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3 Erfolgs-Garantien für Ihre nächste Rede
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Dies ist ein
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-Sterne-Beitrag von
business-best-practice.de |
Wie gefällt Ihnen der folgende Beginn eines Vortrags zum Thema „E-Mail-Management“? Die simplify organisiert-Redaktion hat ihn für Sie aufgestöbert und daraus 3 Erfolgstipps für Sie abgeleitet:
Heute Morgen fragte mich meine kleine Tochter: „Papa, schwätzen die Erwachsenen denn auch manchmal, während du Ihnen etwas erzählst?“ Nun sehe ich Sie hier als wohlerzogene Zuhörer sitzen, die mehr Disziplin mitbringen als die Klassenkameraden meiner Tochter. Interessant ist die Frage dennoch.
Und die Antwort lautet ganz einfach: So lange ich Ihnen Inhalte präsentiere, die Sie interessieren, und das in einer verständlichen Form, werden Sie kein Bedürfnis haben, sich mit Ihrem Nachbarn zu unterhalten. Sie werden die Ohren spitzen. Womit wir beim Thema sind: Wie bringen Sie den Empfänger Ihrer E-Mail dazu, diese aufmerksam zu lesen und entsprechend darauf zu reagieren? ...
Glauben Sie nicht auch, dass dieser Redner die Aufmerksamkeit seines Publikums gewonnen hat? Das ist ihm gelungen, indem er 3 ganz einfache Kunstgriffe angewandt hat:
| - Etwas Persönliches preisgeben – das Eis brechen
Erinnern Sie sich an den TV-Detektiv Columbo und seine konstanten Verweise auf seine Frau? Der Bezug auf die eigene Familie ist immer unterhaltsam für die Zuhörer und bringt Ihnen Sympathien ein – nicht zuletzt deshalb, weil Sie aus Ihrer öffentlichen Redner-Rolle den privaten Menschen hervorblitzen lassen: Das nimmt etwas von der Distanz zwischen Rednerpult und Zuschauerbereich.
- Humor wagen – das Publikum unterhalten
Ein typischer Fehler ungeübter Redner ist der Glaube, ernsthafte Themen auch durchgängig ernsthaft behandeln zu müssen.
Tatsache ist: Zu fast allen Gelegenheiten kommt eine Prise Humor sehr gut an – und Ihr Publikum wird es Ihnen mit Sympathie und Aufmerksamkeit danken. Außerdem können sich die Zuhörer lustig verpackte Inhalte viel leichter einprägen. Ein ganz einfaches Mittel, Humor zu erzeugen, ist das der Wiederholung. Beziehen Sie sich etwa im Laufe Ihrer Rede (auch wenn sie nur 5 Minuten dauert) immer wieder und mit der immer gleichen Formulierung auf Ihren Aufhänger. Im Beispiel oben könnte das der Begriff „die Ohren spitzen“ sein. Am Schluss müssen Sie nur noch auf Ihre Ohren deuten, um Ihre Aussage zu wiederholen.
- Variabel sprechen – Souveränität beweisen
Viele Reden und Vorträge sind unerträglich monoton gesprochen – als glaubte der Redner, das Publikum würde bei jeder Unterbrechung des gleichmäßigen Sprachflusses sofort in die Unaufmerksamkeit abwandern. Tatsache ist: Je gleichmäßiger Ihr Textfluss, umso größer ist die Gefahr, dass Sie Ihr Publikum verlieren. Variieren Sie also sowohl Sprechgeschwindigkeit als auch -lautstärke und: Machen Sie Pausen! Mit Pausen können Sie hervorragend Spannung erzeugen, bei Ihrem Publikum eine wichtige Aussage „einsickern“ lassen oder einen Themenwechsel signalisieren.
simplify organisiert-Tipp: Am lebendigsten sprechen Sie, wenn Sie Ihre Rede nur auf der Grundlage von Stichpunkten halten und nicht einen ausformulierten Text ablesen.
Wenn Ihnen das zu unsicher ist oder wenn Sie bei einem Vortrag das Redemanuskript abliefern müssen, können Sie Folgendes tun: Üben Sie, beim Ablesen Gesten zu machen – so, als ob Sie sich in einem normalen Gespräch befänden. Dadurch bekommt Ihr Vortrag automatisch etwas „frei Gesprochenes“. |  | | Beitrag veröffentlicht am: 14.04.2010 |  | | |
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Kurz-URL für Presse: www.business-best-practice.de/5763
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