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Was Sie von Toyotas Strategie lernen können

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Das wertvollste Unternehmen der Branche, der Hersteller mit den besten Renditen: So steht Toyota seit Jahren da. Sein Erfolg ist Vorbild und gleichzeitig Angstauslöser für die Vorstände der anderen Autohersteller. Auch Unternehmer außerhalb der Branche können von Toyota lernen, wie man seine Strategie auf zukünftige Erfolge ausrichtet.

Die wichtigsten Eckpunkte hat der Trendletter für Sie zusammengefasst:

  1. Mitarbeiter

    Steve Angelo wurde kürzlich bei Toyota eingestellt. Er soll einen Job im Management übernehmen. Obwohl er aus der Autoindustrie kommt, erhält er das typische Training: Jeder Wissensarbeiter muss Erfahrungen mit der Fabrikarbeit haben.

    Deshalb wurde Angelo erst einmal mehrere Wochen für die Arbeit am Fließband eingeteilt, bevor er sein Chefbüro beziehen durfte. Für den Fall, dass er später Einzelheiten seines Trainings vergisst, ist vorgesorgt: Sein Vorgänger auf der Stelle, Gary Convis, wird dafür bezahlt, ihm mit Rat und Tat zur Seite zu stehen, wann immer das nötig ist. Diese Praxis ist häufig: In Japan wurden inzwischen 3.000 Rentner wieder zurück ins Unternehmen geholt.

    Deren Aufgabe: Sie sollen die Toyota-Kultur in den Köpfen der Jüngeren verankern. Hier geht es um Werte, Erfahrungen und Einstellungen. Auch die Ausbildung von Einsteigern übernimmt Toyota grundsätzlich selbst.

    Jedem Mitarbeiter wird die lebenslange Anstellung versprochen, im Gegenzug besteht die Verpflichtung, sich das ganze Arbeitsleben immer wieder auf die Schulbank zu begeben. Führungskraft wird nur, wer zuvor in der Produktion gearbeitet hat.

  2. Produkte

    Toyota will mit seinen Produkten nicht die Welt bekehren. Das Mantra lautet: Wir passen uns den Wünschen der Kunden an. Toyota fällt nicht auf, sondern schwimmt im Massengeschmack mit. In Europa wurde so das Image des grünen Autoherstellers erarbeitet, der umweltfreundliche, vernünftige Pkw anbietet.

    In den USA dagegen wird gerade die zweite Fabrik für XXXL-Pkw errichtet, Riesenautos, bei denen Benzinsparen kein Thema ist, die aber bei den US-Kunden gut ankommen. Die Denkweise des Erfolgsunternehmens in einem Satz: das richtige Produkt zur richtigen Zeit am richtigen Ort.

  3. Innovation

    Die Mitarbeiter sind angehalten, mit Mut weit voraus in die Zukunft zu denken. Das brachte etwa den I-Real hervor, der wie eine Kreuzung aus Rollstuhl, Gabelstapler und Dreirad für Erwachsene aussieht. Er soll den Bedarf an Mobilität in der alternden Gesellschaft decken.

    Andere Denkrichtungen:

    • ein Auto, das die Luft nicht verschmutzt, sondern reinigt, während es fährt,

    • ein Pkw mit Brennstoffzellen-Antrieb, der in 10 Jahren auf den Markt kommen und dann zu 1 % (!) der heute noch anfallenden Kosten produziert werden soll,

    • ein Roboter, der einen Menschen huckepack durch die Stadt oder die Natur tragen kann.

  4. Lieferanten

    Zulieferer sind Partner, keine Sklaven. Man arbeitet eng mit den Lieferanten zusammen, hilft diesen, ihre Prozesse zu optimieren. Kosten werden gemeinsam mit den Lieferanten gesenkt. Besonders effektiv gelingt dies, wenn man bereits in der Entwicklung der neuen Produkte zusammenarbeitet. Das ist zwar bei fast allen Herstellern Standard, aber andere Branchen können von dieser Praxis lernen.

Trendletter-Einschätzung: Andere japanische Vorbilder sind verblasst, nicht aber Toyota. Von dem Massenhersteller können Unternehmen lernen.

In vielen Fällen tut Toyota das, was der gesunde Menschenverstand gebietet, und ignoriert die Management-Moden. In seinem Verhalten ähnelt der Autokonzern einem Hidden Champion aus dem Mittelstand.
Beitrag veröffentlicht am: 15.09.2008
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