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Sitzen Sie gut? Die wichtigsten Voraussetzungen für einen gesunden Bürostuhl

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In Deutschland werden 20 % aller Krankenscheine wegen Rückenbeschwerden ausgestellt – das klingt doch nach einem guten Argument für die Investition in einen ergonomischen Bürostuhl! Zumal Sie beim Stuhl am einfachsten etwas verändern können – um dann Tag für Tag davon zu profitieren.

Hier zunächst die 4 Mindestvoraussetzungen aus Einfach organisiert! kompakt, die aus einem Stuhl einen Bürostuhl machen (wenn auch noch keinen sonderlich ergonomischen):

  1. Fünfsternfuß. Nur sehr alte Bürostühle sind nicht mit fünf Rollen ausgestattet und können daher leicht kippen. Die Rollen sollten übrigens auf den Fußboden abgestimmt sein: leichtgängig bei Teppichboden und schwergängig bei glatter Oberfläche.

  2. Gewicht. Je schwerer, desto besser – als Mindestgewicht werden ca. 15 Kilogramm empfohlen.

  3. Sitzhöhe. Durchgesetzt hat sich eine Höhenverstellbarkeit von 42 bis 55 cm. Ihre optimale Sitzhöhe haben Sie dann eingestellt, wenn Ihre auf dem Tisch liegenden Unterarme einen rechten Winkel zu den Oberarmen bilden. Die Füße müssen dabei vollständig auf dem Boden stehen und Ober- und Unterschenkel eben falls einen rechten Winkel bilden.

  4. Rückenlehne. Der Neigungswinkel der Rückenlehne muss verstellbar sein, und die Lehne muss sich im gewählten Winkel arretieren lassen. Dabei lässt sich entweder die Lehne allein verstellen oder bei Formsitzen (Sitzfläche und Rückenlehne am Stück) der Neigungswinkel des gesamten Stuhls (Wippmechanik).

Für einen ergonomisch wirklich guten Stuhl sind folgende weitere Elemente wichtig:
  1. Ergonomische Rückenlehne. Die Rückenlehne sollte ca 50 Zentimeter über die Sitzfläche reichen, im oberen Bereich ein wenig nach vorn geneigt sein und im Lendenwirbelbereich eine wulstförmige Ausbuchtung haben. Die ganze Rückenlehne oder die Lendenwirbelstütze muss sich in der Höhe einstellen lassen. Zudem erlaubt ein ergonomisch guter Stuhl ein „dynamisches“ oder „aktives“ Sitzen. Die Rückenlehne wird dabei nicht arretiert, sondern bewegt sich mit dem Rücken mit. Das ist jedoch nur sinnvoll, wenn sich der Anpressdruck individuell an das Körpergewicht des Sitzenden anpasst.

  2. Sitzfläche. Empfohlen wird eine Mindestgröße von 40 x 40 Zentimetern. Der Sitz sollte dabei so geformt sein, dass er einerseits die Beckenregion gut aufnimmt, andererseits über eine abgerundete Sitzvorderkante verfügt, damit kein schädlicher Druck auf Nerven und Beingefäße entstehen kann.

    Idealerweise ist die Sitztiefe verstellbar. Die Neigung der Sitzfläche passt sich bei einem ergonomisch guten Stuhl dank einer Synchron-Mechanik der Neigung der Rückenlehne an, ohne dabei freilich zu weit nach hinten abzukippen (die Beine des Sitzenden dürfen beim Zurücklehnen nicht abgehoben werden). Beim Hinsetzen muss die Sitzfläche zudem abfedern, um Schläge auf die Wirbelsäule zu vermeiden.

  3. Polsterung. Die Polsterung darf weder zu weich (dann fehlt die Stützfunktion) noch zu hart (dann mangelt es an Sitzkomfort) sein.

  4. Armlehnen. Auch wenn von ihrer Benutzung oft abgeraten und empfohlen wird, am vorderen Tischrand Abstützmöglichkeiten für Unterarm und Handballen zu schaffen: An den Schultern hängt ein Gewicht von 5 bis 10 Kilogramm, die durchaus sinnvoll am Ellbogen abzustützen sind! Ideal sind höhenverstellbare Armstützen. Und: Lange Armlehnen sind für einen Bildschirmarbeitsplatz ungeeignet.

Einfach organisiert! kompakt-Zusatztipp: Alternative Sitzmöbel

Sitzball, Kniestuhl, Pendelstuhl oder Swopper sind alternative Sitzmöbel – empfohlen jedoch nur als Ergänzung zum Bürostuhl, da die meisten Personen bei längerem Sitzen für eine gute Haltung eine Rückenlehne benötigen.

Gut bewährt hat sich hier vor allem der Swopper (Hersteller: 3t GmbH, Swopper): Er vereint die Bequemlichkeit eines Bürostuhls mit den gesundheitlichen Vorteilen des Sitzballs – ohne dass Sie dabei wie beispielsweise beim Sitzball ständig um Ihre Balance kämpfen müssen.
Beitrag veröffentlicht am: 09.03.2010
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