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Mein Gast bestellt nur das Teuerste auf der Karte - muss ich mir das gefallen lassen?

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4 -Sterne-Beitrag von
business-best-practice.de
Die folgende Frage schickte Matthias M. per E-Mail an die große Knigge-Redaktion:

"Ich habe einen neuen Kunden zum Abendessen in ein gehobenes Restaurant eingeladen und war von seinem Verhalten schockiert. Bei Vorund Hauptspeise und Dessert hat er jeweils das mit Abstand teuerste Gericht auf der Karte und einen teuren Whisky als Digestif bestellt.

So etwas tut man doch nicht, oder? Wie kann ich verhindern, dass mir so etwas noch einmal passiert?"


Hier die Antwort von Agnes Anna Jarosch:

Restaurant-Auswahl

Heutzutage ist es selbstverständlich, dass ein bestimmtes, limitiertes Budget für die Gästebewirtung zur Verfügung steht. Generell empfehle ich: Wählen Sie ein Restaurant aus, in dem die Gäste auch das teuerste Gericht wählen können, ohne dass es für Sie unangenehm wird. Besser, Ihre Gäste können im zünftigen Wirtshaus nach Belieben bestellen, als dass Ihnen die Preise im Sternerestaurant Schweißperlen auf die Stirn treiben.

Dezente Signale an die Gäste

Als Gastgeber senden Sie außerdem dezente Signale, die der höfliche Gast zu interpretieren weiß. Sie sagen natürlich nicht direkt; „Das Preislimit pro Person beträgt heute Abend 35 Euro“, sondern empfehlen Gerichte, die in der von Ihnen gewünschten Preiskategorie liegen:
  • „Sie haben hoffentlich genug Appetit für ein Vier-Gang-Menü mitgebracht?“

  • „Schauen Sie doch einmal auf den Vorschlag des Küchenchefs. Was halten Sie von der Zusammenstellung?“

  • „Vorweg kann ich Ihnen den Avocadosalat mit Pfeffer-Schokoladen- Dressing besonders empfehlen.“

  • „Bei den Hauptgerichten zählen die Lammkoteletts mit Zitronenkartoffeln zu den Spezialitäten des Hauses. Und ich kann Ihnen jetzt schon versprechen: Die Desserts sind hier einfach ein Gedicht!“

Die Vorteile:
  • Sie nehmen Ihren Gästen ein Stück Unsicherheit. Es kann gut sein, dass der ein oder andere sich scheut, eine Vorspeise zu bestellen, oder aus Bescheidenheit ein preiswertes Gericht bestellt, das ihm in Wirklichkeit nur mäßig schmeckt.

  • Sie haben ein Mindestmaß an Kostenkontrolle. Es gehört nämlich schon einige Dreistigkeit dazu, ein Fünf-Gang-Menü zu wählen, wenn der Gastgeber ein Drei-Gang-Menü empfiehlt.

  • Sie haben ebenfalls die Zeitkontrolle. Laden Sie zum Mittagessen ein, können Sie erläutern: „Ich schlage vor, wir bestellen erst einmal Vor- und Hauptspeise. Sollte die Zeit reichen, werfen wir nachher noch einmal einen Blick in die Dessertkarte.“

Der große Knigge-Tipp: Umgang mit dreisten Gästen

Dennoch kann es passieren, dass ein dreister Gast nur auf seinen eigenen Vorteil bedacht ist und alle Signale des Gastgebers missachtet. Während des Essens bleibt Ihnen nur, gute Miene zum bösen Spiel zu machen.

Fazit des großen Knigge: Für die Zukunft haben Sie folgende Möglichkeiten:
  • Sie bestellen ein Menü vorweg und lassen den Gast nicht à la carte wählen.

  • Sie gehen in ein deutlich günstigeres Restaurant, das dem unverschämten Verhalten des Gastes angepasst ist.

  • Sie ziehen die Konsequenzen und laden den Kunden nicht mehr zum Essen ein.
Beitrag veröffentlicht am: 16.06.2014
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