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Billig und benzinfrei – So sieht die Zukunft der Mobilität aus

Mit dem 1.700 Euro billigen Discount-Wagen Nano hat Tata Motors einen preislichen Meilenstein gesetzt. Der indische Autobauer setzt damit voll auf den globalen Mobilitätshunger, der vor allem durch die aufstrebenden asiatischen Schwellenländer angefacht wird: Bis 2020 wird die Zahl der jährlichen Neuanmeldungen auf über 90 Millionen weltweit ansteigen.

Zukunftsletter-Einschätzung: Künftig werden aber auch hierzulande, insbesondere in den urbanen Ballungsräumen, vermehrt kleine, kostengünstige und vor allem umweltschonende Fahrzeugmodelle sowie neuartige Mobilitätskonzepte gefragt sein.
  • E-Boliden: Die zweite Elektroauto-Generation erobert Hollywood

    Elektrofahrzeuge, die bislang prototypisch für kurze Reichweiten und schlechte Fahrleistungen standen, durchbrechen diese Branchenklischees mittlerweile: Der US-Fahrzeughersteller Tesla Motors fertigt bereits 200-km/h-E-Boliden mit über 350 km Reichweite, die in etwa 3 Stunden aufgeladen werden können. Allerdings schlägt der Preis vor allem auch wegen der Hochleistungsakkus mit knapp 100.000 US-Dollar pro Fahrzeug zu Buche, der Schlitten bleibt vorerst hauptsächlich Hollywoodgrößen vorbehalten.


  • Batterie-Pit-Stops: Die Tankpausen der Zukunft

    Mit einem revolutionären Batterieladesystem will nun Ex-SAP-Vorstandsmitglied Shai Agassie mit seiner Firma Better Place den kostengünstigen Durchbruch schaffen. Statt auf extrem teure, schnell aufladbare Akkus zu setzen, sollen die Energiespeicher ganz leicht und schnell austauschbar werden. In Zukunft werden die leeren Akkus beim Pit-Stop binnen Minuten durch vollständig geladene Batterien ersetzt, die ein anderer „Tankkunde“ einige Stunden zuvor hinterlassen hat.

  • Mobilitäts-Flatrate: Stadtautos zu Handy-Preisen

    Auch der skandinavische Hersteller TH!NK will noch 2008 mit der Serienproduktion des neuen elektrischen Stadtwagens Th!nk City beginnen. Der Clou: Das Fahrzeug wird zu einem relativ geringen Festpreis zu haben sein, zu dem dann ähnlich wie bei einem Handy monatliche Nutzungsgebühren hinzukommen. Dieses so genannte Mobility Pack wird einige 100 Euro kosten und neben Wartungs-, Versicherungs- und Serviceleistungen auch eine Kompensation der verursachten CO2-Emissionen beinhalten.

  • Mobilitätsversorgung: Eine Branche mit Zukunft

    In Zukunft werden Automarken und -händler immer stärker zu Mobilitätsversorgern, bei denen wir Zugriff auf eine Fahrzeuginfrastruktur erwerben. Der Vermieter Zipcar zeigt in London, wie der Straßenverkehr in Ballungsräumen zukünftig organisiert werden könnte. Die Fahrzeuge sind in einem engmaschigen Netz von Stellplätzen über das gesamte Stadtgebiet verteilt und ermöglichen rund um die Uhr flexiblen Zugriff.Wo sich das nächste Auto (vom Mini bis zur Luxuskarosse) befindet, lässt sich jederzeit über das Internet oder via Handy herausfinden. Jedes Fahrzeug kann mit einer Keycard entsperrt und flexibel im Stundentakt bezahlt werden.
Beitrag veröffentlicht am: 07.10.2008
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