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Der „Dr.-Fox-Effekt“: Außen hui, innen pfui

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Dies ist ein
4 -Sterne-Beitrag von
business-best-practice.de
Bei jedem Vortrag haben Sie eine Reihe von Möglichkeiten, Ihre Zuhörer zu fesseln und dadurch von Ihrem Anliegen zu überzeugen.

Sprachliche Wirkungsmittel sind:
  • klare und einfache Sprache

  • Beispiele aus dem Erlebnisfeld des Zuhörers

  • bildhafte Sprache

  • (rhetorische) Fragen

  • Namen der Zuhörer benutzen

Nichtsprachliche Wirkungsmittel:
  • Körperhaltung

  • Blickkontakt

  • Gestik

  • Mimik

  • Tonfall

Von welch entscheidender Bedeutung diese Wirkungsmittel sind, belegt eine Anekdote aus den 70er-Jahren des vorigen Jahrhunderts, die Ihnen Die BESTEN Reden von A–Z hier gerne vorstellt:

Damals hielt Myron L. Fox vor versammelten Experten einen Vortrag, der den eindrucksvollen Titel „Die Anwendung der mathematischen Spieltheorie in der Ausbildung von Ärzten“ trug.

Und den Teilnehmern des Weiterbildungsprogramms der University of Southern California School of Medicine wurde Fox als „Autorität auf dem Gebiet der Anwendung von Mathematik auf menschliches Verhalten“ vorgestellt. Er beeindruckte die Zuhörer mit seinem gewandten Auftritt derart, dass keiner von ihnen merkte: Der Mann war Schauspieler und hatte keine Ahnung von Spieltheorie.

Alles, was Fox getan hatte, war, aus einem Fachartikel über Spieltheorie einen Vortrag zu entwickeln, der ausschließlich aus unklarem Gerede, erfundenen Wörtern und widersprüchlichen Feststellungen bestand, die er mit viel Humor und sinnlosen Verweisen auf andere Arbeiten vortrug.

Hinter dieser Täuschung standen John E. Ware, Donald H. Naftulin und Frank A. Donnelly, die mit dieser Demonstration eine Diskussion über den Inhalt des Weiterbildungsprogramms initiieren wollten. Das Experiment sollte die Frage beantworten: Ist es möglich, eine Gruppe von Experten mit einer brillanten Vortragstechnik so hinters Licht zu führen, dass sie den inhaltlichen Nonsens nicht bemerken?

John Ware übte stundenlang mit dem Schauspieler: „Das Problem war, Fox davon abzuhalten, etwas Sinnvolles zu sagen.“ Das Experiment glückte: Das Publikum hing an Fox’ Lippen und begann nach dem Vortrag, fleißig Fragen zu stellen, die er so virtuos – nicht – beantwortete, dass niemand es merkte.

Die Tatsache, dass der Stil eines Vortrags über dessen dürftigen Inhalt hinwegtäuschen kann, erhielt den Namen „Dr.-Fox-Effekt“.
Beitrag veröffentlicht am: 05.08.2009
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