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So texten Sie die besten AdWords-Anzeigen

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business-best-practice.de
Eine Google-Erfolgsanzeige hat höchstens 150 Buchstaben – wie jede andere auch. Nicht viel Platz, um sich zu profilieren, meinen Sie? Er reicht aus, um über Erfolg oder Misserfolg Ihrer Anzeigenstrategie bei Google mitzuentscheiden.

Lesen Sie in diesem Beitrag aus WerbePraxis aktuell, wie Sie Schritt für Schritt erfolgreiche AdWords-Anzeigen texten.

  • Stellen Sie fest, wie die Konkurrenz wirbt.
    Ihre AdWords-Anzeige muss sich von der Konkurrenz unterscheiden. Suchen Sie also zunächst danach, wie Ihre Wettbewerber werben – um es dann anders und besser zu machen.

  • Schreiben Sie informative Texte.
    Wenn Sie einen Online-Weinshop betreiben, sollte Ihre Anzeige mehr enthalten als den Text „Ihr Weinshop im Internet“. Machen Sie nähere Angaben zu Ihrem Angebot, Ihrem Lieferservice oder anderen Vorteilen, die Sie gegenüber anderen Weinshops auszeichnen.


  • Heben Sie die Nutzervorteile hervor.
    Um beim Beispiel Weinshop zu bleiben: Hinweise auf die Lieferzeiten wie etwa 24-Stunden-Lieferservice, Geld-zurück-Garantie oder andere relevante Informationen enthalten Kundenvorteile, die ebenfalls zum Klick auf Ihre Anzeige motivieren.

  • Formulieren Sie Texte mit Appellcharakter.
    „Wählen Sie“, „Entdecken Sie“, „Kaufen Sie“, „Bestellen Sie“ – all diese Texte haben sich in der Praxis als besonders erfolgreich erwiesen. Texte, die nicht zum Handeln auffordern, erhalten deutlich weniger Klicks als andere.

    Und dann gibt es noch starke und schwache Handlungsaufforderungen. Dazu schreibt Google selbst: „Anzeigentexte sollten zu einer Handlung auffordern, wie Kaufen, Bestellen und Anmelden.“ Auch wenn die Begriffe „Finden“ und „Suchen“ zutreffend sind, vermitteln diese Ausdrücke, dass beim Nutzer lediglich Interesse für das Produkt geweckt werden soll. Sie sprechen den Nutzer nicht im gleichen Maße als Käufer an wie die ersten 3 Begriffe.

  • Setzen Sie erfolgreiche Keywords ein.
    Schließen Sie die Keywords, bei denen Ihre Anzeige erscheinen soll, in den Anzeigentext mit ein. Sie werden dann auf den Google-Suchergebnisseiten fett hervorgehoben und fallen so stärker ins Auge. Am besten ist es, Ihr Keyword bereits in die Titelzeile aufzunehmen.

  • Nehmen Sie dynamische Keywords auf.
    Sie können in Ihrem Anzeigentext übrigens auch mit Variablen arbeiten, d. h. das Keyword automatisch von Google einsetzen lassen.

    Wenn Sie in Ihrem Shop Kakao, Kaffee und Schokolade anbieten, dann können Sie eine Überschrift texten, die etwa so lautet: „{KeyWord:} in großer Auswahl“. Je nachdem, welches Keyword der Suchende eingegeben hat und bei welchem Sie die Anzeige erscheinen lassen wollen, kann die Headline dann lauten: „Kakao in großer Auswahl“, „Schokolade in großer Auswahl“, „Kaffee in großer Auswahl“. Was Sie dabei beachten müssen: Ihre Titelzeile darf inklusive des einzusetzenden Keywords nur 25 Buchstaben haben.

WerbePraxis aktuell-Tipp: Was Sie nicht sagen dürfen
  • Superlative sind tabu.
    Superlative wie „der beste“, „der billigste“ oder „der meistgekaufte“ werden von Google beanstandet. Hinweise wie „Testsieger“ müssen gegenüber Google belegt werden, bevor die Anzeige freigeschaltet werden kann. Natürlich sind obszöne Begriffe, Schimpfwörter oder die Verunglimpfung von Wettbewerbern ebenfalls verboten.

  • Vorsicht bei Preisangaben.
    Wenn Sie in Ihrer Anzeige Preise nennen, müssen Sie die Google-Richtlinien beachten. Die beworbenen Artikel oder Dienstleistungen müssen nach 2 Klicks auf Ihrer Website erreichbar sein!
Beitrag veröffentlicht am: 17.06.2008
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