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Was Sie in der letzten Woche vor Weihnachten noch für Ihr Geschäft bewegen können

In der allgemeinen Weihnachtshektik geht ja so manches unter. Es soll ja schon Unternehmen gegeben haben, die haben den rechtzeitigen Versand Ihrer Weihnachtsglückwünsche vergessen. Oder so spät daran gedacht, dass diese erst im neuen Jahr ins Haus gekommen sind. Was tun in einem solchen Fall?

E-Mail ist eine Lösung. Allerdings gibt es auch elegantere Möglichkeiten. Wir verraten Ihnen, was Sie in der Woche vor Weihnachten noch tun können, um sich bei Ihren Kunden zu bedanken. Oder wie Sie dafür sorgen, dass Sie in Ihrem Onlineshop noch bis Heiligabend Umsatz machen.

WerbePraxis aktuell-Tipps für Business-to-Business

Im B-to-B-Bereich kommt es auf eine enge und gut geknüpfte Beziehung an – die Kundenzahl ist geringer als im Konsumer-Geschäft, man kennt sich persönlich und für jeden Kunden steht ein Ansprechpartner bereit. Unpersönliche Postkarten, eine E-Mail als Weihnachtsgruß – das geht unter langjährigen Geschäftspartnern gar nicht.

  1. Besuchen Sie Ihre Kunden persönlich. Senden Sie Ihren Außendienst zum Kunden. Oder gehen Sie als Chef selbst dorthin. Bringen Sie ein kleines Geschenk persönlich vorbei. Sie müssen dafür keinen Termin bei Ihrem Ansprechpartner machen. Es reicht, wenn seine Sekretärin bestätigt: Herr Müller ist heute im Hause.


  1. Schicken Sie den Weihnachtsmann vorbei. Sie haben keine Zeit, persönlich dort vorbeizusehen? Dann senden Sie den Weihnachtsmann vorbei. Stecken Sie einen geeigneten Mitarbeiter ins weihnachtliche Outfit und lassen Sie ihn Grüße übermitteln.

    Achtung: Ein Weihnachtsmann sollte nicht nur Geschenke für Ihren Business-Partner im Sack haben. Auf seinem Weg von der Pforte bis ins Büro warten viele andere, die beschenkt werden wollen. Kleine Give-aways oder Weihnachtsleckereien sollte er dabeihaben. So wird das Ganze auch noch zum Werbegag.

  2. Sie wollen mit Ihren besten Kunden noch feiern? Dann bauen Sie einen Glühweinstand vor dem Werkstor auf und erwarten Sie die Leute dort nach Feierabend. Suchen Sie auch noch ein originelles Geschenk? Dann bringen Sie doch einen Weihnachtsbaum mit – braucht in dieser Woche jeder.

  3. Spenden Sie. Wenn nichts von alldem klappt, dann schreiben Sie einen Scheck aus, übergeben Sie ihn einer sozialen Einrichtung und lassen Sie sich gemeinsam mit den Spendenempfängern fotografieren. Das ist das Beste für Leute, die von persönlichen Geschenken Abstand nehmen wollen. Machen Sie aus dem Foto eine Postkarte oder senden Sie es per E-Mail an Ihre Kunden. In diesem Fall ist sogar der E-Mail-Verkehr erlaubt, denn Ihr Geiz kommt ja einem sozialen Zweck zugute.

  4. Rufen Sie Ihre Kunden an. Übermitteln Sie die Weihnachtswünsche telefonisch, aber nur zu dem Zweck, sich nach den Feiertagen zu verabreden. Vereinbaren Sie bei diesem Gespräch bereits einen verbindlichen Termin im neuen Jahr.

  5. Verschieben Sie das Schenken. Wenn Sie einen Termin vereinbart haben, dürfen Sie gerne auch etwas im Januar schenken – was gar keine schlechte Idee ist. Denn vor Weihnachten hagelt es Post und Päckchen von allen Seiten. Da fallen Sie als Einzelgänger, der später kommt, weitaus mehr auf.

  6. Verschieben Sie Weihnachten auf August. Ja, der Tipp ist ernst gemeint. Es gibt einen Unternehmer, der hier nicht genannt werden will, der feiert Weihnachten regelmäßig im August. Weil da alle mehr Zeit haben, sagt er. Dann lädt er Kunden und Mitarbeiter zur Weihnachtsfete ein. Es gibt Weihnachtsbäume, Glühwein und duftenden Christstollen. Auch noch clever: Nach Weihnachten kauft man die Deko besonders günstig.

