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Michael T. Sobik
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Weihnachtsrede im Betrieb

Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter,

haben Sie sich auch so unwohl gefühlt in diesem Jahr, als auf den herrlich sonnigen Oktober der trübe und nasskalte November folgte? [Anm. der Redaktion: Diese Rede bezieht sich auf das Jahr 2005 – Sie können Sie jedoch leicht anpassen]

Ein paar Tage vorher konnten wir noch die Sonnenwärme genießen, wir haben die Morgenmusik der Vögel aus den Zweigen gehört, und wir haben uns Mittags mit Freunden und Kollegen im Freien getroffen. Im November war das alles plötzlich vorbei. Es gab graue, nasse und kalte Tage Die Uhr wurde um 1 Stunde zurückgestellt und es war plötzlich sehr früh dunkel. Alles schien auf einmal viel weniger Spaß zu machen. Dachte ich.

Bis ich diese Geschichte von den ungleichen Zwillingen las:

Die glichen sich äußerlich wie ein Ei dem anderen, waren aber ansonsten grundverschieden. Wenn es dem einen zu heiß war, war es dem anderen zu kalt. Wenn einer sagte: „Der Fernseher ist zu laut“, verlangte der andere, dass die Lautstärke runtergedreht wurde. Der auffälligste Unterschied aber war, dass der eine zu jeder Stunde optimistisch und zuversichtlich war, und der andere immer schlecht gelaunt, miesepetrig und pessimistisch.

An Heiligabend wagte der Vater der Zwillinge ein Experiment. Er wartete nämlich, bis seine Söhne eingeschlafen waren, und ging dann heimlich ans Werk. Nur um zu sehen was passiert, packte er das Zimmer des Pessimisten bis unter die Decke voll mit den schönsten Geschenken, mit Büchern, Spielzeug, Software und, und, und! Dem Optimisten aber legte er nur einen stinkenden Pferdeapfel ins Zimmer. Sonst nichts.

Am nächsten Morgen schaute der Vater zuerst ins Zimmer des Pessimisten. Er fand ihn laut heulend am Boden sitzen, inmitten der ganzen wundervollen Geschenke. „Warum weinst du?“, fragte der Vater.

Da schluchzte der Pessimist: „Erstens: weil meine Freunde neidisch sein werden; zweitens: weil ich die ganzen Gebrauchsanleitungen lesen muss, bevor ich mit den Geschenken was anfangen kann; drittens: weil ich für die meisten dieser Spielsachen ständig neue Batterien brauchen werde; und viertens: weil im Lauf der Zeit bestimmt ein paar von den Spielsachen kaputtgehen werden“.

Als der Vater dann ins Zimmer des Optimisten kam, hüpfte dieser vor Freude in großen Sprüngen um den Pferdeapfel herum. „Warum bist du so fröhlich“, fragte der Vater. „Ganz einfach“, antwortete sein optimistischer Sohn, „irgendwo im Haus muss ein Pony sein!“

Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter,

vielleicht haben einige von Ihnen bei dieser Geschichte sofort an Philosophie, an Idealismus, Materialismus, Hegel und Marx gedacht?

Oder haben Sie vielleicht auch an die ungleichen Zwillinge im eigenen Kopf gedacht? So ging es mir nämlich. Ich freute mich nach dieser Geschichten auf einem wundervoll romantischen Novemberabend, wie er schöner nicht hätte sein können.

Uns allen, meine Damen und Herren, wünsche ich den nötigen Optimismus für das neue Jahr. Ich wünsche uns, dass wir unsere Chancen wie in der Vergangenheit erkennen und nutzen. Ich wünsche uns, dass wir den miesepetrigen Zwilling in unseren Köpfen im Zaum halten und dem Optimisten Raum zur Entfaltung geben.

Ihnen, liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wünsche ich zusammen mit Ihren Familien eine frohe, stimmungsvolle und optimistische Adventszeit, mit den duftigsten Früchten von allen: den Bratäpfeln.

Weitere Weihnachtsreden finden Sie hier im Download-Bereich von business-best-practice.de. Außerdem finden Sie hier Neujahrsreden für Ihre Neujahrsansprache.


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