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Kompakt-Checkliste: Die wichtigsten Visualisierungsregeln

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Visualisierung heißt, das gesprochene Wort wird durch Bilder, Text, Gegenstände und Grafiken ergänzt. Ihre Rede wird dadurch bildhafter und verständlicher.

Doch bei der Visualiserung gibt es Dinge zu beachten, damit sie auch gelingt und Sie Ihr Ziel – und Ihre Zuhörer – erreichen.

Hier eine kurze Übersicht aus Einfach organisiert! kompakt:
  • Weniger ist mehr! Wenn Sie zu viele Informationen präsentieren, schalten Ihre Zuhörer irgendwann ab.

  • Zeigen Sie keine überladenen Folien. Generell gilt: Zeigen Sie pro Folie nur eine Grafik, verwenden Sie keine ausformulierten Sätze, und: je weniger Text, desto besser. Denn viel Text auf einer Folie bedeutet für Sie, dass Sie ständig gleichzeitig lesen und formulieren müssen.

  • Nutzen Sie alle Lernkanäle Ihrer Zuhörer: Sorgen Sie durch unterschiedliche Präsentationsmedien dafür, dass Ihr Publikum zwischen Lesen, Hören, Sehen, Sprechen und Handeln wechseln kann.


  • Verlieren Sie bei der Präsentation von Schaubildern nicht den Blickkontakt zu Ihren Zuhörern.

  • Entwickeln Sie in moderierten Präsentationen die Schaubilder möglichst vor dem Publikum.

  • Setzen Sie Farben ein – aber sinnvoll und sparsam: Verwenden Sie für Text dunkle Farben wie Schwarz und Blau, und benutzen Sie Rot und Grün nur für die Markierung von Textstellen oder zum Hervorheben in Grafiken.

  • Aktivieren Sie Ihre Zuhörer. Stellen Sie selbst direkte Fragen. Und bitten Sie Ihr Publikum, das Gehörte kritisch zu überprüfen.

  • Stellen Sie Fakten und Zahlen mit einfachen Symbolen dar. Setzen Sie die Symbole mit grafischen Mitteln logisch in Bezug zueinander, damit jeder Ihren Gedankengang nachvollziehen kann.

  • Vermitteln Sie Ihre Inhalte so anschaulich wie möglich. Erzählen Sie z. B. eine kleine Geschichte, um einen komplexen Sachverhalt zu vermitteln.
Beitrag veröffentlicht am: 05.08.2009
Aus: Einfach organisiert! kompakt – Jetzt gratis testen!
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