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Geringfügigkeitsgrenze – Wann Sie mit Beitragsnachforderungen rechnen müssen

Führt eine Zusammenrechnung mehrerer Beschäftigungen zur Versicherungspflicht Ihres Arbeitnehmers, ist zu beachten, dass die Versicherungspflicht in der Regel nicht rückwirkend eintritt. Vielmehr tritt die Versicherungspflicht Ihres Arbeitnehmers erst mit Bekanntgabe der Feststellung der Einzugsstelle (Deutsche Rentenversicherung Knappschaft-Bahn-See) bzw. eines Rentenversicherungsträgers ein. Zu solchen rückwirkenden Feststellungen kommt es meist bei Betriebsprüfungen. Oftmals hat dann Ihr Arbeitnehmer Ihnen weitere Beschäftigungsverhältnisse verschwiegen.

Weil die Versicherungspflicht aber erst mit der Bekanntgabe der jeweiligen Entscheidung eintritt, hat dieses Verschweigen Ihres Arbeitnehmers für Sie keine besonderen Nachteile. Das gilt allerdings nicht, wenn der Arbeitgeber es vorsätzlich oder grob fahrlässig versäumt hat, den Sachverhalt für die versicherungsrechtliche Beurteilung aufzuklären.

Grobe Fahrlässigkeit liegt vor, wenn die Beteiligten die verkehrsübliche Sorgfalt in besonders grobem Maße verletzt haben, also einfachste, jedem einleuchtende Überlegungen nicht angestellt wurden. Das bedeutet, dass Sie bei der Einstellung Ihrer Teilzeitkraft prüfen müssen, ob diese noch weitere Beschäftigungen ausübt. Von Vorsatz ist z. B. dann auszugehen, wenn der Arbeitgeber Hinweise des Beschäftigten oder anderer Personen, die zwangsläufig zu einer anderen versicherungsrechtlichen Beurteilung der Beschäftigung hätten führen müssen, bewusst ignoriert hat.

Tipp aus dem Praxishandbuch Teilzeitkräfte und Aushilfen: Wenn Sie Beiträge nachzahlen müssen, beachten Sie, dass Sie bereits Pauschalbeiträge gezahlt haben. Sie können dann eine Aufrechnung der Ansprüche vornehmen. Da Pauschalbeiträge geringer als die „normalen“ Beiträge sind, werden Sie aber stets nachzahlen müssen.
Beitrag veröffentlicht am: 27.10.2009
Aus: Praxishandbuch Teilzeitkräfte und Aushilfen – Jetzt gratis testen!
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