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Gerhard Schneider
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Verschenken Sie Produkte, um mehr Geld zu verdienen

Klingt paradox, oder? Ist es aber nicht.

Denn das Internet bringt neue Bedingungen für Unternehmen – in Zukunft kostet es fast nichts mehr, einen einzelnen Kunden zu bedienen. Das gilt vornehmlich für Produkte, die sich digitalisieren lassen.

Hier einige Beispiele aus der Geschäftsidee:

  • Ob 10 oder 10.000 Kunden Ihre Online-Firmenbroschüre ansehen, macht keinen Unterschied bei den Kosten.

  • Der Speicherplatz, auf dem Sie Texte, Fotos und E-Mails im Netz aufbewahren, kostet die Internet-Anbieter praktisch nichts und wird oft an die Kunden verschenkt.

  • Über YouTube, das Gratis-Filmarchiv für jedermann im Netz, wird das althergebrachte Geschäftsmodell des Fernsehens infrage gestellt.

  • Skype, der Gratis-Telefondienst im Internet, nimmt den klassichen Telekom-Unternehmen, die Gesprächsminuten verkaufen, das Geschäft weg.

Dies sind Beispiele für eine neue Verhaltensweise. Sie gipfelt in der Aufforderung an Unternehmer: Seien Sie der Erste, der ein Produkt verschenkt, für das andere Geld nehmen.

Das klingt paradox und nach Ruin. Doch das Gegenteil ist der Fall: Wenn Sie verschenken, erreichen Sie sofort maximale Reichweite bei den Kunden. Sie bekommen Nachfrage auch in scheinbar gesättigten Märkten.

Mit dieser Erkenntnis ins Gespräch gekommen ist zum Beispiel der Musiker Prince, der sein neuestes Album „Planet Earth“ an britische Fans verschenkte – und damit den Kauf von Karten für seine neuen Konzert-Tournee schmackhaft machte.

Inzwischen verschenken viele Software-Anbieter ihr neues Produkt, bieten aber eine Premium- oder Profi-Version mit erweiterten Funktionen zum Kauf an.

In der Regel macht es dabei nichts, wenn 99 % der Kunden nur das Gratisangebot annehmen, denn 1 % zahlende Käufer können auch eine große Zahl sein.

Geschäftsidee–Fazit: Die Idee, zu verschenken, um zu verdienen, funktioniert in erster Linie im Medien- und Massengeschäft.

Überlegen Sie für Ihr Geschäft, was es ändern/bringen würde, wenn Sie Ihr Produkt (oder auch teilweise Dienstleistungen) künftig verschenken. Wie ließe sich die Aufmerksamkeit der so gewonnenen Kunden an Dritte weitervermarkten?
Beitrag veröffentlicht am: 26.05.2008
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