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Neue Statusprüfung für mitarbeitende Kinder

Arbeiten bei Ihnen Angehörige mit? Das ist gerade in Kleinbetrieben häufig der Fall und verschafft viele Vorteile. Zum Ehepartner oder Kind besteht ein enges Vertrauensverhältnis, sodass dessen Arbeit nicht kontrolliert werden muss. Es besteht die Bereitschaft, flexibel auf Zuruf und auch zu ungewöhnlichen Zeiten zu arbeiten.

Das Problem: Oftmals ist deshalb auch nicht eindeutig, wie Ihr Familienmitglied einzustufen ist:
  • Als Arbeitnehmer ist es sozialabgabenpflichtig.

  • Als Mitunternehmer arbeitet es sozialabgabenfrei und gilt neben Ihnen als selbstständig tätig.

  • Sozialabgabenfrei ist auch eine „familienhafte Mitarbeit“, wenn nämlich Ihr Angehöriger lediglich informell aushilft, ohne dass Sie ihn dafür anmelden und entlohnen.

Hintergrundwissen des Handbuchs für Selbstständige und Unternehmer: Das hat weitreichende Konsequenzen.

Vor allem werden in vielen Fällen Sozialversicherungsbeiträge für Angehörige gezahlt, obwohl keine Pflicht hierzu besteht. Später stellt sich dann etwa die Arbeitslosenversicherung quer und gewährt keine Leistungen.

Zu Unrecht gezahlte Beiträge werden nur für maximal die letzten 4 Jahre erstattet – und das auch nur, wenn ein Sozialversicherungsträger keine Leistungen erbracht hat.

Das gilt seit Anfang 2008 auch für Beiträge zur gesetzlichen Rentenversicherung – länger zurückliegende Beiträge werden in dem Fall dann einfach zu Pflichtbeiträgen umqualifiziert.

Sowohl Sie als Unternehmer als auch die Sozialversicherungsträger haben ein Interesse daran, Ihre Angehörigen von Anfang an richtig einzustufen. Dazu wurde in der Anmeldung zur Sozialversicherung das „Statuskennzeichen“ eingeführt.

Schon seit Jahren müssen Sie eine „1“ eintragen, wenn es sich bei einem neuen Mitarbeiter um Ihren Ehepartner handelt. Seit Anfang 2008 gilt das jetzt auch, wenn Sie einen Abkömmling (Kind, Adoptivkind, Enkel, Urenkel) anmelden.

Bei Kindern, die Sie in den Vorjahren eingestellt haben, und bei allen anderen Angehörigen sollten Sie im Zweifel von sich aus klären lassen, ob die Beschäftigung sozialversicherungsfrei ist.

Dann können Sie eventuell unnötig gezahlte Beiträge noch zeitnah zurückfordern. Die Statusprüfung beantragen Sie bei der Deutschen Rentenversicherung (Bund).
Beitrag veröffentlicht am: 19.12.2008
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