Anzeige
Leer Leer
 
Leer
Leer
Leer
Leer
Leer
Anzeige





Business-Ratgeber für Ihren Erfolg 2017
Jetzt in unserem Shop:

» Jetzt auch mit Gratis-Test-Garantie «

Die aktuelle Meinung aus unserer
Experten-Ecke:

Gerhard Schneider
Gerhard Schneider

Stilles Örtchen

Anzeige




 

Anzeige
Seminarangebot: Geprüfte Korrespondenz-Expertin

 
Sie befinden sich hier: Startseite > Selbstständige & Unternehmer > 6 einfache Maßnahmen verwandeln Einzelkämpfer in Teamspieler

6 einfache Maßnahmen verwandeln Einzelkämpfer in Teamspieler

6 einfache Maßnahmen verwandeln Einzelkämpfer in Teamspieler
Wahrscheinlich haben Sie auch schon die Erfahrung gemacht: Es gibt Teams, die sind motiviert bei der Arbeit und liefern tolle Ergebnisse. Bei anderen Arbeitgruppen hingegen steht Team für
Toll, Ein Anderer Machts!“.

Lynda Gratton, Professorin an der London Business School, hat sich die Frage gestellt, warum das so ist, und dabei die 6 Bedingungen erfolgreicher Teams entdeckt.


simplify your business hat die Ergebnisse der Studie für Sie zusammengestellt:



1. Fördern Sie den Austausch

„Bei der Untersuchung fanden wir heraus, dass in Firmen mit erfolgreichen Teams zwischenmenschliche Beziehungen besonders gefördert werden“, so Prof. Gratton, z. B. durch ein Atrium, Spielangebote für die Pausen oder Einkaufsgelegenheiten.

»  Das heißt für Sie: Schaffen Sie Gelegenheiten und Örtlichkeiten, bei den sich Ihre Mitarbeiter auch einmal privat austauschen können, z. B. einen Pausenraum, der nicht nur für einen Imbiss, sondern auch zum Verweilen einlädt. Stellen Sie den Getränkeautomaten nicht in die hinterste Ecke, sondern so, dass Ihre Mitarbeiter sich dort gern treffen.



2. Leben Sie die Zusammenarbeit vor

In Firmen mit gut funktionierenden Teams arbeiten auch die Chefs kooperativ. „Alle Führungskräfte kennen und verstehen den gesamten Geschäftsbetrieb und können bei fast allen Aufgaben problemlos füreinander einspringen“, so Prof. Gratton. Ihr ist aufgefallen, dass in solchen Firmen oft Bilder hängen, in denen Chefs bei der gemeinsamen Arbeit mit ihren Mitarbeitern zu sehen sind.

»  Das heißt für Sie: Machen Sie nicht alles selbst, sondern delegieren Sie Aufgaben für einen begrenzten Zeitraum. Sprechen Sie offen mit Ihren Mitarbeitern über die Marktlage und die Situation Ihrer Firma. Arbeiten Sie in den Teams Ihrer Firma selbst mit, aber überlassen Sie die Teamleitung anderen.



3. Stärken Sie die Bildung, nicht den Geldbeutel

Prof. Grattonuntersuchte auch die gängigen Methoden, um Mitarbeiter zu motivieren. „Dabei stießen wir auf eine Überraschung“, so die Wissenschaftlerin. „Bonussysteme haben keine erkennbare Auswirkung auf Produktivität und Innovationsstärke.“ Gute Teams wissen durch Weiterbildungen, wie Gespräche zielgerichtet geführt oder Konflikte produktiv und kreativ gelöst werden.

»  Das heißt für Sie: Wenn Sie eine Weiterbildung für Ihre Mitarbeiter auswählen, achten Sie nicht nur darauf, dass reines Fachwissen vermittelt wird. Schulen Sie nebenher auch die Teamfähigkeit Ihrer Mitarbeiter, z. B. durch ein Verkaufstraining, das auch Wissen über Beziehungsmanagement vermittelt. Eine solche Weiterbildung nützt dem Teamgeist mehr als etwas mehr Geld auf dem Gehaltszettel.



4. Fördern Sie das Gemeinschaftsgefühl

Die Wissenschaftlerin entdeckte, dass die Mitarbeiter in Firmen mit erfolgreichen Teams auch in ihrer Freizeit viel Gemeinsames unternehmen. „Das kann sich spontan entwickeln, aber die Personalführung kann viel zur Pflege des Gemeinschaftsgefühls beitragen.“ Bewährt hätten sich gemeinsames Kochen am Wochenende, Tennistraining oder ein Internet-Tagebuch des Chefs.

»  Das heißt für Sie: Fördern Sie den Gemeinschafts- und damit den Teamgeist in Ihrer Firma. Denken Sie nicht nur an eine Weihnachtsfeier oder einen Betriebsausflug. Geben Sie z. B. einen Zuschuss für die Mitgliedschaft in einem Sportverein (Achtung, steuerpflichtig!). Organisieren Sie den Besuch gemeinsamer Ereignisse, z. B. von Fußballspielen am Wochenende.

Falls Sie mehrere Filialen oder Niederlassungen betreiben, sorgen Sie für regelmäßige überbetriebliche Treffen.



5. Führen Sie Teams mehr als sachorientiert

Sollen Teams besser beziehungs- oder zielorientiert geführt werden? Soll mehr die Harmonie oder die Aufgabe gefördert werden? Das fragte Lynda Grattonund erkannte, dass der goldene Mittelweg der Richtige ist.

»  Das heißt für Sie: Beherzigen Sie den Rat der Wissenschaftlerin: „Die erfolgreichsten Chefs legen am Anfang einen aufgabenorientierten Führungsstil an den Tag. Sie machen das Ziel deutlich, diskutieren Verpflichtungen und verteilen die Aufgaben. Wenn das Projekt schon ein Stück fortgeschritten ist, wechseln sie zu einem beziehungsorientierten Stil.“



6. Bauen Sie bestehende Beziehungen auf

Oft arbeiten Menschen in Teams zusammen, die sich bisher nicht kannten, vor allem wenn sie Fachleute von außerhalb ihrer Firma hinzuziehen, z. B. bei größeren Bauvorhaben oder bei der Umstellung einer EDV. Das ist heikel, stellte Prof. Grattonfest: Kannte sich ein großer Teil der Mitglieder vorher nicht, tun die sich schwerer mit der Zusammenarbeit.

»  Das heißt für Sie: Damit Ihr Team von Anfang an gut zusammenarbeitet, müssen sich 20 bis 40 % der Mitarbeiter schon vorher kennen. Vermeiden Sie bei Teams mit mehreren Externen einen größeren Anteil. Es kommt sonst schnell zur Bildung von Grüppchen und Lagern.


Für diesen Auftritt wurden Bilder des Fotografen Franz Pfluegl aus der Bild-Datenbank Fotolia verwendet.

Wie finden Sie diesen Beitrag? Durchschnittliche
Bewertung
4 Sterne
bei 19 Bewertungen
Mit der Abgabe einer Bewertung wird ausschließlich der Wert der Bewertung gespeichert. Ein Rückschluss auf die Identität bestimmter Personen ist damit nicht möglich!
Diesen Beitrag jetzt...
Beitrag twittern    Beitrag bei XING posten



Lesen Sie auch unsere weiteren Beiträge für „Selbstständige & Unternehmer“:


Diese Seite wurde vom McAfee SiteAdvisor
auf Sicherheit überprüft
Gelassenheits-Schaf
© 2005-2017, web suxxess factory