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Michael T. Sobik
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Trotz aller Planung zu spät – was tun?

Trotz guter Organisation kann es immer einmal vorkommen, dass man sich verspätet: Ein Flugzeug kann wegen einer Schlechtwetterfront nicht starten, die Bahn hat ein größeres technisches Problem oder Ihnen passiert es einfach, dass Sie verschlafen.

Der große Knigge empfiehlt: Für solche Fälle gibt es Mobiltelefone: Rufen Sie zumindest an und geben Sie Bescheid, dass Sie nicht pünktlich sein können.

Entschuldigen Sie sich für die Unannehmlichkeit und bleiben Sie dabei unbedingt ehrlich. Flunkern Sie nicht („Der Stadttunnel war gesperrt“). Vielleicht ist Ihr Gegenüber heute früh auch durch den Stadttunnel gefahren und weiß, dass dieser frei war.

Halten Sie sich an die Wahrheit und versuchen Sie es mit einer Prise Humor: „Mir persönlich wäre es sehr angenehm, wenn ich Ihnen jetzt eine außergewöhnliche, spannende Geschichte erzählen könnte, warum ich mich verspätet habe. Doch leider habe ich nur verschlafen – es tut mir leid.“

Haben Sie eine weite Anreise? Befürchten Sie, dass Sie trotz guter Planung unpünktlich sein könnten? Thematisieren Sie dies, bevor Sie den Termin ausmachen. Beispiele aus dem großen Knigge:
  • Vereinbaren Sie Zeitspannen: Sie sind zwischen 13 und 13:30 Uhr beim Kunden und melden sich an der Rezeption.

  • Holen Sie Ihre Freundin ab, statt sie allein im Restaurant warten zu lassen: „Ich weiß nicht ganz genau, wie lange der Zahnarztbesuch dauert. Ich rufe dich an, wenn ich fertig bin, und hole dich anschließend zuhause ab.“

  • Warnen Sie Ihr Gegenüber vor: „Ich versuche pünktlich zu sein. Es kann jedoch sein, dass ich ein paar Minuten später da sein werde. Fangt in diesem Fall bitte schon ohne mich an.“ So kann sich Ihr Gesprächspartner auf eventuelle Verspätungen einstellen. Das Warten ist zwar immer noch unangenehm, aber zumindest ist niemand negativ überrascht.
Beitrag veröffentlicht am: 30.01.2008
Aus: Der große Knigge – Jetzt gratis testen!
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