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Friederike Becker-Lerchner
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So kommen Sie gestärkt aus der Krise

Jetzt beginnt für Sie die entscheidende Phase der Wirtschaftskrise, in der Sie Ihre Wettbewerbsposition dauerhaft verbessern können.

simplify your business nennt Ihnen in diesem Beitrag 7 Maßnahmen, auf die es jetzt ankommt:

  1. Krisenanzeichen? Werden Sie aktiv!

    Neue Aufträge kommen seltener herein. Kunden zahlen später. Mitarbeiter, die vor Kurzem noch voll ausgelastet waren, haben plötzlich freie Kapazitäten. Wenn sich diese Zeichen für den wirtschaftlichen Abschwung mehren, ist Vorsicht angebracht.

    Leiten Sie dann die ersten Gegenmaßnahmen ein. Beginn Sie damit, dass Sie langfristige Verträge kurzfristiger kündbar machen, und zwar mit Lieferanten und Kunden.

  2. Schenken Sie Ihren Leuten reinen Wein ein

    Ihre Mitarbeiter sind im Zweifel sogar die Ersten, die merken, dass ein Kunde z. B. erst nach einer Mahnung zahlt.

    • Verschleiern Sie nichts. Legen Sie die Fakten vor Ihren Leuten auf den Tisch. Machen Sie sich insgesamt für eine Kommunikation der Wahrheit stark: Das Vertrauen der Mitarbeiter erhalten Sie sich nur, wenn Sie alles sagen, was sowieso jeder ahnt.

    • Vermitteln Sie Ihren Mitarbeitern eine glaubhafte Vision für die Zeit nach der Krise. Schaffen Sie Zuversicht, damit Ihr Team in der Krise seine Leistungsfähigkeit behält.


  1. Handeln Sie anders als erwartet

    Das Geheimnis der Gewinner in Krisen ist ganz einfach: Sie machen das Gegenteil von dem, was die meisten anderen machen. Bauen Sie Geschäftsfelder aus. Werben Sie Spezialisten von der Konkurrenz ab. Kaufen Sie Marktanteile dazu, indem Sie Firmen und deren Kunden übernehmen. Investieren Sie in neue Produkte. Scheinbar „Langweiliges“ wird plötzlich wieder interessant. Das Kundenverhalten ändert sich. Gekauft wird weiter, aber anders.

    Hier sind einige Beispiele:

    • Kunden schätzen wieder unverwüstliche Qualität. Davon profitiert z. B. der Staubsaugerhersteller Vorwerk.

    • Sie entdecken den Wert ihrer Familie neu. Davon profitiert z. B. der Spielehersteller Ravensburger.

    • Sie verlangen nach Sicherheit. Davon profitieren z. B. Anlageformen wie Lebensversicherungen und Bausparverträge.

    Wie hat sich das Verhalten Ihrer Kunden geändert, und was können Sie ihnen jetzt anbieten?

  2. Trennen Sie sich von „Mitschwimmgeschäften“

    Pauschale Einsparungen wirken zwar schnell, können aber auf längere Sicht Ihre Wettbewerbsfähigkeit schwächen. Wenn die meisten Unternehmensbereiche noch schwarze Zahlen melden, ist der beste Zeitpunkt für einen kritischen Blick:

    • Welche meiner Geschäftsfelder sind wirklich wettbewerbsstark?

    • Welche sind nur auf der Welle der guten Konjunktur mitgeschwommen?

    Achtung: Die „Mitschwimmgeschäfte“ brechen am schnellsten ein. Verkaufen oder schließen Sie sie. Bauen Sie stattdessen Ihre wettbewerbs- und margenstarken Geschäfte aus. Diese sind auch in einer Abschwungphase noch vergleichsweise stabil.

  3. Stärken Sie Ihr Kerngeschäft

    Legen Sie eine Reihenfolge fest, welche Bereiche gestärkt werden müssen. Konzentrieren Sie sich zunächst auf Schritte, die Ihr Kerngeschäft stärken und so rasch wie möglich Wirkung zeigen. Versuchen Sie nicht, für jede Herausforderung gleichzeitig eine Lösung zu finden.

    Bedenken Sie: Als mittelständisches oder familiengeführtes Unternehmen können Sie jetzt am besten Ihre höhere Flexibilität gegenüber größeren Wettbewerbern ausspielen.

  4. Prüfen Sie geplante Investitionen

    Wenn Sie in der Rezession langsamer wachsen als vorher, lohnt sich ein Blick auf Ihre geplanten Investitionen. Fragen Sie sich:

    • Welche Investitionen verbessern meine Wettbewerbsstärke, z. B. durch neue Anlagen und Technologien wie z. B. die Hybridtechnologie in der Autoindustrie.

    • Und welche Investments sind reine Investitionen, die ich mir nur deshalb leiste, weil es bis vor Kurzem noch so gut lief?

    • Reduzieren Sie die Wachstumsinvestitionen. Das sind nämlich die Abschreibungen von morgen. Bauen Sie keine Kapazitäten auf, die Sie nicht auslasten können.

  5. Bleiben Sie flexibel

    Stellen Sie sich immer wieder auf neue Marktveränderungen ein und den sich daraus ergebenden Chancen. Halten Sie nicht um jeden Preis an einer einmal festgelegten Strategie fest.
Beitrag veröffentlicht am: 26.06.2009
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