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Playmobil-Learnings: Wie Sie Ihr Unternehmen spielend zum Erfolg bringen

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Rund 2,3 Milliarden Playmobil-Figuren bevölkern den Erdball – und das längst nicht mehr nur als Evergreen in Kinderzimmern. Hinter den bekannten und beliebten Spielfiguren steckt die Geobra Brandstätter GmbH aus dem fränkischen Zirndorf. Die Firma zeichnet sich seit Jahren durch ihren Innovationsgeist aus, der inzwischen weit über die Spielzeugbranche hinaus zu spüren ist.

Die Zukunftsletter-Redaktion hat das Unternehmen für Sie genauer unter die Lupe genommen:

Trotz Krisenjahr konnte das Unternehmen ein Wachstum von 5 % verzeichnen. In Deutschland erreichte Playmobil 2008/2009 mit einem Marktanteil von 8,4 % erstmals Platz 2 im Eurotoys-Ranking der Top 50 Hersteller traditioneller Spielwaren.

Flexibilität und Querschnitts-Branchendenken zwischen den Sehnsuchtswelten kleiner wie großer Kunden

Von Hula-Hoop-Reifen über Spielfiguren bis Blumenkübel: Die Geobra Brandstätter GmbH baut ihr Plastikimperium konsequent auf mehreren Pfeilern auf – und hat stets die aktuellen Marktinteressen im Blick.

Schon aus der Ölkrise 1974 ging das Unternehmen als Gewinner hervor, als erstmals kleine, günstige Männchen statt große, teurer Plastikspielzeuge hergestellt wurden. 2001 kam mit „Lechuza“, den innovativen Pflanzkübeln aus Kunststoff, eine weitere zukunftsorientierte Sparte hinzu.

„Lechuza“ verbindet die Trends Nomadentum und Neo-Nature: Dank eines eingebauten Erd-Bewässerungssystems müssen die Pflanzen wochenlang nicht gegossen werden.

Vom Jungs-Spielzeug zum Arbeitskreis Pink: Womenomics in Zirndorf

Mit Andrea Schauer, der jetzigen Geschäftsführerin von Geobra Brandstätter, begann die Ära der Female Forces in Zirndorf. Nicht nur innerbetrieblich versucht die 51-Jährige, mit Betriebskinderfrau, Teilzeit und Jobsharing frauenfreundlichere Verhältnisse zu schaffen. Auch bezüglich des Produktangebotes kamen mit Schauer Veränderungen in die Regale der Spielzeugläden: Bereits Anfang der 1990er Jahre gab es mit dem Playmobil-Puppenhaus das erste Produkt für Mädchen. Es folgten unzählige weitere.

War in den 70er Jahren das Verhältnis von Jungs zu Mädchen, die mit den 7,5 Zentimeter großen Figuren spielten, 90 zu 10, ist inzwischen fast ein Drittel der Playmobil-Nutzer weiblich (zum Vergleich: Lego liegt immer noch zu 90 % in Bubenhänden).

Mini-Kunden als Ideengeber, Kritiker und Unternehmensantrieb

Was die Sortimentsgestaltung angeht, ist Playmobil ganz nah am Kunden. „Die Ideen kommen auch von den Kindern selbst“, sagt Playmobil-Geschäftsführerin Andrea Schauer. Das Unternehmen verspricht: Jede Kritik sowie alle Briefe und Zeichnungen der kleinen Konsumenten werden gelesen und im Hinblick auf neue Produktwelten ausgewertet. 60 Entwickler sind permanent damit beschäftig, die Vorstellungen der kleinen Kunden umzusetzen und neue Spiel¬zeuge zu entwickeln.

Playmobil dient auch als Tool für die Aus- und Weiterbildung

Die Playmobil-Welten sind durch ihren Realitätsbezug ideale Bühnen für Szenarien, die der Aus- und Weiterbildung in jedem Alter dienen können:

  • So werden etwa in Sandstedt (Landkreis Cuxhaven) die Jugendlichen bei der Feuerwehr mithilfe der Plastikfiguren ausgebildet. Verkehrsunfälle, Mensch- und Tierrettungen oder Häuserbrände werden damit nachgestellt, um den Einsatzablauf detailgetreu zu proben.

  • In Konstanz vermittelt das Archäologische Landesmuseum seit 2006 regelmäßig Ausstellungen zum Thema „Archäologie und Playmobil“: Erwachsene und Kinder werden so an das „verstaubte“ Fach herangeführt. Neben der Kultur der Wikinger, Römer und Pharaonen sind es auch die Methoden der Archäologie, die spielerisch erzählt werden (konstanz.alm-bw.de).



Der Zukunftsletter-Tipp: Was Sie vom Spielzeughersteller Geobra lernen können

  • Der Fisch stinkt vom Kopf her. Leben Sie im Unternehmen das, was Sie verkaufen. Egal, ob Sie wie Playmobil auf die Megatrends Ethik, Mobilität und Female Forces setzen oder auf Gesundheit und Neo-Ökologie: Qualität und Erfolg fangen mit der eigenen Unternehmenskultur an.

  • Eine Schwalbe macht noch keinen Frühling – und eine Krise muss kein Unternehmensbankrott bedeuten. Denken Sie über Ihre klassische Zielgruppe hinaus. Die klassischen Branchengrenzen lösen sich mehr und mehr auf. Überlegen Sie, wie Sie mit Ihrer Kernqualität die veränderten Bedürfnislagen der Kunden zufrieden stellen können.

  • Setzen Sie auf den Gaming-Trend. Ob digital oder analog: Spielen wird in Zukunft weit mehr sein als „Kinderkram“. Spielen bedeutet Austesten und ein Simulieren der Wirklichkeit, des Möglichen und somit der Zukunft.
Beitrag veröffentlicht am: 30.11.2010
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