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So ist der Arbeitsschutz für Zeitarbeitnehmer geregelt

Die Entleiher fühlen sich häufig weniger verantwortlich für Zeitarbeitnehmer als für ihre eigenen Beschäftigten. So gehen einige Arbeitgeber immer wieder davon aus, dass sich der Arbeitsschutz auf die eigenen Arbeitnehmer beschränkt. So ist es allerdings nicht.

Urteilsdienst für den Betriebsrat-Tipp: Sorgen Sie als Betriebsrat deshalb für ausreichenden Arbeitsschutz auch den Leiharbeitnehmern gegenüber.

Im Arbeitnehmerüberlassungsgesetz (AÜG) ist ausdrücklich geregelt, dass ein Leiharbeitnehmer bei dem Entleiher den gleichen arbeitsschutzrechtlichen Vorschriften unterliegt wie die eigenen Arbeitnehmer des Entleihers (§ 11 Abs. 6 AÜG).

Das bedeutet für die Praxis

Ihr Arbeitgeber muss einen Leiharbeitnehmer vor Beginn der Tätigkeit unterweisen und ihn auf alle sicherheitsrechtlichen Aspekte hinweisen. Verändert sich die Tätigkeit des Leiharbeitnehmers im Laufe der Zeit, muss dies wiederholt werden.

Urteilsdienst für den Betriebsrat-Beispiel: Abhängig davon, an was für einem Arbeitsplatz der Leiharbeitnehmer genau arbeitet, muss er auf das Tragen etwaiger Schutzkleidung hingewiesen werden. So sind Arbeiter, die auf einem Bau tätig sind, grundsätzlich verpflichtet, einen Schutzhelm zu tragen. Wer eine Kreissäge bedient oder in einer anderen lärmintensiven Abteilung eingesetzt wird, muss auf das Tragen eines Gehörschutzes hingewiesen werden.

Wird der Leiharbeitnehmer im Laufe der Zeit an einen anderen Arbeitsplatz versetzt, z. B. einen Arbeitsplatz, an dem er mit Chemikalien hantieren muss, muss er auf die Notwendigkeit des Tragens entsprechender Schutzanzüge hingewiesen werden.

Der Zeitarbeitnehmer muss auch über die Notwendigkeit besonderer Qualifikationen oder beruflicher Fähigkeiten oder einer besonderen ärztlichen Überwachung sowie über erhöhte besondere Gefahren des Arbeitsplatzes unterrichtet werden.
Beitrag veröffentlicht am: 20.02.2009
Aus: Urteilsdienst für den Betriebsrat — Jetzt gratis testen!
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