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Vorsicht bei Barzahlungen: Umsatzsteuerabzug gefährdet

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Wenn Sie Ihre Rechnungen bezahlen, müssen Sie ganz genau hinschauen, ob der Rechnungssteller wirklich seriös ist – sonst kann es Ihnen passieren, dass Sie den Vorsteuerabzug riskieren.

Und das kann empfindlich teuer werden, wie dieser aktuelle Fall aus Steuern sparen für Selbstständige zeigt:

Eine böse Überraschung erlebte eine Immobilienfirma, die eine Baufirma für umfangreiche Bauarbeiten bar bezahlte. 126.543 € wechselten bei der Geldübergabe in einer Gaststätte den Besitzer – gegen Quittung durch die Baufirma.

Ohne Böses zu ahnen machte die Immobilienfirma die Vorsteuer aus der Quittung geltend: volle 17.454 € (damals noch 16 %).

Doch bei einer Umsatzsteuersonderprüfung kam das böse Erwachen: Die Prüfer schauten sich die auf der Quittung angegebene Adresse genauer an und stellten fest: Die Firma existierte unter der auf der Quittung angegebenen Adresse überhaupt nicht, die Telefon- und Kontonummer gab es nicht.

Bittere Konsequenz für die beauftragende Immobilienfirma: Die 17.454 € Vorsteuer wurden nicht anerkannt – auch in letzter Instanz vor dem Bundesfinanzhof nicht (BFH, Urteil vom 3.8.2007, Az. V B 73/07).

Grund: Jeder Unternehmer ist selbst dafür verantwortlich, dass die Voraussetzungen für den Vorsteuerabzug erfüllt sind. Und dazu gehört: Sie müssen überprüfen, dass die Identität und die Angaben eines Rechnungsstellers korrekt sind. Stellt sich heraus, dass die Angaben nicht stimmen, bleiben Sie auf der Umsatzsteuer sitzen. Und das kann bei höheren Beträgen empfindlich viel Geld sein, wie das Beispiel zeigt.

Steuern sparen für Selbstständige-Fazit: Überprüfen Sie vor Zahlungen an neue Geschäftspartner deren Telefon- und Steuernummern bzw. Umsatzsteuer- Identifikationsnummer sowie Adresse. Besonders skeptisch sollten Sie sein, wenn der neue Geschäftspartner bei größeren Summen eine Barzahlung wünscht.
Beitrag veröffentlicht am: 01.12.2008
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