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Schwierige Zeiten: Wenn Ihre Mitarbeiter jammern

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Die Wirtschaftskrise gewinnt an Fahrt – und die Jammerlappen unter den Mitarbeitern gewinnen an Zahl. Das hört sich dann so an:
  • „Es hat doch alles keinen Sinn. Wir können machen, was wir wollen, das geht sowieso alles den Bach hinunter.“

  • „Wie sollen wir das denn noch schaffen? Wir haben doch jetzt schon so viel zu tun!“

  • „Wir haben schon so viel ausprobiert! Das bringt doch alles nichts!“

Führungskraft aktuell-Tipp: So sollten Sie auf Jammerer nicht reagieren:

  • Keine Drohungen: Die meisten Führungskräfte reagieren auf solche Äußerungen mit Drohungen: „Wenn wir die Kosten nicht in den Griff kriegen, verlieren wir Arbeitsplätze!“

    Das Problem: Die Mitarbeiter bekommen zwar kurz einen Schreck, danach aber tritt eher Demotivation auf.

  • Keine Beschwichtigungen: Stellen Sie die Sorgen Ihrer Mitarbeiter nicht als unwichtig dar. Sagen Sie also z. B. nicht: „Ist doch alles nicht so schlimm!“, „Das wird doch von der Presse nur alles hochgeschaukelt“ oder Ähnliches.

    Das Problem: Beschwichtigungen geben Ihren Mitarbeitern das Gefühl, dass Sie sie nicht ernst nehmen.

Führungskraft aktuell-Lösung: So gehen Sie besser mit Jammerern um:
  1. Jammern Sie mit:Stimmt, wir haben alle Hände voll zu tun. Und jetzt auch noch diese Umstrukturierung. Ich weiß auch noch nicht, woher ich die Zeit dafür nehmen soll.

    Wenn Sie in das gleiche Horn wie der Mitarbeiter blasen, schaffen Sie erst einmal Gemeinsamkeit und Akzeptanz. Denn der Mitarbeiter denkt sich: „Dieser Chef versteht mich! Dem kann ich vertrauen.

    Danach beleuchten Sie die positiven Seiten der Angelegenheiten und schaffen Visionen für die Zukunft, z. B.: „Auf der anderen Seite bin ich überzeugt davon, dass sich die Sache gerade jetzt lohnt und wir uns damit deutlich profilieren können. Das sichert unsere Position im Unternehmen.

  2. Hinterfragen Sie:Was befürchten Sie konkret?

    Auf diese Frage lassen viele Mitarbeiter Dampf ab. Sie überschütten Sie mit ihren Sorgen und Ängsten und lassen alles heraus, was sie belastet: Zukunftsangst, Zeitnot, Überforderung, Unverständnis, Zweifel …

    Das schafft erst einmal Luft. Würdigen Sie jetzt die Ängste des Mitarbeiters: „Ja klar, wir sehen nicht gerade rosigen Zeiten entgegen. Jeder, der etwas anderes behauptet, ist nicht realistisch. Aber unser Unternehmen hat schon mehrere Krisen überstanden. Wir werden es auch dieses Mal schaffen. Gewissheit gibt es nie – wie überall im Leben. Aber es gibt nur 2 Möglichkeiten: Aufgeben oder mit allen Kräften weitermachen! Und ich denke, die 2. Möglichkeit birgt jede Menge Chancen für jeden von uns.“ So machen Sie dem Jammerer klar, dass es nur einen Weg gibt: den nach vorn.

  3. Bitten Sie um Lösungsvorschläge:Welchen Weg schlagen Sie vor?

    Wenn der Mitarbeiter mit „Weiß nicht“ antwortet, bestehen Sie auf konstruktiven Lösungsvorschlägen: „Nur die Hände in den Schoß legen wollen wir doch beide nicht. Also: Wo sehen Sie die besten Möglichkeiten?

    Vielleicht kommen jetzt sogar praktikable Vorschläge, die es sich lohnt, näher zu betrachten. Und wenn nicht, merkt der Mitarbeiter spätestens jetzt, dass er sich besser Ihrer Führung anvertrauen und nicht weiter jammern, sondern zur Umsetzung schreiten sollte.
Beitrag veröffentlicht am: 05.06.2009
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