in konkrete Worte kleiden, achten Sie auf Worte und Sätze, die Ihrer normalen Sprechgewohnheit entsprechen. Reden Sie als Handwerksmeister nicht wie ein Professor. Und versuchen Sie nicht als Professor, wie ein Handwerksmeister zu reden. Aber reden Sie in einer Sprache, die Ihr Publikum versteht.

Bringen Sie die Dinge auf den Punkt. Kurze, prägnante Hauptsätze lassen sich leichter merken als weitschweifige Schachtelsätze. Und denken Sie daran: Plastische, bewegte Bilder sollten in den Köpfen der Zuhörer entstehen.

 
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Nachdem Sie in Rekordzeit Ihre Rede vorbereitet haben, reißen Sie Ihr Publikum mit geschliffenen Formulierungen, passenden Zitaten und mitreißenden Schluss-Sätzen von den Stühlen - und alle glauben, Sie hätten „improvisiert“...




 

Nicht vom Manuskript ablesen


Wenn Sie nun meinen, alles, wie Sie es auf dem Papier formuliert haben, auch wortwörtlich vortragen zu müssen, sind Sie auf dem Holzweg. Die präzise Ausarbeitung des Manuskripts sollte Ihnen in der Regel nur helfen, Ideen zu finden, zu bündeln und bildhafte, saftige, kraftvolle Formulierungen zu finden.

Die beste Art der Präsentation (Darbietung) aber ist die freie Rede. Nutzen Sie Memotechniken (Erinnerungsstrategien), um sich den Redeaufbau und die wichtigsten Formulierungen einzuprägen. (Ausnahmen siehe unten.)

 

Trainieren Sie


Wenn Sie Zeit haben, einen Probedurchlauf (oder gar 2 bis 3) für Ihre Rede zu machen: prima! Erst die Übung macht den Meister.

2 Zusatznutzen
  • Durch das Wiederholen trainieren Sie gleichzeitig spielerisch Ihre natürliche Merkfähigkeit. Sie können sich durch das Erfolgserlebnis, Reden frei halten zu können, auch andere Dinge in Zukunft leichter merken (Telefonnummern, Namen, Einkaufslisten).


  • Stehen Ihnen die Bausteine Ihrer Rede klar vor Augen, so ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass es auch Ihren Zuhörern so geht. Das hat gleich 3 positive Konsequenzen. 1. Das Publikum folgt während der Rede aufmerksam Ihren Worten, weil es Sie versteht. 2. Es wird nach der Rede in Gesprächen auf Ihre Ausführungen eingehen, weil jeder sich – dank deutlicher Gliederung und Ausformulierung – an Ihre Ausführungen leicht erinnert. 3. Manch einer wird Sie noch anderntags zitieren, weil Ihre Rede klar gegliedert und von zustimmungsfähiger Sprache geprägt war.
 
3 Insider-Tipps des neuen Reden-Beraters

1. Beginnen Sie mit leichten Reden

Starten Sie nun übungsweise mit einer Rede, die Sie vom Thema her interessiert und relativ leicht zu erarbeiten ist; etwa mit einer Geburtstagsrede auf Frau oder Kinder.

Gönnen Sie sich ruhig einige Wochen Zeit, um mit der neugewonnenen Fähigkeit, frei reden zu können, vertrauter zu werden. Erst dann sollten Sie den Schwierigkeitsgrad der Reden langsam steigern.

2. Was tun, wenn Sie hängen bleiben?

Falls Sie in der Rede einmal stecken bleiben sollten – auch das kann passieren –, sagen Sie: „Dies ist meine erste Rede, die ich frei halte. jetzt weiß ich doch wirklich nicht, was ich eben sagen wollte. Macht nichts. Das fällt mir bestimmt gleich wieder ein. Gehen wir erst einmal zum nächsten Punkt über.“

Sparen Sie den Punkt also einfach aus, und pokern Sie ein wenig darauf, dass er Ihnen später wieder einfällt. Ich garantiere Ihnen: Die Zuhörer werden Ihnen verzeihen, wenn Sie einmal den einen oder anderen geplanten Unterpunkt der Rede vergessen haben. Viel wirkungsvoller hingegen ist, dass Sie den Mut zeigen, frei zu reden!

3. Wann Sie vom Blatt reden sollten

Es gibt allerdings Redesituationen, in denen es sinnvoller ist, die gesamte Rede oder zumindest den Hauptteil der Rede vom Blatt vorzutragen (so wie auch ein Klaviervirtuose ab und an noch vom Blatt spielt):

  • Etwa in wichtigen Grundsatzfragen, wo jedes Wort präzise sitzen muss, oder zu einem sehr komplexen Thema. Selbst in dieser Situation können Sie Ihre Rede aber lebendiger machen, wenn Sie zumindest die Begrüßung oder die eine oder andere kurze Passage frei vortragen.

  • Insbesondere dann, wenn die Presse berichten soll. Dann brauchen Sie ein Manuskript; denn daraus wird später wörtlich zitiert. Allerdings können Sie sich ganz einfach die Freiheit vorbehalten, vom Redetext abzuweichen: Versehen Sie das erste Blatt des Pressetextes mit der salvatorischen Klausel „Es gilt das gesprochene Wort“.
 

Ihre 5 Reden-Berater-Erfolgsregeln
im Überblick:


  1. Ideenfindung: Konzentrieren Sie sich auf Beispiele aus Ihrer Erfahrungswelt.


  2. Gedankengliederung: Verwenden Sie eine Ihnen und dem Publikum vertraute Gliederung. Der Klassiker: Einleitung, Hauptteil, Schluss. Oder: Gestern – heute – morgen. Oder: Soll – Ist – Weg zum Ziel.


  3. Ausformulierung der Gedanken: Achten Sie darauf, Ihre Alltagssprache zu verwenden, und wählen Sie konkrete, bildhafte Formulierungen.


  4. Einprägung: Lassen Sie los von der Idee, alles so vortragen zu müssen, wie Sie es vorformuliert haben. Sprechen Sie so frei wie möglich. Nutzen Sie dazu Memotechniken.


  5. Einübung: Machen Sie Probedurchläufe. Achten Sie auf Unterstützung, Ihrer Worte durch Gestik und Mimik.

Bewundern Sie nicht auch die Redner, die sicher auftreten und frei reden können? Die mit ihrem Publikum kommunizieren, als plauderten sie am Telefon oder führten ein offenes Gespräch im kleinen Kreis? Auch Sie können das mit diesem Programm lernen!



Für diese Seite wurden Bilder der Fotografin Martina Berg aus der Bild-Datenbank Fotolia verwendet.

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