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Diese 5 Mobbing-Formen sollten Sie kennen

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Mobbing oder Bossing kann in verschiedenen, meist sehr subtilen Formen erfolgen. Zum größten Teil ist der Nachweis des Mobbings oder Bossings sehr schwer zu führen.

Tipp des Praxishandbuchs Betriebsverfassungsrecht für Arbeitgeber: Die in der Praxis häufigsten Mobbing-Formen sind:
  1. Mobbing durch Missachtung
    Dem Gemobbten werden Informationen vorenthalten. Er wird beschimpft und angeschrien, ständig kritisiert und unterbrochen.

  2. Mobbing durch Intrigen
    Unter den Mitarbeitern werden Intrigen geschmiedet – der Einzelne wird lächerlich gemacht.

  3. Mobbing durch Degradierung oder Überforderung
    Ein Mitarbeiter wird „kaltgestellt“. Die attackierte Person wird demontiert und als Versager dargestellt, dem die fachlichen Voraussetzungen fehlen. Nicht die Arbeit und das Ergebnis stehen im Vordergrund. Der Kollege soll als Belastung für den Rest der Belegschaft erscheinen.


  1. Mobbing durch Zwang zu gesundheitsschädlichen Arbeiten, sexuelle Belästigungen oder körperliche Attacken
    Das Mobbing-Opfer wird mit sexuellen Handlungen, Verhaltensweisen, Aufforderungen, Berührungen, Bemerkungen sowie Zeigen oder sichtbarem Anbringen von pornografischen Darstellungen belästigt.

  2. Mobbing durch Isolierung eines Mitarbeiters
    Das Mobbing-Opfer wird geschnitten, es wird nicht mehr mit ihm gesprochen (so genanntes Anschweigen).
Wichtiger Hinweis aus dem Praxishandbuch Betriebsverfassungsrecht für Arbeitgeber: Als Arbeitgeber müssen Sie wissen, dass Mobbing-Folgen keine Berufskrankheit sind. Psychische Erkrankungen durch Mobbing tauchen nicht in der Berufskrankheitenverordnung auf. Sie brauchen auch nicht wie eine Berufskrankheit entschädigt zu werden, da es bislang keine wissenschaftlich gesicherten Erkenntnisse dafür gibt, dass Mobbing eine bestimmte Berufsgruppe krank machen kann.

Lesen Sie hier mehr zum Thema Umgang mit Mobbing:
Beitrag veröffentlicht am:
Aus: Praxishandbuch Betriebsverfassungsrecht für Arbeitgeber - Jetzt gratis testen!
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