11 Tipps, um einen guten ersten Eindruck zu hinterlassen
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Egal ob Sie zu einem Vorstellungsgespräch unterwegs, zu einer Party eingeladen sind oder einige Gäste begrüßen müssen: Der erste Eindruck zählt – und der sollte stimmen. Denn Sie bekommen keine Gelegenheit, den ersten Eindruck zu wiederholen.
Damit Sie von Anfang an professionell und sympathisch wirken, hat das Sekretärinnen-Handbuch 11 Tipps für Sie zusammengestellt:
Kleiden Sie sich dem Rahmen und der Zielgruppe entsprechend. Tragen Sie das, wovon Sie glauben, dass die meisten Menschen es für angemessen halten. Wenn der erste Eindruck stimmen soll, ist Extravaganz nicht angesagt. Abgesehen davon müssen Sie sich zusätzlich in Ihrer Kleidung wohlfühlen.
Lächeln Sie, wenn Sie Ihre „Zielperson“ sehen.
Schauen Sie der Person direkt in die Augen. Blicken Sie nicht auf den Boden oder über sie hinweg. Starren Sie sie aber auch nicht an.
Grüßen Sie als Erste. Strecken Sie Ihre Hand als Erste aus.
Vermeiden Sie bei der Begrüßung Floskeln wie „Ich freue mich, Sie hier begrüßen zu dürfen“. Verbindlicher und netter: „Schön, dass Sie da sind.“
Sprechen Sie den anderen mit seinem Namen an.
Sprechen Sie weder zu laut noch zu leise.
Sind Sie die Gastgeberin? Bieten Sie Getränke und einen Sitzplatz an.
Begrüßen Sie einen Besucher am Empfang. Es ist unschön, wenn er sich den Weg zu Ihrem Büro selbst suchen muss.
Sie sollten die aktuellen Umgangsformenempfehlungen kennen und anwenden.
Hören Sie aktiv zu, statt selbst viel zu reden.
Beitrag veröffentlicht am: 26.07.2011
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Sie treten an Ihr Rednerpult. Überall Grinsen, Tuscheln. Die übliche Unruhe vor der erwarteten Langeweile…
Sie räuspern sich, schauen in die Runde und beginnen Ihrer Rede...
Doch irgendetwas ist anders. Ihre Zuhörer sind verunsichert. Ist es Ihre Körperhaltung? Ihre Art zu sprechen? Ihre Zuhörer beginnen sich plötzlich zu fragen...
...ist die Person da vorne, noch dieselbe? Diese Person am Rednerpult hat etwas mitzuteilen. Ihre Worte haben Gewicht. Inzwischen könnte man eine Nadel fallen hören. Ihre Zuhörer hängen an Ihren Lippen und saugen jedes Wort von Ihnen auf.
Und dann das...
...Ihre Rede endet in nicht enden wollendem tosendem Applaus. Sie haben das höchste Ziel aller Redner erreicht. Sie haben sich als Redner unvergesslich gemacht. Und das mit nur 20 Minuten Vorbereitungszeit.