|
|
|
10-Punkte-Checkliste: So kritisieren Sie andere, ohne sie zu verletzen
Bevor Sie sich zu einem Kritikgespräch entschließen, sollten Sie sich fragen: Ist eine solche Maßnahme wirklich notwendig? Gibt es nicht noch andere Möglichkeiten? Oder liegt der Fehler vielleicht bei mir? Mit dieser Checkliste aus dem Reden-Berater sind Sie auf der sicheren Seite:
Es sollte in einem Gespräch nicht darum gehen, die andere Person zu verändern, sondern allein ihr Verhalten.
Schuldzuweisungen und Beleidigungen richten nur Schaden an: Die wahre Kunst eines Kritikgesprächs liegt darin, die betreffende Person zu motivieren und nicht herunterzuputzen.
Reden Sie nicht lange um das Thema herum. Sprechen Sie sofort den Anlass des Kritikgesprächs an.
Legen Sie Ihre Kritikpunkte ruhig und sachlich dar. Werten Sie nicht, lassen Sie die Fakten für sich sprechen.
Hören Sie sich die Argumente und Rechtfertigungen Ihres Gegenübers an – in aller Ruhe. Und unterbrechen Sie ihn nicht.
Zeigen Sie Ihrem Gesprächspartner die Folgen seines Fehlverhaltens auf: für ihn selbst, für seine Kollegen, für seine Firma.
Arbeiten Sie gemeinsam an einer Lösung, wie das Problem dauerhaft behoben werden kann.
Vergessen Sie nicht, Ihr Gespräch zu dokumentieren. Vereinbaren Sie auch eine Kontrolle der Maßnahmen.
Ganz gleich, wie hart gestritten wird: Danken Sie am Ende für die Bereitschaft, zuzuhören und zu kooperieren.
|
|
|
|
|
|