WerbePraxis aktuell-Tipps für den stationären Einzelhandel

Hier kommt es drauf an, den Ansturm bis zum letzten Tag bewältigen zu können. Signalisieren Sie Ihren Kunden, dass sie auch in der letzten Woche nicht zu spät kommen. Helfen Sie den Unentschlossenen, doch noch zuzugreifen.

  1. Verstärken Sie Ihre Kräfte für den Geschenkverpackungsservice. Rechnen Sie damit, dass Sie besonders viel zu tun bekommen. Verbauen Sie sich nicht das Geschäft, weil Kunden viel zu lange warten müssen.

  2. Nutzen Sie den Platz vor dem Haus. Oder suchen Sie andere Verkaufsstellen, um Ihr Angebot vorübergehend auszubreiten. Es gibt leer stehende Läden in Ihrer Straße? Mieten Sie diese für die letzten Tage vor Weihnachten an und machen Sie einen Sonderverkauf. Schenken Sie Glühwein und Früchtetee aus.

  3. Präsentieren Sie die Top-Geschenke auf einem extra Tisch oder Regal. Bauen Sie eine kleine Aktionsfläche auf, auf der Sie die Top-Geschenkideen präsentieren können.

  4. Legen Sie überall gut sichtbar Gutscheine aus. Wer in letzter Minute zu Ihnen kommt, ist oft damit über¬fordert, eine schnelle Entscheidung zu treffen. Muss er ja auch nicht – in letzter Minute werden die meisten Gutscheine verkauft. Also raus damit – nicht nur im Kassenbereich auslegen! Vergrößern und als Plakat an die Wand damit. Die Werbung für Ihre Gutscheinaktion im Haus muss auffallen!

  5. Achtung: Guerilla-Marketing. Platzieren Sie sich vor den Toren der großen Arbeitgeber in Ihrer Stadt und starten Sie die Last-Minute-Aktion. Bieten Sie den im Arbeitstress befindlichen Arbeitnehmern Serviceleistungen an wie telefonisch bestellen, ins Büro liefern lassen, Feierabendöffnung bis 22 Uhr oder Frei-Haus-Lieferung bis zum Heiligabend.

WerbePraxis aktuell-Tipps für Onlineshops

Sie könnten bis zur letzten Minute Geschäfte machen, wenn da die Lieferzeiten nicht wären. Aber bereits 10 Tage vor dem Weihnachtsfest fragen sich viele Besteller: Kommt die Ware noch rechtzeitig an?

  1. Demonstrieren Sie die Lieferfähigkeit. Amazon macht es seit Jahren vor: „Wenn Sie diesen Artikel bis … (Datum, Uhrzeit) bestellen, erhalten Sie ihn rechtzeitig zum Fest.“ Bauen Sie diese Information über die Lieferfähigkeit gut sichtbar auf allen Seiten Ihres Shops ein.

  2. Zeigen Sie die meistverkauften Artikel. Geben Sie Unentschlossenen einen Tipp: Zeigen Sie die Artikel, die bisher am besten gelaufen sind; z.B. dieTop-Geschenkhits für Frauen bzw. für Männer.

  3. Reduzieren Sie die Kosten für Expressbestellungen. Mit diesem Service können Sie Ihr Geschäft noch bis 1 Tag vor dem Heiligabend betreiben. Natürlich müssen Sie auch einen Logistikpartner wählen, der garantiert binnen 24 Stunden ausliefert.

  4. Bieten Sie eine Hotline an. Verstärken Sie Ihr Telefonpersonal oder rücken Sie die Bestell-Hotline in den Mittelpunkt. Über den Telefonverkauf können Sie Ihr Umsatzpotenzial nochmals steigern.

  5. Setzen Sie auf attraktive Gutscheine. Wenn Sie nicht mehr liefern können – eines geht noch, sogar noch am Heiligabend um 20 Uhr. Ein Gutschein, den sich die Besucher Ihres Shops selber ausdrucken können: Ein solcher Gutschein ist umso beliebter, je attraktiver er gestaltet ist und je dekorativer er wirkt

WerbePraxis aktuell-Fazit: Vor Weihnachten wird es hektisch. Und so manche gute Idee kann man aus Zeitgründen nicht mehr realisieren. Unsere Tipps sind im Handumdrehen umgesetzt und bis zur letzten Minute wirksam!
Beitrag veröffentlicht am: 14.12.2010
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