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Gefälschte Abmahnungen: So reagieren Sie richtig

Nach „Phishing“ müssen wir uns schon wieder an einen neuen Begriff für betrügerische E-Mails gewöhnen: Sogenannte Spoof-Mails werden derzeit vermehrt an Unternehmen verschickt.

Besonderes Kennzeichen dieser Mails: Die wahre Identität des Absenders wird verschleiert (spoof, engl. = verschleiern). Meist sind derartige Mails als Abmahnungen verschleiert. Innerhalb einer sehr kurzen Frist wird vom Empfänger eine Unterlassungserklärung für Werbe-Mails gefordert und mit einer Vertragsstrafe von mehreren Tausend Euro gedroht. Wer auf solche E-Mails reagiert, könnte bald danach eine saftige Rechnung erhalten.

Tipp des Handbuchs für Selbstständige und Unternehmer: Diese Indizien deuten auf eine Spoof-Mail hin

Meistens werden Abmahnungen per Post verschickt. E-Mail-Abmahnungen gilt es daher ganz besonders kritisch zuprüfen. Achten Sie auf folgende Punkte – treffen gleich mehrere davon zu, handelt es sich um eine Spoof-Mail:

  1. Der angebliche Empfänger einer Werbe-Mail von Ihnen ist nicht in Ihren Adresslisten und Ihnen unbekannt.

  2. Die E-Mail stammt von einer Webmail-Adresse, zum Beispiel gmx.de oder web.de.

  3. In der vermeintlichen Abmahnung ist keine Postadresse angegeben, an die die Unterlassungserklärung gesendet werden soll. Damit ist eine wirksame Unterlassung gar nicht möglich, weil diese nur per eigenhändig unterschriebenen Brief abgegeben werden kann.

  4. Angegeben ist eine E-Mail- oder Internet-Adresse eines angeblichen Anwalts. Tatsächlich ist das aber die Adresse eines unbeteiligten Dritten.

Fazit des Handbuchs für Selbstständige und Unternehmer: Erhalten Sie eine solche Spoof-Mail, antworten Sie nicht darauf. Sind Sie unsicher, ob es eine Spoof-Mail ist, schalten Sie sicherheitshalber einen Anwalt ein.
Beitrag veröffentlicht am: 28.07.2008
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