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So überwinden Sie Zeit raubende und demotivierende Schreibblockaden
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Dass das Schreiben nicht immer leicht fällt, wissen diejenigen am besten, die es beruflich tun. Die folgenden Aussagen bekannter Schriftsteller hat Einfach organisiert! kompakt für Sie alltagstauglich „übersetzt“:
- „Je länger man ein Wort anschaut, desto fremder schaut es zurück.“ (Karl Kraus, 1874–1936)
Das heißt: Brüten Sie nicht übertrieben lange über einem einzelnen Wort oder über der „perfekten“ Formulierung. Für fast jeden Ausdruck gibt es eine einfache Lösung oder eine passende Umschreibung.
| - „Schreibe nur, wie du reden würdest, und so wirst du einen guten Brief schreiben.“ (Johann Wolfgang von Goethe, 1749–1832)
Das heißt: Unterbrechen Sie fließende Gedankenströme nicht durch Feilen an Details. Überarbeiten können Sie später immer noch. Seien Sie selbstkritisch, aber übertreiben Sie es nicht damit. Zu viele Skrupel behindern Ihren Ideenfluss und kosten Zeit.
Und – ganz wichtig: Versuchen Sie nicht, in einem Stil zu schreiben, der Ihnen nicht liegt.
- „Man kann eben nur schreiben, indem man schreibt.“ (Klaus Modick, *1951)
Das heißt: Beginnen Sie mit Ideen und Inhalten, die Sie bereits im Kopf haben, und suchen Sie nicht verzweifelt nach denen, die Sie noch nicht haben. Halten Sie sich beispielsweise nicht mit einer Einleitung auf, wenn Ihnen gerade keine einfällt. Fangen Sie einfach irgendwo in der Mitte an.
Sie werden sehen: Wenn der übrige Text erst einmal steht, fällt Ihnen das Formulieren der noch fehlenden ersten Sätze viel leichter.
|  | | Beitrag veröffentlicht am: 13.08.2008 |  | | |
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Kurz-URL für Presse: www.business-best-practice.de/3631
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