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So formulieren Sie die verschiedenen Probezeitregelungen

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Mit folgenden Formulierungen aus Führungskraft aktuell können Sie die unterschiedlichen Probezeitregelungen schriftlich vereinbaren.
  1. Unbefristeter Arbeitsvertrag mit vorgeschalteter Probezeit

    Die ersten … Wochen/Monate des Arbeitsverhältnisses gelten als Probezeit.

    Wenn Sie nur diesen Satz schreiben, gilt während der Probezeit die 2-wöchige Kündigungsfrist nach § 622 Abs. 3 BGB. Wollen Sie von dieser Kündigungsfrist abweichen, müssen Sie dies auch in die Probezeitregelung mit aufnehmen, etwa durch folgende Formulierung:

    Während der Probezeit kann das Arbeitsverhältnis mit einer Frist von … zum … gekündigt werden.


  1. Probearbeitsvertrag

    Das Arbeitsverhältnis wird befristet auf die Dauer von … Wochen/Monaten zur Probe abgeschlossen. Befristungsgrund ist hierbei der Sachgrund der Erprobung (§ 14 Abs. 1 Satz 2 Nr. 5 TzBfG). Das Arbeitsverhältnis beginnt am … und endet – ohne dass es einer Kündigung bedarf – am …, sofern es nicht zuvor verlängert wird.

    Führungskraft aktuell-Tipp: Einen befristeten Arbeitsvertrag können Sie grundsätzlich nur außerordentlich kündigen. Wollen Sie sich die Möglichkeit der ordentlichen Kündigung bewahren, müssen Sie dies gesondert vereinbaren, z. B. durch folgende Formulierung:

    Das Arbeitsverhältnis kann unabhängig von der Befristung von beiden Vertragsparteien nach den gesetzlichen Vorschriften ordentlich gekündigt werden. Das Recht zur außerordentlichen Kündigung bleibt hiervon unberührt.

  2. Befristeter Arbeitsvertrag

    Auch bei einem befristeten Arbeitsvertrag können Sie eine Probezeit vereinbaren. Die Dauer der Probezeit sollte aber 6 Monate beispielsweise bei einem befristeten Arbeitsvertrag von einem Jahr nicht überschreiten. Die Probezeit in einem befristeten Arbeitsvertrag können Sie z. B. so festlegen:

    Das Arbeitsverhältnis beginnt am … und endet am … , ohne dass es hierzu einer Kündigung bedarf. Das Arbeitsverhältnis kann unabhängig von der Befristung von beiden Vertragsparteien nach den gesetzlichen Vorschriften ordentlich gekündigt werden.

    Das Recht zur außerordentlichen Kündigung bleibt hiervon unberührt. Die ersten … Wochen/Monate des Arbeitsverhältnisses gelten als Probezeit.
Beitrag veröffentlicht am: 30.10.2008
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