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Wie sind Unternehmen gut durch die letzte Rezession gekommen? Sie grübelten nicht mehrere Monate lang über Optionen. Die Geschäftsführung reagierte schnell und ergriff beherzt Maßnahmen.

Trendletter-Beispiel: Statt das Marketing mit vollem Tempo weiterlaufen zu lassen, wird es rasch, aber moderat heruntergefahren. Auf niedrigerem Niveau geht es weiter. Dieses Vorgehen ist erfolgreicher, als erst einmal weiter zu machen, als sei nichts geschehen, dann aber verspätet und mit aller Gewalt zu reagieren.

Denn: Wer nach dieser Brachialmethode verfährt, hat es im anschließenden Aufschwung schwer, rechtzeitig den Anschluss zu bekommen. Das ermittelte David Rhodes, bei der Boston Consulting Group (BCG) in London weltweit verantwortlich für die Finanzindustrie.

Was Sie sonst an Prävention tun können, hat der Trendletter im Rahmen einer weltweiten Recherche ermittelt.

Die folgende Übersicht zeigt Ihnen die wichtigsten Handlungsfelder.

Innovation
  • Beschädigen Sie nicht Ihre Kernkompetenz. Investieren Sie weiter in Projekte, die Ihren Wettbewerbsvorteil ausmachen.

  • Sorgen Sie dafür, dass weiter neue Produkte entwickelt werden. So vermeiden Sie selbst gemachte Krisen durch fehlende Neuheiten.

  • Frustrieren Sie die Innovatoren und Hochleister nicht mit Lohnkürzungen. Belohnen Sie Mitarbeiter, die Ihr Unternehmen erneuern.

  • Investieren Sie in Vertriebs-Kapazität. Stellen Sie Spitzenverkäufer ein, die jetzt am Markt zu haben sind.

Preismanagement
  • Wenn Sie die Preise um 5 Prozent senken, müssen Sie Ihren Absatz um 19 % steigern, um Ihren Gewinn zu halten (Studie McK).

    Deshalb gilt: Lassen Sie sich nicht auf Preiskriege ein. Das löst eine Abwärtsspirale aus, bei der keiner gewinnt.

  • Verzichten Sie lieber auf Marktanteil als auf Rendite. Belohnen Sie Preisverteidigung im Vertrieb.

  • Verteidigen Sie die Preiswahrnehmung beim Kunden. Schnüren Sie lieber neue Angebotspakete („Bestell vier, zahl drei“), als generell Preise zu senken. Wenn es unumgänglich ist: Schreiben Sie den Originalpreis auf die Rechnung und geben Sie einen „einmaligen Sonderrabatt“.

Operatives Geschäft
  • Geschäftsführer gehen an die Front. Machen Sie sich persönlich ein Bild von den Vorgängen – und erarbeiten Sie rasch Verschlankungsmöglichkeiten.

  • Fragen Sie Ihre Mitarbeiter, wo Kosten eingespart werden können.

  • Nehmen Sie Unsicherheit aus dem System. Zeigen Sie sich im Unternehmen. Sagen Sie Mitarbeitern, wie es weitergeht. Beruhigen Sie Lieferanten, damit diese nicht wegen ausstehender Rechnungen nervös werden. Sagen Sie Kunden, dass Sie Ihre Standards halten werden.

  • Schöpfen Sie alle Reserven bei der Gestaltung der Arbeitszeiten aus.

Finanzierung
  • Überwachen Sie den Geldeingang. Lassen Sie sich täglich berichten. Führen Sie alle Konten täglich auf einem Hauptkonto zusammen.

  • Beschleunigen und verschlanken Sie die Prozesse. Ziel dieser Maßnahme: Senkung des notwendigen Umlaufvermögens (Lager, Zwischenlager, Halbfertigwaren) reduziert den Finanzierungsbedarf.

  • Überwachen Sie die Bonität Ihrer Kunden. Gehen Sie hier Risiken aus dem Weg. Bei Kunden mit Potenzial, die nicht kreditwürdig sind, sollten Sie Zahlung bei Lieferung vereinbaren.

Zulieferer
  • Klassifizieren Sie Ihre Lieferanten nach Bestellvolumen, Qualität und Termintreue. Bündeln Sie Ihre Einkäufe bei den AAA-Lieferanten. Verhandeln Sie dort Mengenrabatte.

  • Halbieren Sie die Zahl Ihrer Lieferanten für C-Artikel. Das senkt die Prozess kosten. Stellen Sie – falls noch nicht geschehen – auf elektronische Bestellung um.
Beitrag veröffentlicht am: 05.01.2010
Aus: Trendletter — Jetzt gratis testen!
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