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Der Einsatz von Aushilfen

Prüfen Sie anhand dieser Checkliste aus demPraxishandbuch Betriebsverfassungsrecht für Arbeitgeber, ob Sie Aushilfen richtig einsetzen:
  1. Haben Sie geprüft, welche Form einer Aushilfe für Sie am vorteilhaftesten ist?

    Falls Nein, ist eine solche Prüfung vorab unbedingt notwendig. Sie müssen genau wissen, was Sie wollen, bevor Sie sich an den Betriebsrat wenden. Aushilfen werden am häufigsten in der Praxis eingesetzt als

    • studentische Aushilfen
    • geringverdienende Aushilfskräfte
    • Praktikanten
    • Abrufarbeiter oder
    • Leiharbeitnehmer (Zeitarbeit)


  1. Wollen Sie auf eine studentische Aushilfe setzen?

    Falls Ja, sollten Sie folgende Punkte beachten:

    • Arbeitszeit: maximal 20 Stunden pro Woche
    • Vergütung: in der Regel stundenweise
    • Immatrikulationsbescheinigung liegt vor
    • bei Exmatrikulation: neuer Status als Mitarbeiter

  2. Entscheiden Sie sich bei der Aushilfe für eine kurzfristige Beschäftigung?

    Falls Ja, denken Sie an folgende Rahmenbedingungen für geringfügige beziehungsweise kurzfristige Beschäftigungsverhältnisse:

    • das regelmäßige Arbeitsentgelt darf im Monat 400 € (= Mini-Jobber) nicht übersteigen oder

    • die Beschäftigung innerhalb eines Kalenderjahres ist auf längstens 2 Monate

    • oder 50 Arbeitstage begrenzt

  3. Planen Sie den Einsatz eines Praktikanten?

    Falls Ja, sollten Sie darauf achten, dass Sie das vorgeschriebene Praktikum gegenüber Ihrem Betriebsrat tatsächlich nachweisen können und sich nicht nur auf die Aussage des Praktikanten verlassen.

  4. Wollen Sie Mitarbeiter in der Arbeitsform Arbeit auf Abruf einsetzen?

    Falls Ja, gelten hier folgende Mindest-Vorgaben nach § 12 TzBfG, die auch Ihr Betriebsrat prüfen wird:

    • wöchentliche Mindest-Arbeitszeit von 10 Stunden

    • ist die tägliche Arbeitszeit nicht festgelegt, besteht ein Beschäftigungsanspruch auf 3 aufeinanderfolgende Stunden

    • Mindest-Ankündigungsfrist von 4 Tagen im Voraus

  5. Planen Sie den Einsatz von Zeitarbeitern?

    Falls Ja, ist auch hierfür die Zustimmung Ihres Betriebsrats notwendig.
Beitrag veröffentlicht am: 28.08.2009
Aus: Praxishandbuch Betriebsverfassungsrecht für Arbeitgeber – Jetzt gratis testen!
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