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So vermeiden Sie Konflikte bei der Urlaubsabstimmung Ihrer Mitarbeiter

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Die Urlaubsabstimmung im Team ist nicht immer einfach. Nicht selten kommt es dabei zu Konflikten, die das Klima im Team nachhaltig stören können. Als Führungskraft können Sie einiges dazu tun, damit die Harmonie in Ihrem Team nicht von der bevorstehenden Urlaubsplanung gestört wird:

Hier die 5 besten Tipps zur Vermeidung von Konflikten aus Führungskraft aktuell:

  1. Schauen Sie frühzeitig und gemeinsam mit Ihren Mitarbeitern in die Stellenbeschreibungen.

    Wenn die Abwesenheit eines Mitarbeiters eine Vertretung erfordert, ist die Stellenbeschreibung die beste Grundlage, um festzustellen, welche Qualifikation die Urlaubsvertretung haben muss.

    Gibt es keinen geeigneten Vertreter, dann sollten Sie rechtzeitig für die Qualifizierung eines zweiten Mitarbeiters sorgen, der den Arbeitsplatz in der Urlaubszeit adäquat ausfüllen kann. Folgen Sie immer dem Grundsatz: Der Kunde darf in Urlaubszeiten nicht leiden.

  2. Legen Sie die Mindestbesetzung für die Haupturlaubszeit rechtzeitig fest.

    Unter Umständen müssen Sie die Urlaubsdauer für einen Urlaub generell beschränken, sodass ein Mitarbeiter z. B. nicht seine vollen 30 Urlaubstage am Stück nehmen kann. In Zeiten außergewöhnlicher Arbeitsbelastung ist vielleicht sogar eine Urlaubssperre vonnöten. Beide Umstände sollten Sie den Mitarbeitern möglichst rechtzeitig bekannt geben.

  3. Stellen Sie klare Regeln bezüglich der Prioritäten für die einzelnen Mitarbeitergruppen auf.

    Vorrangig in Sachen Urlaubsplanung werden in der Regel Mitarbeiter mit schulpflichtigen Kindern behandelt. Dann kommen Mitarbeiter mit berufstätigen Partnern. Auch die Betriebszugehörigkeit können Sie mit einbeziehen. Selbst wenn es klar vorgegebene Regeln gibt: Flexibilität und damit Ausnahmen sollen immer möglich sein.

  4. Lassen Sie die Mitarbeiter erst einmal selbst verhandeln.

    Meist kommen die Mitarbeiter selbst zu einer Lösung, die für alle zufriedenstellend ist. Oft kommt es erst zu Reibereien, wenn sich der Chef einmischt.

  5. Sorgen Sie für einen fairen Ausgleich zwischen Unternehmens- und Mitarbeiterinteressen.

    Das Miteinander sollte von gegenseitiger Rücksichtnahme geprägt sein. Wenn nur die Ziele des Unternehmens im Vordergrund stehen, leidet die Motivation. Je klarer die Mitarbeiter Ihre Jahresplanung kennen, umso verständnisvoller reagieren sie, wenn ihre Urlaubsplanung nicht ihren Idealvorstellungen entspricht.
Beitrag veröffentlicht am: 15.05.2008
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