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Friederike Becker-Lerchner
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7 Schritte zum perfekten Rechenschaftsbericht

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business-best-practice.de
Wer kennt sie nicht, die vielen Schlagwörter und Leerformeln in so manchen politischen Reden? Diese Art der Rhetorik ist kontraproduktiv, weil Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer auf einer Betriebsversammlung Konkretes hören wollen und daher echte Informationen erwarten.

Das gilt besonders für einen Rechenschaftsbericht, der zu den Pflichtaufgaben jeder Arbeitnehmervertretung gehört. Die Tipps können Sie natürlich auch auf andere Reden übertragen, in denen es auf das konkrete Informieren Ihres Publikums ankommt, beispielsweise in der Jahresversammlung Ihres Vereins.

Der neue Reden-Berater-Tipp: Gliederung Ihres Rechenschaftsberichts
  1. Einstieg

    Begrüßung aller Teilnehmer unter besonderer Berücksichtigung der gemeldeten Diskussionsteilnehmer und der anwesenden Mitglieder der Unternehmensführung.

  2. Rückblick

    Geben Sie über die Arbeit des Betriebsrats (BR) im letzten Berichtszeitraum einen Überblick. Nennen Sie die Highlights.


  1. Bedeutung und Auswirkungen der BR-Arbeit

    Machen Sie Ihren Kolleginnen und Kollegen klar, was der Betriebsrat geleistet hat und welche (positiven) Folgen das auf jede/n Einzelne/n oder die Gesamtheit der Arbeitnehmer/innen hatte.

  2. Missstände aufzeigen

    Weisen Sie auf noch bestehende Unzulänglichkeiten im Betrieb hin, die trotz intensiver Bemühungen und Verhandlungen mit der Geschäftsleitung noch nicht abgestellt werden konnten.

  3. Vorschläge zur Verbesserung der Lage

    Machen Sie Alternativvorschläge, wie die bisher noch nicht erledigten Angelegenheiten geregelt werden können. Nehmen Sie dabei auch auf die berechtigten Interessen des Unternehmens Rücksicht.

  4. Vorhaben für die nahe Zukunft

    Zählen Sie mit möglichst vielen klaren Fakten auf, was der Betriebsrat in den kommenden Monaten auf den Weg bringen will.

  5. Appelle

    Überzeugen Sie die Arbeitnehmer/ innen davon, dass sie mit dem Betriebsrat gemeinsam diesen aufgezeigten Weg gehen sollten, um die genannten Ziele zu erreichen.

Der neue Reden-Berater-Themenkatalog für Ihren Rechenschaftsbericht

Fragen der Zusammenarbeit im Unternehmen
  • zwischen BR und Arbeitgeberseite
  • zwischen BR und Belegschaft
  • zwischen BR und Gewerkschaft
  • zwischen BR und Jugendvertretung
  • zwischen BR und Sicherheitsbeauftragtem
  • zwischen BR und Schwerbehindertenvertretung
  • zwischen BR und Betriebsausschüssen
  • zwischen BR und Wirtschaftsausschuss
  • zwischen BR und Gesamtbetriebsrat
  • zwischen BR und Führungskräften
  • zwischen BR und Gewerbeaufsichtsamt
  • zwischen BR und Berufsgenossenschaft

soziale Angelegenheiten
  • Fragen der Ordnung des Betriebs
  • Regelungen bei der Arbeitszeit
  • Zeit, Ort und Art der Arbeitsentgelte
  • Fragen der Lohngestaltung
  • Akkord- und Prämiensätze
  • Grundsätze für die Urlaubsplanung
  • Kontrolleinrichtungen
  • Änderung der Arbeitsplätze, Arbeitsabläufe und Arbeitsplatzbeschreibungen
  • Gesundheits-/Unfallschutz
  • Sozialeinrichtungen
  • Zuweisung und Kündigung von Wohnräumen
  • betriebliches Vorschlagswesen
  • bauliche Veränderungen im Betrieb

personelle Angelegenheiten
  • Einstellungen
  • externe Ausschreibungen von Arbeitsplätzen
  • innerbetriebliche Bewerbungen
  • Eingruppierungen (Lohn/Gehalt)
  • Umgruppierungen (dto.)
  • Versetzungen (mit Begründung)
  • Kündigungen durch Arbeitnehmer
  • Entlassungen durch den Arbeitgeber (dto.)
  • Einstellungen und personelle Veränderungen bei leitenden Angestellten
  • externe Bewerbungen Betriebsvereinbarungen
  • Regelung der Arbeitszeit
  • Urlaubsplan
Beitrag veröffentlicht am: 19.11.2008
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