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Finanzieren Sie Ihrem Ehepartner das Handy – mit freundlicher Unterstützung des Finanzamts!

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Wenn Sie Ihren Ehepartner in Ihrem Unternehmen beschäftigen, eröffnen sich angenehme Steuer-Spar-Möglichkeiten. Z. B. diese: Sie können Ihrem Ehepartner, der bei Ihnen arbeitet, ein Mobiltelefon zur Verfügung stellen und den Preis dafür sowie die laufenden Kosten – und zwar inklusive der Gebühren für sämtliche Privatgespräche – als Betriebsausgaben absetzen.

Der damit verbundene geldwerte Vorteil für Ihren Mitarbeiter ist steuer- und sozialabgabenfrei, wenn Sie die Handy-Nutzung zusätzlich zum ohnehin geschuldeten Lohn gewähren – also nicht etwa anstelle eines Teils des Lohns. Diese steuerliche Gestaltung ist für einen Betriebsprüfer vollkommen unanfechtbar.

Das geht ganz einfach, wie Ihnen Steuern sparen für Selbstständige in diesem Beitrag zeigt:

Wichtig ist lediglich, dass das Handy in Ihrem Betriebsvermögen verbleibt. Es darf also nicht auf den Namen des Mitarbeiters angemeldet sein.

Beschäftigen Sie weitere Mitarbeiter außer Ihrem Partner, gilt zudem: Behandeln Sie diese nicht anders als Ihren Angehörigen. Gewähren Sie also anderen Mitarbeitern ebenfalls ein solches Extra im gleichen Wert.

Wie lukrativ eine solche Gestaltung ist, zeigt das folgende Beispiel aus Steuern sparen für Selbstständige: Ihre Frau arbeitet als 400-€-Kraft in Ihrem Betrieb. Sie kaufen ein Handy für 100 € zzgl. 19 € MwSt., das Sie Ihrer Frau überlassen. Im gleichen Jahr fallen Telefonrechnungen über insgesamt 280 € zuzüglich 53,20 € MwSt. an.

Dann erhalten Sie in dem Jahr 72,20 € Umsatzsteuer als Vorsteuer zurück. Zudem machen Sie 380 € (Handy-Kaufpreis plus Mobilfunkrechnungen) als Betriebsausgaben geltend.

Bei einem persönlichen Steuersatz von 30 % ergibt dies eine Steuerersparnis von 114 €. Macht zusammen mit der Vorsteuer 186,20 €, mit denen sich das Finanzamt noch in diesem Jahr an den Handy-Kosten Ihrer Frau beteiligt.
Beitrag veröffentlicht am: 21.09.2009
Aus: Steuern sparen für Selbstständige – Jetzt gratis testen!
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