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Gerhard Schneider
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Führen Sie Ihre Mitarbeiter sicher durch die schwere Zeit

Mut und Optimismus zeichnen einen charismatischen Chef aus. Im Aufschwung ist das einfach, doch jetzt ...? Gerade in schwierigen Zeiten brauchen Ihre Mitarbeiter Sie als Kapitän. Nur so bekommen Sie Stabilität in Ihr Team.

Glauben Sie fest an sich selbst

Nur wenn Sie von sich selbst überzeugt sind, werden auch Ihre Mitarbeiter an Sie glauben und sich Ihrer Führung anvertrauen. Lassen Sie sich von Angsthasen und Besserwissern nicht verunsichern. Ihre Zweifel dürfen nie die Oberhand gewinnen. Bewahren Sie sich Ihren Glauben an Ihre Fähigkeiten!

Umgehen Sie diese 5 Führungsfallen mit simplify your business, und Sie erzielen die nötige Geschlossenheit:

  1. Handeln Sie

    Falle: Ihre Mitarbeiter sind verunsichert und verlangen Antworten auf Fragen wie z. B.: Sind Einsparungen nötig? Müssen Schichtzeiten geändert werden? Wird Personal reduziert?

    Gegenmaßnahme: Erklären Sie ihnen, ob und warum Kursänderungen nötig sind. Handeln Sie dann konsequent. Dadurch vermitteln Sie Sicherheit. Wenn sich herausstellt, dass die eingeschlagene Krisenstrategie nicht wie erhofft wirkt, dann begründen Sie den erneuten Richtungswechsel wieder genau.

    Wenn schwache Mitarbeiter die Leistung Ihres Teams bremsen, ist übertriebene Rücksicht fehl am Platz. Trennen Sie sich dann schnell. Eine verständliche, klare Begründung für die Kündigung eines Mitarbeiters werden die übrigen akzeptieren.

  2. Machen Sie ganz klare Vorgaben

    Falle: In Krisenzeiten erscheint alles viel komplizierter zu sein als zu normalen Zeiten.

    Gegenmaßnahme: Behalten Sie den Überblick. Nur wenn Ihre Mitarbeiter überzeugt sind, dass der Chef die „Krise im Griff“ hat, werden sie mitziehen. Vermitteln Sie daher Ihren Leuten den neuen Kurs so einfach und verständlich wie möglich. Lassen Sie sich jedoch nicht zu einem autoritären Führungsstil verleiten.

    Eine klare Führung hat nichts mit Befehl und Gehorsam zu tun. Wenn Sie den Druck, der auf Ihnen lastet, an Ihre Mitarbeiter weitergeben, steigt die Verunsicherung in der Belegschaft umso mehr.

  3. Erwidern Sie das Vertrauen Ihrer Mitarbeiter

    Falle: Ihre Mitarbeiter vertrauen Ihnen in der Krise. Meinen Sie nicht, jetzt alles selbst machen und entscheiden zu müssen, weil so viel auf dem Spiel steht.

    Gegenmaßnahme: Geben Sie klar definierte Rahmenbedingungen vor. Wenn Ihren Mitarbeitern der Ernst der Lage bewusst ist, können Sie als Chef darauf vertrauen, dass Ihre Mitarbeiter Sie nicht mit schlechten Leistungen im Stich lassen werden.

  4. Entscheiden Sie entschlossen und mutig

    Falle: Vom Chef wird beherztes Handeln verlangt. Doch es gibt Unsicherheiten, weshalb nur zögerlich entschieden wird.

    Gegenmaßnahme: Seien Sie selbstkritisch, ohne an sich selbst zu zweifeln. Analysieren Sie trotz allen Drucks immer wieder Dinge, die nicht so gut gelaufen sind: Stehen diese vielleicht im Zusammenhang mit einer Fehleinschätzung, d. h. wäre eine andere Entscheidung besser gewesen?

  5. Dulden Sie keine Stimmungsmache

    Falle: Weil manche Mitarbeiter meinen, es sei nicht mehr genug Platz im Boot, beginnen sie gegen Kollegen und gegen Vorgesetzte zu sticheln. Womöglich machen sie in der Krise sogar Stimmung gegen Vorgesetzte, weil sie das Krisenmanagement für untauglich halten.

    Gegenmaßnahme: Ein bisschen Herummäkeln und ein wenig Gerüchteküche ist akzeptabel. Stellen Sie allerdings in einem persönlichen Gespräch klar, dass Sie Stimmungsmache in Ihrem Team nicht dulden. Verbünden sich dagegen mehrere Mitarbeiter und arbeiten gegen Sie, müssen Sie sich konsequent von den Anführern trennen.
Beitrag veröffentlicht am: 22.06.2009
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