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Kinderkrankenpflegetage: Wann Ihre Kolleginnen auf die Fortzahlung des Gehalts bestehen können

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In der Regel haben Sie und Ihre Kollegen nur einen Anspruch auf Bezahlung der Arbeit, die Sie auch tatsächlich geleistet haben. Denn heute wie früher gilt der Grundsatz: Ohne Arbeit kein Lohn.

Allerdings gibt es Ausnahmefälle, in denen Sie und Ihre Kollegen einen Lohnanspruch haben, ohne dafür gearbeitet zu haben. So haben Sie einen Anspruch nach dem Entgeltfortzahlungsgesetz auf Lohnfortzahlung an Feiertagen und wenn Sie erkrankt sind.

Da aber nicht nur Mutter und Vater krank werden, sondern auch Kinder, besteht für die Mutter oder den Vater eines kleinen Kindes unter Umständen zudem ein Anspruch auf Freistellung und Krankentagegeld.

Urteilsdienst für den Betriebsrat-Insider-Wissen: Einen Anspruch auf eine vorübergehende bezahlte Freistellung können Ihre Kolleginnen dann haben, wenn sie unvorhersehbar ein krankes Kind betreuen müssen.

Die Voraussetzungen sind in § 616 Bürgerliches Gesetzbuch (BGB) geregelt: Danach darf das Kind noch keine 12 Jahre alt sein, es liegt ein Attest vor und eine anderweitige Betreuungsmöglichkeit gibt es nicht.

Vertraglicher Ausschluss des Freistellungsanspruchs

Sofern für Ihren Betrieb keine tariflichen Vorgaben bestehen, hat Ihr Arbeitgeber in seltenen Einzelfällen die Möglichkeit, den Anspruch auf bezahlte Freistellung vertraglich auszuschließen. Sie und Ihre Kollegen haben allerdings selbst dann, wenn Ihr Arbeitgeber das tun sollte, vom ersten Tag an eine finanzielle Absicherung.

Denn nach § 45 Abs. 1 Sozialgesetzbuch Fünftes Buch haben Sie und Ihre Kollegen einen Anspruch auf unbezahlte Freistellung gegen Ihren Arbeitgeber. Sie können pro Kind und Jahr 10 Arbeitstage zur Pflege eines Kindes zu Hause bleiben. Bei mehreren Kindern erhöht sich die Anzahl der Tage entsprechend der Anzahl der Kinder. Maximal werden 25 Tage gewährt.
Beitrag veröffentlicht am: 20.02.2009
Aus: Urteilsdienst für den Betriebsrat — Jetzt gratis testen!
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