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Was die Kunden der Google-Generation von Ihnen erwarten

Sie gelten als die Kinder des Internet-Zeitalters, die Jahrgänge 1984 und aufwärts. Sie sind mit dem Netz aufgewachsen, kennen keine Welt ohne E-Mail, SMS, Suchmaschine oder Online-Shopping.

Das Verhalten dieser sogenannten Google-Generation wurde erstmals untersucht – hier einige der für Sie interessanten Ergebnisse:

Die Google-Generation zeichnet sich vor allem durch Ungeduld aus. Alles muss schnell auffindbar und leicht verständlich sein. Diese Zielgruppe duldet keine Verzögerung, wenn es darum geht, ihr Informationsbedürfnis zu befriedigen.

Geschäftsidee-Insider-Tipp: Dieses Verhalten ist bald Grundstimmung, denn die ersten Kinder des Netzes feiern demnächst ihren 30. Geburtstag. Für alle Märkte bedeutet der Vormarsch der Google-Generation einen Umschwung.

Das sind die Erfolgsfaktoren für Sie als Anbieter:

  • Schnelles und unkompliziertes Kaufen wird zum Wettbewerbsvorteil.

    Wer den Kaufvorgang am einfachsten gestaltet, gewinnt. Deshalb werden sich Selbstbedienungskassen, Bezahlen per Handy oder Funk-Kreditkarte in den kommenden Jahren rasch verbreiten.

    Erste Anzeichen für die neue Ungeduld der Kunden zeigen sich sogar bei hochpreisigen Produkten: So führen immer mehr Autohändler in den USA derzeit Festpreise ein – schlichtweg deshalb, weil das traditionelle Feilschen den meisten Kaufinteressenten zu lange dauert.

  • Bündelung von Angeboten zieht Kunden an.

    Die Google-Generation will in kürzester Zeit möglichst viel erledigen. Immer mehr Anbieter werden diesem Wunsch nach One-Stop-Shopping in Zukunft entgegenkommen.

    Beispiele: An der Supermarktkasse lässt sich künftig auch in wenigen Sekunden ein Kleinkredit beantragen, am Bankschalter kann man eine Krankenversicherung abschließen oder Rat in Rechtsfragen einholen.

  • Vorauswahl sticht.

    Die Google-Generation ermüdet schnell bei der Informationsbeschaffung. Mehr als die ersten Ergebnisse bei einer Internet-Suche schaut sich kaum jemand an.

    Auf Offline-Märkte übertragen bedeutet das: Kunden suchen den schnellen Überblick und erwarten, dass der Anbieter bereits eine Vorauswahl getroffen hat. Gefragt ist ein Pfadfinder durch den Informationsdschungel.

    • Beispiel 1: Das Sortiment in den japanischen Nachbarschaftsläden der Kette RanKing-RanQueen richtet sich nur nach einem Kriterium: „Beliebtheit“. Das Unternehmen wertet Absatzzahlen von fremden Kaufhäusern aus und bringt die jeweiligen Bestseller in seine eigenen Läden.

    • Beispiel 2: Nur 25 Bücher gibt es im Laden von Bodo von Hodenberg zu kaufen. Alle 14 Tage fügt der Berliner Buchhändler 2 Werke hinzu und nimmt gleichzeitig 2 aus dem Sortiment. Den Hauptumsatz generiert übrigens der Online-Shop.
Beitrag veröffentlicht am: 19.12.2008
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