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Erfolgsstrategie
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So bereiteten Sie sich optimal vor:
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Beispiel-Formulierungen:
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1.
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Bereiten Sie Ihren Redeauftritt perfekt vor.
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Gestalten Sie Ihr Manuskript bzw. Ihre Folien als Rettungsanker für den Notfall.
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2.
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Wiederholen Sie Ihre Kernbotschaften.
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Formulieren Sie vier bis fünf Kernaussagen pro Redeauftritt.
Üben Sie diese gründlich ein.
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„Nur diese hohe Identifikation mit der Gemeinde führt zu diesem überdurchschnittlichen Engagement.“
„Unsere Kosten 2012 müssen 20 Prozent unter denen von 2011 liegen.“
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3.
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Wiederholen Sie das zuletzt Gesagte – wortwörtlich oder in neuer Formulierung.
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„Wie ich bereits sagte: ...“
„Lassen Sie mich kurz wiederholen: ...“
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4.
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Fassen Sie zusammen.
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Verfassen Sie eine Stichwortkarte, auf der Sie die wichtigsten Punkte notieren. Bewahren Sie diese Karte am immer gleichen Platz auf.
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„Lassen Sie mich kurz zusammenfassen: ...“
„Bis zu diesem Punkt ist also deutlich geworden, dass erstens ..., zweitens ...“
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5.
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Machen Sie dort weiter, wo es sich für Sie ergibt.
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Achtung bei PowerPoint-Präsentationen: Üben Sie unbedingt, schnell zwischen den Folien zu springen
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Wenn Sie dadurch etwas Wichtiges auslassen, kommen Sie später darauf zurück:
„Sie sollten auch folgenden Punkt nicht vernachlässigen ...“
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6.
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Fragen Sie Ihr Publikum
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„Wo / bei welchem Punkt waren wir stehen geblieben?“
Wenn keine Antwort: „Keiner weiß, wo wir sind? Wie gut, dass ich es noch weiß ...“
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7.
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Reagieren Sie mit Humor
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Suchen Sie witzige Textstellen, Zitate, Anekdoten oder Beispiele, die zu Ihrem Redethema passen.
Notieren Sie diese auf einer separaten Stichwortkarte, die Sie am immer gleichen Platz aufbewahren.
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„Vor ein paar Minuten wussten nur der liebe Gott und ich, worüber ich reden wollte. Jetzt weiß es nur noch der liebe Gott.“
„Drei Dinge kann ich mir nicht merken. Das eine sind Namen, das andere Zahlen – und das Dritte habe ich vergessen.“
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8.
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Setzen Sie Anschauungsmaterial ein.
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Nehmen Sie Schaustücke (Prospekte, Produkte o. Ä.) zu Ihrem Redeauftritt mit.
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„Um Ihnen einen Eindruck zu vermitteln, zeige ich Ihnen hier ...“
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9.
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Aktivieren Sie Ihr Publikum:
Stellen Sie einzelnen Personen Fragen, bitten Sie um Zurufe, bilden Sie Arbeitsgruppen oder eröffnen Sie die Diskussion.
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„Sie sind schon sehr lange Vereinsmitglied, Frau Kunze. Was sagen Ihre Erfahrungen?“
„Bevor ich tiefer in die Thematik einsteige, wüsste ich gerne um Ihre Standpunkte. Darf ich um Ihre Rückmeldungen bitten?“
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10.
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Künden Sie eine Pause an.
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„Macht es Ihnen etwas aus, wenn ich kurz die Fenster öffne?“
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