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Günter Stein
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Besprechungen, Meetings,
Konferenzen, Verhandlungen:

Wie Sie den richtigen Ton treffen



Besprechungen, Meetings, Konferenzen, Verhandlungen sind Gratwanderungen zwischen Erfolg und Misserfolg. Unsere Sprache gibt uns die nötige Sicherheit – wenn wir sie beherrschen. Wenn Sie dagegen bei der Wortwahl daneben greifen, kann es zur Katastrophe kommen: zum offenen oder verdeckten Konflikt, zum Gegen- statt zum Miteinander. Dieser Absturz kann sehr schnell passieren, manchmal bloß als Folge eines Missverständnisses, eines ungewollten Fehltritts: Sie haben oder aber Ihr Mitarbeiter hat etwas gesagt, was der andere missversteht und „in den falschen Hals“ bekommt. Wie Sie mit eigenen und fremden K.o.-Sätzen und Buh-Wörtern umgehen, lesen Sie hier:

  • „Das können Sie mir glauben!“
    Wer so spricht, traut seinen eigenen Worten nicht. Im Zweifel ist er gerade dabei, Sie zu belügen oder zumindest allzu dick aufzutragen. Wenn Sie sich selbst bei dieser Formulierung ertappen, könnte es sein, dass Sie sich auf einer falschen Fährte befinden.


  • „Dann lassen Sie’s!“
    Die Alles-oder-nichts-Strategie ist kindisch. Wer so zu Ihnen spricht, möchte Sie in die Enge treiben und verbaut sich auch selbst den Rückweg; denn er würde ja sein Gesicht verlieren, wenn er im nächsten Satz gesteht: „War alles nicht so gemeint!“. Überlegen Sie sich genau, ob Sie mit einem Menschen Geschäfte machen möchten, der argumentiert wie ein Kind.


  • Bild - Der typische Chef-Satz
  • „Das muss bis morgen fertig sein. Basta!“
    Der typische Chef-Satz. Doch bei den anderen kommt er nicht gut an: sie fühlen sich bevormundet und in der Zeitplanung eingeengt. Übergeben Sie keinen Wust von Aufgaben, die unmöglich alle auf einen Schlag ordentlich erledigt werden können, sondern setzen Sie Prioritäten.

    Unrealistische Ziele („Am besten bis gestern!“) demotivieren. Sie haben doch Mitarbeiter eingestellt, die die eigenen Kapazitäten kennen und Wichtiges von Unwichtigem selbst unterscheiden können, oder nicht?


  • „Eigentlich und im Prinzip“
    Worte, die die Unsicherheit des Redners aufdecken, sind „irgendwie“, „halt“, „also“ , „eigentlich“, „sowieso“; sie entkräften das zuvor Gesagte. Ganz gefährlich ins Wanken gerät eine Verhandlungsposition durch die Formulierung „im Prinzip“. Das signalisiert dem Gegenüber sofort: „Achtung, Schwachstelle!“ Denn „im Prinzip“ heißt immer: „In dem Punkt bin ich verhandlungsbereit. Da bestehe ich in Wirklichkeit nicht drauf (sondern nur „im Prinzip“)!“

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