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Achtung: Job-Hopping steht bei jungen Mitarbeitern hoch im Kurs

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Immer mehr Positionen in Ihrem Unternehmen werden von der Nachfolgegeneration der Baby-Boomer eingenommen. Diese Mitarbeiter etablieren neue Werte.

Trendletter-Einschätzung: Womit Sie rechnen sollten:

  1. Macht und Prestige beruhen hier auf Wissen und Können, nicht auf hierarchischen Positionen.

    Jüngere Mitarbeiter wollen so viel wie möglich lernen – mit Unterstützung und auf Kosten ihres derzeitigen Arbeitgebers. Stellt sich in einem Job zu viel Wiederholung und Routine ein, suchen sie sich eine neue Tätigkeit.

    Job-Hopping hat für sie, anders als bei den Baby-Boomern, kein negatives Image mehr.

    Im Gegenteil: Der Jobwechsel im Anderthalb- bis Zweijahresrhythmus ist für sie der beste Weg, eine steile Lernkurve hinaufzuklettern.

  2. Einsatz über das verlangte Maß hinaus lohnt nicht.

    „Die Firma gehört mir nicht, in ein paar Jahren werde ich ohnehin woanders arbeiten“, so die verbreitete Einstellung. Zudem wissen Mitarbeiter, besonders in der Konzernwirtschaft: Sichere Arbeitsplätze gibt es nicht.

  3. Die Karriereleiter hochklettern bis zur ersten Ebene ist kein Lebensziel mehr.

    Die Nach-Baby-Boomer-Generation sucht nicht den Aufstieg, sondern die Kontrolle über ihre berufliche Existenz.

  4. Teamarbeit ist suspekt.

    Mitarbeitern in ihren Zwanzigern und Dreißigern sehen Teamarbeit kritisch. „Das ist eine Methode der Älteren, Aufgaben von anderen erledigen zu lassen“, so die Einstellung.

    Man hat keine Lust, Kollegen im Team weiterzubringen, wenn man nichts dafür bekommt. Zudem haben sie die Forderung nach Teamarbeit als Rhetorik enttarnt.

Wichtig für Arbeitgeber: Nicht alle Merkmale werden Sie gleichzeitig bei jedem Mitarbeiter zwischen 25 und 35 finden. Dennoch sollten Sie deren Arbeitsstil respektieren.

Sie schätzen E-Mail-Kommunikation statt langatmiger Gespräche, legen Wert auf klare, unprätentiöse Ansagen, hassen den ausschweifenden Diskussionsstil der Baby-Boomer – und wollen nicht für jedes kleine Thema an einer Besprechung teilnehmen.
Beitrag veröffentlicht am: 05.10.2009
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