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10 Redner-Tipps für große öffentliche Rede-Auftritte

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Für öffentliche Auftritte hält die Sprachtherapeutin und Kommunikationstrainerin Ulla Beushausen 10 Redner-Tipps parat – der neue Reden-Berater stellt sie Ihnen hier vor:
  1. Sprechen Sie möglichst früh. Wenn auf einer Veranstaltung die Reihenfolge der Redner nicht feststeht, melden Sie sich als Erste(r). Denn je länger Sie warten, desto größer wird Ihre Nervosität.

  2. Sind Sie in der Reihenfolge später dran, lenken Sie sich ab. Rekapitulieren Sie nicht zum 50. Mal den Inhalt Ihrer Rede – Wissenslücken können Sie jetzt sowieso nicht mehr schließen. Nutzen Sie die Pausen, um auf und ab zu gehen, oder hören Sie Ihren Vorrednern zu.


  1. Leiden Sie unter Händezittern? Dann zeigen Sie, etwa am Overheadprojektor, nichts „freihändig“, sondern legen Sie einen Overheadfinger auf die Folie. Wenn der Overheadfinger nicht zur Hand ist, reicht auch ein gespitzter 6-eckiger Bleistift. Ein runder würde wegrollen.

  2. Lenken Sie immer mal wieder die Aufmerksamkeit von Ihrer Person ab – etwa durch Fragen ans Publikum. Dann steht der oder die Antwortende im Mittelpunkt, und Sie können „verschnaufen“.

  3. Ergreifen Sie die Flucht nach vorn. Melden Sie sich freiwillig für alle möglichen Rede-Situationen, besonders dann, wenn das Ergebnis nicht so wichtig für Sie ist. Das verschafft Ihnen Übung und gibt Ihnen das Gefühl, etwas geleistet zu haben.

  4. Versuchen Sie herauszufinden, wann Sie in Rede-Situationen entspannt sind. Machen Sie sich einen Sport daraus, diesen Punkt so lange wie möglich herauszuzögern.

  5. Aktivieren Sie Ihren Körper. Bewegung baut Ängste ab. Vor allem bei einem Blackout oder bei Unsicherheiten wäre es ein Fehler, in Erstarrung zu verfallen. Versuchen Sie, die Pause bewusst zu erleben. Strecken Sie die Zehen, lassen Sie Ihren Stift fallen und heben Sie ihn wieder auf oder gehen Sie zum Fenster und öffnen Sie es.

  6. Benutzen Sie Ihre Stichwortkarten und Ihr Manuskript als Sicherheitsanker. Ihr Publikum merkt wahrscheinlich gar nicht, dass Sie einen Blackout haben. Jedenfalls ist es nicht ungewöhnlich, dass Redner(innen) im Vortrag ihre Vorlage zu Rate ziehen.

  7. Haben Sie grundsätzlich Mut zur Pause. Gehen Sie nicht mit der Einstellung in die Rede, sie möglichst schnell hinter sich zu bringen. Bewusst eingeplante Sprechpausen sind eine Erholung für Sie und eine Wohltat für Ihre Zuhörer.

  8. Geben Sie einen Blackout ruhig zu. Das Publikum hat dafür Verständnis.
Beitrag veröffentlicht am: 17.03.2010
Aus: Der neue Reden-Berater — Jetzt gratis testen!
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